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Social Media Strategie

Diese Schlagwort ist 26 Beiträgen zugeordnet

Gedankenspiele-Lesetipps vom 05.11.2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 15-08-2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 23-07-2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 09-12-13

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 18-11-13

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 16-10-2013

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Muntermacher in der digitalen Welt: Unsere neue Kaffee- und Teestudie

Vor zwei Wochen haben wir die 1. Branchenstudie „Kaffee oder Tee: Muntermacher im digitalen Vergleich“ vorgestellt – beim Kommunikationskongress und bei der Social Media Week in Berlin. Wir, das ist unsere Tee-Expertin Nadja Amireh von WakeUp Communications, Landau Media und ich als Strategieberater, Coach und vor allem in meiner „Funktion“ als Coffee Junkie.

Bereits Nadja hat in ihrem Blog Post die kleine Geschichte der Studienentstehung und einige Ergebnisse beschrieben. Ich will mir sieben ergänzende Themen aus der Studie herauspicken, über die in der Zwischenzeit u.a. auch Lead Digital, der PR Report und das Markenartikel Magazin berichtet haben und die hier bestellt werden kann.

Trial & Error statt Strategie
Grundsätzlich ging es in der Studie darum, 81 deutschsprachige bzw. internationale Kaffee- und Teemarken mit deutschsprachiger Präsenz nach ihrer Präsenz, ihrer Professionalität und ihrer Art des Themensettings im Web und im Social Web zu analysieren – und dies durch die Analyse der Corporate Websites, der Social Media Kanäle und des Social Media Contents. Deutlich wurde, dass noch nicht viele Marken der Branche im Internet und speziell im Web angekommen sind. Viele befinden sich eher in einer Trial & Error“-Phase, die mehr dem erstmaligen Austesten denn der Strategie gewidmet ist. Dies zeigt sich wie folgt:

Studie Kaffee Tee Muntermacher im digitalen Vergleich

Professionalität beim Website- und Social Media Engagement von Kaffee- und Teemarken

      1. Professionalität hat etwas mit der Größe der Marke zu tun: In der Studie gab es – leider – keine kleinere Marke, die mit ihren Aktivitäten im Internet sowie im Social Web überzeugen konnte. Dies empfanden wir als extrem schade angesichts durchaus vorhandener Möglichkeiten.
      2. Corporate Websites bieten selten gute Ausgangsbasen: Es hat uns überrascht, wie wenig die Marken ihre eigene Website für die Vermittlung von Daten, Fakten und Kontakten sowie für Hinweise auf ihre Dialogoptionen nutzen. Schließlich sind sie die Basis auch für das Engagement im Social Web.
      3. Strategie heißt eher „Trial & Error“: Auch wenn in Studien kommuniziert wird, dass Marken verstärkt strategisch an ihre Social Media Aktivitäten herangehen, so gilt dies für die Kaffee- und Teebranche nur bei ganz wenigen Ausnahmen. Ohne diese wird sich aber ein Engagement im Social Web als teure Ressourcen-Verschwendung erweisen.
      4. Nach Facebook kommt lange nichts: Kaffee und Tee bieten eigentlich viel Raum für emotionale Themen sowie für visuelle Geschichten. Doch während Facebook als Kanal von rund drei Viertel aller Marken zumindest genutzt wird, liegen die übrigen Kanäle wie Twitter, Google+, Pinterest oder Instagram fast komplett brach.
      5. Qualitative Analysen kommen zu kurz: Nur so lässt sich erklären, dass 50 Prozent der Marken zwar ausführlich auf ihre CSR-Aktivitäten als USP hinweisen, dieses Thema aber laut Landau Medias Content-Analyse bei den Nutzer-Dialogen im Social Web kaum eine Rolle spielen. Wie heißt es so schön: Erst die Analyse, dann die Strategie und dann die Taktik.
      6. Kaffee ein Massengut, Tee ein Liebhaberprodukt: Kaffee und Tee sind im Social Web unterschiedlich konnotiert. Während die Diskussionen bei Kaffee vom Austausch über Preise und Zubereitungsmethoden geprägt sind, stehen beim Tee Sorte, Geschmack und Genuss im Mittelpunkt.
      7. Deutschland hängt im Social Web hinterher: Während viele – auch deutschsprachige – Marken internationale Accounts bzw. länderspezifische Twitter-, Pinterest- oder Instagram-Accounts in asiatischen, südamerikanischen oder arabischen Ländern aufgebaut haben, verzichten sie auf nationale Accounts. Darin scheint sich widerzuspiegeln, dass abgesehen von Facebook noch kein Social Media Kanal im hiesigen Breitenpublikum wirklich angekommen ist.

Studie lässt sich bestellen
Ich hoffe, dass diese Ergebnisse die Lust auf unsere 71 Seiten starke Studie weiter erhöht haben. Diese lässt sich für 99 Euro direkt über die Studien-Webseite bestellen. Dort sind auch das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung, das Studiendesign sowie zwei Infografiken kostenlos einsehbar. Und wenn sich daraus Fragen ergeben, einfach melden. Wir leben ja schließlich den Dialog – ob mit einem kleinen Schwarzen oder einem großen Braunen in der Hand ;-).

Gedankenspiele-Lesetipps vom 01-10-13

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Die Lesetipps-Gedankenspiele vom 12.02.2013

So funktioniert Storytelling
Ich beschäftige mich gerade viel mit Storytelling, wie einige an meinen Tweets und Posts erkannt haben könnten. Wer sich ebenfalls damit auseinander setzen will, dem kann ich diese 100 Minuten mit fünf empfohlenen TED-Talks nur dringend ans Herz legen. Den meiner Meinung nach spannendsten Talk der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Adichie habe ich hier nochmals extra verlinkt.

So funktioniert strategische Beratung
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach hat sich in seinem Blog-Beitrag mit dem Aufgabenfeld strategische Beratung beschäftigt. Eigentlich zählt es zu den schönen Dingen im Kommunikationsberuf. Nur sollte man wissen, was sich hinter dem Begriffe Strategie verbirgt. Seine Kernaussage: „Strategie hat sehr viel mit Analyse und sehr wenig von vorgefertigten Positionen zu tun. It’s strategy, stupid.“

So funktioniert Kommunikation im Social Web
Bernhard Jodeleit hat 10 Social Media-Fehler aufgezählt, die er häufig beobachtet. Und auch wenn diese den Meisten eigentlich bekannt sein sollten – zu wenig Gesicht gezeigt, zu wenig Bildmaterial, zu wenig Dialog, zu viele Rechtsfehler etc. –, lohnt es sich, sich diese immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und mit den eigenen Aktivitäten abzugleichen.

So funktioniert die Social Media Strategie
Viele kleine und mittlere Unternehmen haben mit der Entwicklung einer Social Media Strategie oft noch ihre Probleme. So lautet auch meine eigene Erfahrung. Die karrierebibel hat jetzt einen hübschen Leitfaden geschrieben, wie einfach doch KMU so eine Strategie entwickeln könnten. Und richtig, die Kernfrage: „Was können wir besonders gut und wofür wollen wir bekannt sein?“ sollte jeder verinnerlichen.

So funktioniert Bloggen
Das Blog von Heidi Cohen zählt zu den Top10 Social Media Blogs von 2013. Eine wichtige Voraussetzung: Ein Blog braucht „a personality“. Dazu formuliert sie 9 klare Action-Points wie klare Haltung statt Meinungs-„flip-flopper“ und „wishy-washy“, um diese Blog-Persönlichkeit langfristig zu entwickeln. Ebenfalls lesenswert sind ihre 10 Lektionen, den jeder Blogger beherzigen könnte.

So funktioniert Social Bookmarking
Eine gute Beschreibung der Chancen von Social Bookmarking beschreibt Christian Henner-Fehr in seinem Beitrag. Am Beispiel gerade von Diigo macht er deutlich, warum er ein vehementer Befürworter dieser so praktischen aber zu Unrecht vernachlässigten Social Media Tools ist. Dass ich seine 4-teilige Informationsmanagement-Serie mal selbst durch einen Beitrag über 5 Tools auf meinem Social Media Friedhof „mitverursacht“ habe, freut mich natürlich.

So funktioniert Facebook
Große Unternehmen verstehen allmählich Facebook. Das ist zumindest das Ergebnis meiner Analyse der „Socially Devoted“-Studie von socialbakers. Danach haben Unternehmen in den vergangenen Monaten deutlich schneller auf die immer häufigeren User-Fragen reagiert. Doch trotz wachsender Professionalisierung und intensiverer Nutzung gibt es noch viel zu tun – ganz besonders für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Die Lesetipps-Gedankenspiele vom 22. Januar

In der letzten Woche mussten meine Lesetipps ausfallen, da ich in in die Endkorrektur unseres 400-Seiten starken Buches „Public Relations. Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement“ vertieft war, das im März in 2. Auflage erscheinen wird. Die Durchsicht meines RSS Readers hat jetzt aber wieder viele spannende Beiträge ans Licht gebracht. Eine kleine Auswahl:

Internet 2012 in Zahlen
Das Monitoringunternehmen pingdom hat seinen jährlichen Überblick publiziert, wie sich das Internet zahlenmäßig in den vergangenen 12 Monaten weiterentwickelt hat. Das heißt: E-Mail, Websites, Internet-Nutzer, Social Media, mobile Nutzung und einiges mehr. Eine wirkliche Zahlen-Goldgrube.

Über die Unterschiede zwischen Strategie und Taktik
Diesen Beitrag wird jeden Konzeptioner – ob bezogen auf PR, Social Media oder auf die gesamtheitliche Kommunikation – erfreuen. Altimeter-Analyst Jeremiah Owyang beschreibt die Unterschiede zwischen Strategie und Taktik und benutzt dazu ein klares Bild: „strategy is done above the shoulders, tactics are done below the shoulders.“ Spannend.

Kundenservice ist Markenbildung
heißt es zurecht im PR-Agentur Blog. Und guter Service ist ein wesentlicher Pfeiler beim Aufbau einer Marke, während ein schlechter diesen gefährdet bzw. die Marke schädigt. Wie man perfekt auf Kundenbedürfnisse eingeht, zeigt das hier beschriebene Beispiel von Lego. Wie man ganz schlecht mit dem Thema Kundenservice umgeht, habe ich selbst kürzlich in meinem viel diskutierten AirBerlin-Erlebnisbericht beschrieben.

10 Theorien für ein gutes Google-Ranking
Es gibt wohl kaum eine Branche, die mit so vielen Mythen wie die SEO-Branche durchsetzt ist. Martin Mißfeldt hat sich mit 10 Theorien für ein gutes Ranking bei Google näher auseinandergesetzt. Passend dazu auch David Lindens ausführlicher Beitrag über die neue SEO Formel WDF*P*IDF.

Social Media ist nicht das Ende von E-Mail
schreibt Frank Hamm. Und er hat so was von recht! Denn Social Media ist nicht E-Mail und wird kaum E-Mail als Nachfolger beerben. Dabei zeigt er schrittweise auf, für welche Zwecke er E-Mail bzw. die Social Media Kanäle nutzt – und wie sich diese auch kombinieren lassen.

Warum Konzerne manchmal besser von Social Media weg bleiben
Müssen alle Social Media „machen“? Thomas Klüwer sagt in seiner hervorragenden Replik auf einen Beitrag im Wall Street Journal „nein“ und zeichnet am Beispiel der Energiekonzerne die wichtigsten Entscheidungskriterien nach. Eine perfekte Anleitung für alle, die keine Facebook-Seiten sondern Strategien entwerfen. Passend dazu auch die 40 Fragen der karrierebibel, die sich jeder vor dem Social Media Einstieg stellen sollte.

Social Magazines für die interne Kommunikation nutzen
Marie-Christine Schindler hat sich mit dem Social Magazine als neues Medium für die interne Kommunikation auseinandergesetzt – also eine Art interaktives Mitarbeitermagazin mit integrierter Bookmarking-Funktion. Ein hochinteressantes Konzept, das ich bisher noch nicht kannte, dem ich aber eine wachsende Bedeutung einrechne.

RSS und Social Bookmarking lassen sich prima kombinieren
Auf Basis meines Beitrages über 5 Tools, die meiner Meinung nach aussterben, entwickelte sich eine Diskussion u.a. mit Thomas Pleil und Christian Henner-Fehr über die Zukunft des Social Bookmarkings. Letzter hat jetzt sich die Mühe gemacht – danke Christian! -, die Vorteile des Social Bookmarkings gerade in Kombination mit RSS zu beschreiben. Dringend lesenswert!

Klout-Score ist ein Quantitäts-, kein Qualitätsfaktor
Dass der Klout-Score inhaltlich nicht viel über die einzelne Person sagt, sondern nur die Zahl der eigenen Aktivitäten misst, hat der geschätzte Mike Schnoor jetzt in einem Eigenexperiment nachgewiesen. Also liebe Human Ressouces Manager: Klout taugt für eure qualitativen Zwecke wirklich nix.

60 Apps, Tools und Websites für Journalisten
nennt Martin Giesler seine wirklich hervorragende Auflistung, die auch mir einige neue Tools mitgegeben hat. Danke dafür. Kleine Einschränkung: Nicht nur Journalisten sondern auch PR-Leute kann diese Liste ihre Arbeit deutlich leichter machen.

Wenn Microsoft und Nike gute virale Videos machen
Simply Zesty hat den Wochenüberblick mit erfolgreichen viralen Videos publiziert. Und u.a. mit Nike und Microsoft sind wieder ganz großartige Videos dabei, die mich zum lächeln gebracht haben.

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