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Gedankenspiele-Lesetipps vom 27-08-2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 24-06-2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 25-03-14

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 22-01-14

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Literatur: „Pinterest. Ein Guide für visuelles Social-Media-Marketing“ im Test

„Das nette Social Network“ nennt es Andreas Werner. Denn Pinterest sei einfach zu bedienen und vor allem: „Die Stänkereien, Wutausbrüche – also das negative Karma – gibt es nicht auf Pinterest.“ Dazu hat der Datenonkel Mitte vergangenen Jahres einen nützlichen Guide vorgelegt, den ich mir erst jetzt vornehmen konnte. 

Pinterest-Buch von Andreas Werner über visuelles Social-Media-Marketing

Andreas Werner: Pinterest Guide

„Pinterest ist ein Werkzeug zum Sammeln und Sortieren von Sachen, die Sie lieben“, heißt es bei Pinterest. Und dies ist als klares Unterscheidungsmerkmal zu Facebook & Co. zu verstehen. Genau auf diese Suche beginnt sich Werner in seinem leicht lesbaren Leitfaden. „Pinterest. Ein Guide für visuelles Social-Media-Marketing“ ist ein 200 Seiten starkes Büchlein im kompakten Hosen- und Jackenformat.

Nützliche Tipps und Hilfestellungen
Im ersten Kapitel erklärt Werner Schritt für Schritt die Funktionsweise. Nützliche Tipps hat er zur Einrichtung, beispielsweise: Wie verifiziere ich meinen Pinterest-Account ohne eigenen Webserver, wenn ich stattdessen ein bei WordPress oder Tumblr gehostetes Blog betreibe? Wie wandele ich einen Privat-Account in einen Business-Account um? Verbunden mit dem wichtigen Hinweis: Einmal umgewandelt, gibt es kein zurück. Oder wie wäre es mit dem Tipp, dass man nur drei geheime Boards anlegen darf und öffentliche Boards nachträglich nicht in geheime umwandeln kann? Das Buch beinhaltet viele dieser kleinen, aber nicht unwesentlichen Hinweisen. Weitere Lösungen bietet ansonsten übrigens das Pinterest-Helpcenter.

Werner ist sich bewusst, dass sich Pinterest stark am verändern ist. An vielen Stellen betont er dies mit Ausdrücken wie „möglicherweise“ oder „wenn Sie diese Zeilen lesen“. Und er bekommt recht: Seit der Publikation hat sich viel getan. Natürlich funktioniert heute Pinterest ebenfalls mit dem Safari-Browser – und nicht nur mit Chrome und Firefox. Und allein die App hat ein völlig neues Aussehen samt erweiterter Funktionen erhalten. So ist dieses Kapitel nur begrenzt zu gebrauchen. Dies fällt nicht negativ auf, ist die App doch so gut gestaltet, dass sie für jeden selbsterklärend sein sollte.

Stärke in der Analyse trotz begrenzter Tools
Viel nützlicher ist das Buch, wenn es um die professionelle Nutzung geht: Wie muss ich meine eigene Seite auf das Pinnen vorbereiten? Was ist die richtige Größe und adäquate Qualität für Bilder und Grafiken? Wie integriere ich Rich Text und Widgets? Was mache ich, um das Pinnen von meiner Seite zu unterbinden? In diesem Kontext hat er vollkommen recht, wenn er schreibt: „Die absolut sicherste Methode besteht darin, Material, das nicht verbreitet werden soll, gar nicht erst zu publizieren.“

Noch ein Thema: Wer Social Media Accounts betreibt, sollte die Kanäle auch regelmäßig analysieren und bewerten. Eine gute Zusammenfassung der vorhandenen Analyse-Tools liefert dazu sein Kapitel Pinterest-Analytics. Dies hätte ich aber von einem Autor mit ausgewiesenem Fokus auf Analyse und Monitoring nicht anders erwartet. Schade ist nur, dass einige der vorgestellten Analyse-Tools mittlerweile nicht mehr funktionieren – wie das ehemals praktische und von mir gern genutzte Pinpuff, Reachli oder PinGraphy. Hier hoffe ich auch aus eigenem Interesse – mich findet man übrigens hier bei Pinterest – darauf, dass künftig neue und spannende Tools entstehen, um Pinterest noch stärker in die Köpfe der Menschen und der Unternehmen zu bringen.

Von richtigen und falschen Prognosen
Es ist schön zu lesen, wie begeistert Werner über seine Lieblings-Social Media Plattform schreibt, der bisher in Deutschland noch nicht der wirkliche Durchbruch gelungen ist. Denn da liegt er kräftig falsch: Seine damalige Prognose, Tumblr würde nicht wirklich abheben, Pinterest dagegen in Deutschland eine ähnlich starke Entwicklung wie in den USA vornehmen, ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil. Als Pinterest-Fan sage ich, leider. Hoffen wir gemeinsam, dass dieser Schritt noch passieren wird. Denn diese Plattform wäre es wert. Dazu müssten dann aber auch – und da gebe ich Werner wieder recht – die Budgets für Bild- und Videomaterial in den Organisationen kräftig steigen. Und dies neben Pinterest auch wegen Instagram und YouTube als visuelle Kommunikationsplattformen.

Eine letzte formelle Frage bleibt offen: Warum werden zu den im Buch erwähnten Tools oder Beispielen an kaum einer Stelle die Domains angegeben? Wollte das Buch zur großen Suche anregen? Eher scheinen diese Links übersehen bzw. vergessen worden zu sein. Hoffen wir also, dass dies in der kommenden Auflage nachgeholt wird. Schließlich wollen wir doch keine „Such die URL“ veranstalten.

Fakten: Andreas Werner: Pinterest. Ein Guide für visuelles Social-Media-Marketing, mitp, 2013

Infografik: Die richtigen Größen für Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest

Die BIldergrößen zu Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest

Social Media Size Image Cheat Sheet 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefunden via @mediabistro

Pinterest geht weiter seinen Weg zum großen Kaufhaus

Marketer hatten in der Vergangenheit oft kritisiert, dass die virtuelle Notizwand bei Pinterest zur Weiterleitung auf die Verkaufsseiten zu umständlich sei. Darauf scheint das Soziale Netzwerk jetzt Schritt für Schritt zu reagieren, wie es in einem Blog-Post verkündete.

Was ist das Neue: Um Pins noch attraktiver zu gestalten, können sie künftig deutlich mehr Informationen beinhalten. Gepinnte Produkte lassen sich mit Preisen, der aktuellen Produktverfügbarkeit sowie dem Ort, wo es das Produkt zu kaufen gibt, ergänzen. Gepinnte Film-Tipps erhalten zusätzlich Ratings und Besetzung, damit sich jeder ein besser Bild davon machen kann. Und gepinnte Rezepte beinhalten künftig Details wie Koch- und Backzeiten, die speziellen Zutaten sowie das Rezept selbst. Auf diese Weise werden Pins deutlich werthaltiger und informativer, um sollen stärker auch zum Kauf des Produktes verleiten – als ein pures gepinntes Photo.

Beispiel: Ich interessiere mich für ein neues iPhone Case und finde dieses. Mit dem Photo erhalte ich die Information, dass diese Produkt 35 US-Dollar kostet und verfügbar ist sowie was andere User dazu meinen. Wenn ich aber jetzt weitere Informationen will, werde ich aufgefordert „Ansehen auf Nordstrom“ anzuklicken. Damit verlasse ich Pinterest und lande im Shop von Nordstrom. Dasselbe passiert, wenn ich beispielsweise diesen leckeren Blaubeerkuchen entdecke. Unter dem Pin erhalte ich die genauen Zutaten, die Maßangabe „für 10 Personen“ sowie die Nutzermeinungen. Der Link „Zubereiten nach Epicurious“ bringt mich auf die Epicurious-Website, wo ich auch ein detailliertes Rezept erhalte.

Pinterest hat für diesen Pin-Launch mehrere große US-Händler wie Walmart, eBay, Home Depot oder Etsy mit ins Boot geholt. Dies zeigt die Relevanz dieses Launches der neuen Pins. Dazu schreibt das Netzwerk im erwähnten Blogpost: „That’s why we’re taking a first step toward making pins more useful.“ Pinterest macht sich auf jeden Fall deutlich interessanter und nützlicher für Marken und Händler – für die eigene Kommerzialisierung. Nutzer erhalten detailliertere Produktinformationen, um sich auf diese Weise noch direkter auf die Website des Anbieters zum Kauf des Produktes leiten zu lassen.

Diese jetzt verkündeten Neuerungen machen deutlich: Schritt für Schritt breitet Pinterest seine Mehrwertstrategie für das visuelle Networking weiter aus. Immer stärker will sich Bilder-Netzwerk zu einer großen Online-Shopping-Mall entwickeln will, mit Produkten, die die eigenen Pinterest-Freunde empfehlen bzw. selbst pinnen.

Infografik: Zahlen zum Social Web im Jahre 2012 samt Fragezeichen

Über creotivo bin ich auf diese Infografik gestoßen, die das Social Media Geschehen des jetzt vergangenen Jahres 2012 nochmals gut zusammenfasst. Der Fokus der Zahlen zum Social Networking liegt dabei – nicht gerade überraschend – auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest und YouTube. Gleichzeitig sind die hier zusammengefügten Zahlen doch mit etwas Vorsicht zu genießen. Dazu vier Anmerkungen:

  • Auf YouTube werden nicht 48 sondern bereits 72 Stunden Videomaterial pro Minute hochgeladen – oder sogar bereits noch mehr. Auch die Zahlen zu Facebook sind seitdem weiter gestiegen.
  • Die Aussage, dass Nutzer nur 3 Minuten pro Monat auf Google+, aber dafür 6,75 Stunden auf Facebook verbringen, ist veraltet und so nicht haltbar.
  • Dass Twitterer zu 60 Prozent weiblich sind, hat mich dann doch etwas überrascht. Aber wahrscheinlich haben die einfach mehr zu erzählen.
  • Die Zahl, dass 19 Prozent aller weiblichen Internet-Nutzer auf Pinterest sind, ist völlig unwahrscheinlich. Oder sie bezieht sich rein auf den amerikanischen Markt. Denn die sollen ja Pinterest-„verrückt“ sein.
Social Media Stats 2012

Statistiken zum Social Web Geschehen im Jahre 2012

Gedankenspiele zu Online Relations vom 23. Oktober

Hier sind sie wieder – meine acht Lesetipps aus der vergangenen Woche.

Corporate Design + Miracoli
Im Rahmen des Umbaus des Kraft Foods Konzerns hat Miracoli mit Mars nicht nur einen neuen Besitzer bekommen: Auch ein – meiner Meinung – wirklich gelungenes neues Erscheinungsbild, wie das designtagebuch beschreibt.

Social Media + NGOs
In ihrer Serie „NGOs im Social Web“ hat Sebastian Voss ein sympathisches Interview mit der Social Media Verantwortlichen der Diakonie Michaelshoven geführt. Interessant besonders deshalb, da es aufzeigt, wie auch kleinere und mittlere lokale Institutionen das Social Web für sich nutzen können.

Foursquare + die Suche
Foursquare beginnt sich immer stärker weiterzuentwickelt. Und – wie Thomas Hendele schreibt – immer mehr zur lokalen Suchmaschine. Und auch wenn ich – noch – ein Foursquare-Zweifler bleibe, was ich hier bereits beschrieben habe: Dieser Schritt macht Hoffnung und ist die logische Folgerung.

Twitter + Journalisten
Martin Giesler hat eine ganz hervorragende Anleitung geschrieben, wie Journalisten Twitter-Listen benutzen können – und damit auch den Wert von Twitter für die eigene Arbeit besser einschätzen lernen. Lesenswert – übrigens nicht nur für Journalisten.

Facebook + der Edgerank
Viele Diskussionen drehten sich um den Edgerank in den letzten Wochen. Auch in den letzten Gedankenspielen hatte ich einige Beiträge verlinkt. Thomas Hutter hat sich nochmals des Themas ausführlich angenommen und wirklich Tacheles geredet, warum der Edgerank notwendig ist und wie Unternehmen auf Veränderungen reagieren sollten.

Google Hangout + der Nutzen
Wie lassen sich Google Hangouts sinnvoll nutzen? Natascha Ljubic hat fünf Beispiele aufgezeigt: Autogrammstunde, Buchvorstellung, Kundenservice, Karriere, Fantreffen. Und es gibt mit Sicherheit noch weitere.

Pinterest + der Traffic
Von den vielen Tipp-Artikeln halte ich immer weniger, da diese meisten recht austauschbar sind. Diese – mir teils neuen – 5 Tipps zu Pinterest als Marketing-Tool fand ich dagegen ausgesprochen spannend. Gerade wer eine Pinterest-Präsenz plant, sollte diesem Vorgehen folgen.

Tooltipp: Naja, genau gesagt 99 Twitter-Tools
Twitter hat in letzter Zeit seine API-Richtlinien verschärft. Für viele externe Dienste, die erst Twitter groß gemacht haben, bedeutete dies das aus. Doch welche Dienste funktionieren noch? Die karrierebibel hat 99 aufgezählt.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 18. September

auch wenn die Zeit derzeit für die Neuauflage unseres Buches „Public Relations“ drauf geht, habe ich mich in den letzten zwei Wochen parallel wieder durch zahlreiche Beiträge gelesen, von denen ich ein paar empfehle.

Krise im Onlinejournalismus
Stefan Plöchinger sorgt sich um den Onlinejournalismus. Dies hat der Süddeutsche.de-Chef auf dem DJV-Kongress „besser online“ wieder deutlich gemacht: Journalisten sind zu zahlenhörig, diskutieren zu platt, denken zu konservativ. Carta hat jetzt den Text seiner spannenden Eröffnungsrede abgedruckt.

Zukunftshoffnung für Journalisten
Bei seinen Treffen mit Medienmachern und Journalistenschulen hat Richard Gutjahr erste Anzeichen gewonnen, dass das Schlimmste hinter uns liegt und er in den Redaktionen sogar Zuversicht spürt. Seine Erkenntnisse hat er in 7 Tipps für die Zukunft zusammengefasst, die u.a. Zuhören, Eigeninitiativen, Informations-Curating, Multitasking und offensives Marketing betreffen.

Blog als Dialogkanal
Ein kompaktes Interview hat Nadja Amireh mit Thomas Zimmerling vom Jack Wolfskin Outdoor Blog über das Blog, den Nutzer-Dialog und die neuesten Trends für das PR-Journal geführt. Kernaussage: „Letztendlich bestimmen die Nutzer, was wo passiert.“

Facebook auch am Wochenende
Deutsche Unternehmen verschlafen das Wochenende auf Facebook. Dabei könnten sie besonders dann mit hoher Aufmerksamkeit rechnen, zitiert das fanpagekarma-Blog eine Studie. Nur 11% der Unternehmen posten ähnlich viel Beiträge auch am Wochenende. Dabei honorieren Fans Beiträge an Sonntagen mit doppelt so vielen Reaktionen wie unter der Woche. Also umdenken?

Twittern für die Karriere
Welche Twitter-Accounts liefern wertvolle Tipps und Tricks rund um die eigene Karriere? Christian Müller hat für die Karrierebibel sich die Mühe gemacht, 44 Twitter-Accounts für Jobsuchende zusammenzusuchen. In der nächsten Runde folgen dann sicherlich die Facebook- und Google+-Karriereseiten 😉

Pinterest wächst kontinuierlich
Viele sprachen nach dem Abflauen des Pinterest-Hypes schon vom Ende des Bilder-Netzwerkes. Doch dem Hype ist kein Einbruch sondern ein kontinuierliches Wachstum gefolgt, schreibt Martin Weigert. Pinterest sei nicht nur mittlerweile ein wichtigerer Trafficlieferant als Yahoo, Bing und Twitter und mit Instagram das schnellst wachsende Nischen-Netzwerk. Vor allem böte Pinterest klare Monetarisierungschancen.

Tool-Tipp: Wer für seinen nächsten Hangout eine Video-Ankündigung sucht, um darauf hinzuweisen, sollte sich bei Hypemyhangout.com bedienen. Innerhalb weniger Sekunden und dazu einfach zu bedienen entwickelt das kleine Tool ein 15-sekündiges Werbevideo für den geplanten Hangout. (via @ethority)

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