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Online Marketing

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Rückblick 2015: 4 Downloads, die sich inhaltlich wirklich lohnen

Im Rahmen meiner Gedankenspiele-Lesetipps finde ich immer wieder umfangreich Dokumente, die sich herunterladen lassen. Auch diese verlinke ich regelmäßig. Im Verlauf des Jahres 2015 bin ich u.a. auf diese vier Downloads gestoßen, die ich gerne nochmals als wirklich hilfreiche Lektüre empfehle:

Tipp 1: Skript Internetrecht von Prof. Thomas Hoeren
Wer sich mit dem Thema Internet-Recht auseinandersetzen muss (also fast jeder ;-)), für den ist dieses Dokument schon fast Pflichtlektüre. Bereits seit 2003 veröffentlich Prof. Thomas Hoeren das 586 Seiten lange Skript “Internetrecht” als kostenlosen Download. Seit Oktober liegt die neueste Fassung vor, die sich hier von der Website der Universität Münster herunterladen lässt.

Tipp 2: Der Report Content Marketing der Onlinemarketing Rockstars
Wer sich mit dem derzeitigen Hype-Thema Content Marketing beschäftigt, sollte einen tieferen Blick in dieses gut 40-seitige Papier werfen. Die Onlinemarketing Rockstars beschreiben darin die genauere strategische Vorgehensweise und ergänzen dies durch zahlreiche durchaus passende Case Studies.

Tipp 3: Der Online Marketing Guide von RankingCheck
Was ist eigentlich Online Marketing? RankingCheck hat zu diesem Grundlagenthema einen kompakten Guide erstellt und kostenlos bereit gestellt. Gerade Einsteiger finden in diesem gut lesbaren Text eine wirklich hilfreiche Lektüre.

Tipp 4: Vorlagen für die Social Media Redaktionsplanung
Die Entwicklung eines eigenen Social Media Redaktionsplans gehört heute zu jedem professionellen Community Management. Doch wie baut man solch einen Redaktionsplan am Besten auf? Wer sich diese Frage stellt, der kann sich bei einem der 7 Muster als Vorlage bedienen, die Markus Mattscheck zusammengestellt hat.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 24. November 2015

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Online Relations, Online-PR, Online Kommunikation: Eine Begriffssuche.

Seit vielen Jahren unterrichte ich das Arbeitsfeld „Online Relations“ an vielen Hochschulen und privaten Bildungseinrichtungen wie an der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR). Dabei bereite ich PR-Berater und Social Media Manager auf ihre PZOK-Prüfungen mit vor. In Rahmen dieser Lehrtätigkeit haben wir bei einem Dozenten-Workshop kürzlich die Neuausrichtung des Curriculums sowie einige Begrifflichkeiten diskutiert.

Von Online Relations …
In der Folge haben wir auch lange nach dem richtigen Titel für den Online-Part des Studiengangs gesucht. Bislang hieß dieser, also mein, Part „Online Relations“, exakt wie eines meiner Bücher. Warum? „Online Relations“ beschreibt aus meiner Sicht Strategien und Methoden zum Aufbau von Beziehungen mit Stakeholdern der internen wie externen Kommunikation über das Internet. Zwar ist meiner Einschätzung nach der Begriff inhaltlich sehr treffend; nur hat er sich in den letzten Jahren in der PR-Welt nicht so stark etabliert, als dass jeder mit diesem Begriff sofort bestimmte Inhalte verbinden würde. Gäbe es also bessere, die Inhalte stärker treffende Alternativen?

über PR im Internet und Online-PR …
Die erste diskutierte Variante hieß: „PR im Internet“. Nicht nur für mich klingt dieser Begriff irgendwie so, als würde er aus einer anderen, lange vergangenen Zeit herkommen, aus einer Epoche, die sogar noch weit vor der Zeit lag, als der Web 2.0-Begriff sexy wurde und neugierige Jubelarien hervorrief. Also damals. Hinzu kommt: Ist die Kombination „PR im Internet“ nicht einschränkend, gerade wenn man beispielsweise an Disziplinen wie das klassische E-Mail-Marketing samt E-Mail-Newsletter denkt?

Wäre dann vielleicht Online-PR die bessere Alternative? Sicherlich ist dieser Begriff recht gut eingeführt; nur legt nicht auch dieser Begriff der Kommunikation zu viele Fesseln an? Ist beispielsweise eine Facebook-Kommunikation oder ein Twitter-Engagement oder eine YouTube-Kampagne nun PR? Oder Vertrieb? Oder Werbung? Oder Human Resources? Oder Marketing? Oder …? Schwierig dies in einer Klarheit final zu definieren, gerade wenn man an die Grabenkämpfe der PR-Puristen und der Praktiker denkt, welche die Verbindungen und die Nähe zwischen PR und Marketing durchaus sehen.

zu Online-Kommunikation.
Wie wäre es dann mit dem Begriff „Online-Kommunikation“? Dieser Titel wird mir persönlich immer sympathischer, gerade im Sinn eines erweiterten Begriffs-Verständnisses. Schon vor ziemlich genau zwei Jahren schrieb der geschätzte Thomas Pleil, dass wir „mittelfristig statt von Online-PR und Online-Marketing von Onlinekommunikation sprechen sollten“. In eine mathematische Gleichung gepackt, bedeutet dies: Online-PR + Online-Marketing = Online-Kommunikation. Eigentlich sehr passend, weshalb wir letztendlich uns auch für diesen Titel für den Online-Part der PR-Weiterbildung entschieden haben.

Und doch bleiben Zweifel …
Jedoch höre ich tief in meinem Inneren weiterhin Zweifel rumoren, die nicht aus Verlust-Ängsten oder Nostalgie-Gründen bezüglich Online Relations herrühren, sondern eine ganz andere Seite betreffen: Ich frage mich immer häufiger, ob wir diese Unterscheidung zwischen online und offline beim Beziehungsaufbau, also bei den internen und externen Relations, überhaupt noch vollziehen dürfen. Passt dies in eine Zeit, in der beispielsweise unsere derzeit noch jungen, aber künftigen Kommunikationsexperten eine Zeit ohne Internet, ohne online gar nicht kennen bzw. sich dies überhaupt nicht vorstellen können? Meiner Meinung nach nicht.

Vielmehr habe ich immer stärker den Eindruck, dass wir ähnlich wie im Journalismus auch in der PR die Diskussion teils beginnen, teils fortsetzen und teils vertiefen müssen – und die heißt: Wir unterscheiden – auch in der Ausbildung – nicht mehr zwischen Online- und Offline-PR – denn das wäre das nämlich das eigentliche, fast absurd anmutende Gegenstück, sondern zwischen schlechter und guter oder erfolgloser und erfolgreicher PR. Wir sprechen also von einer integrierenden und integrierten Disziplin, welche die Online-Seite als einen immer natürlicheren und normaleren integrativen Wesens-Bestandteil erkennt – unabhängig davon, ob es künftig Medienarbeit, Investor Relations, Krisenkommunikation, Interne Kommunikation, Event-PR, Public Affairs oder weitere PR-Arbeitsfelder betrifft.

Ich weiß, dass der Weg bis dazu noch einige Jahre dauern wird. Aber es würde mich schwer überraschen, wenn wir noch in drei bis fünf Jahren zwischen Online-Journalismus von Journalismus, zwischen Online-PR und Offline-PR bzw. PR unterscheiden würden. Eigentlich stellt sich für mich nur noch die Frage, wie lange es wirklich dauern wird. Das heißt, wann wir als Branche diese Online-Offline-Grenzen einzureißen beginnen. Auf jeden Fall bald. So hoffe ich.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 11-07-2014

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Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 27. August – heute mit Kevin Spacey

  • Was für eine gandiose Rede von Kevin Spacey: In knapp 5 Minuten spricht er nicht nur über seine preisgekrönte TV-Serie „House of Cards“, die nur Netflix bringen wollte, aber kein anderer TV-Sender. V.a. spricht er von den Lehren aus der Musikindustrie: „The audience wants the control“ (…) Also – so Spacey: „Gebt den Menschen, was sie wollen, wann sie es wollen, in der Form, wie sie es wollen und zu einem vernünftigen Preis. Dann werden sie eher dafür bezahlen als die Inhalte zu stehlen.“ Und dies unabhängig vom Endgerät, denn: „It’s all content, it’s just story.“ Ansehen!

    tags: fernsehen Film Spacey

  • Wie lassen sich Texte relevanter gestalten? Und welche Methoden und Tools kann ich dazu einsetzen? Danny Nauth hat dazu einen umfangreichen wie praxisnahen Text geschrieben, der sich mit der adäquaten Zielgruppenansprache, mit unique Content bei Produkttexten und der emotionale wie übersichtlichen Textgestaltung beschäftigt.

    tags: Webseite usability text

  • „Der Kunde wird zum Sender, das Unternehmen zum Empfänger“, beschreibt Mike Schwede die Chancen des Intention Marketings. Dabei geht es darum, die Intention der Kunden frühzeitig kennen zu lernen – und erst darauf adäquat zu reagieren. Das heißt: Zuhören, reden, einbinden, vernetzen. Spannend!

    tags: #Intentionmarketing #socialmedia #kundendienst

  • Die Karrierebibel hat 11 Beispiele herausgesucht, wie Unternehmen Instagram Videos benutzen könnten. Auch wenn ich nicht alle 11 wirklich als gelungen bezeichnen würde: Anregungen für die Möglichkeiten geben sie auf jeden Fall.

    tags: instagram Video case study

  • Daniel Schalling hat sich für die Gründerszene die neuen Facebook-Anzeigen vorgenommen. Welche Formate gibt es? Wo erscheinen die wo? Für welches Ziel sollte man welches Anzeigenformat wählen? Das Ergebnis ist ein sehr gutes und umfangreiches Special.

    tags: Facebook Ads Facebook Werbeanzeigen online-marketing

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Infografik: Kompakte Fakten zum Online-Marketing

Die US-amerikanische Internet-Marketingagentur Advice Interactive Group hat vor einigen Wochen diese durchaus spannende Infografik publiziert, die auch ich hier nochmals teilen will. Warum ich sie interessant finde? Weil sie zumindest einige der wichtigsten Fakten rund um das Themenfeld Online-Werbung und Online-Marketing sehr kompakt zusammenfasst.

Wie entwickelt sich der Markt der digitalen Werbung bis zum Jahre 2015? Wie haben sich die Zahlen in den Sozialen Medien entwickelt? In welchen Bereichen des Online-Marketings wird das größte Wachstum erwarten? Dabei wird aber auch deutlich, wie stark der Werbemarkt generell derzeit in Bewegung ist.

Please include attribution to http://www.adviceinteractivegroup.com/ with this graphic.

Why You Can

Literatur: Online Marketing Praxisbuch im Test

Sommerzeit ist Lesezeit. Und warum sollte ich nicht einige der Bücher kompakt hier vorstellen, die derzeit meine Lese- und Schreibtische zieren? Vielleicht ist ja auch interessanter Stoff für andere dabei.

Unter anderen am imk Institut für marketing und kommunikation in Berlin-Mitte unterrichte ich seit einigen Jahren Online-Marketing. Eines meiner Lese-Standardwerke heißt seit einem Jahr: Das große Online Marketing Praxisbuch von Andre Alpar und Dominik Wojcik. Warum? Derzeit gibt es meiner Einschätzung nach kaum ein Buch, das so praxisnah und gleichzeitig so tief gehend (fast) alle zentralen Online Marketing Felder abdeckt.

Onlinemarketing Buch von Andre Alpar und Dominik Wojcik u.a. zu SEO, SEM, SEA

Das große Online Marketing Praxisbuch

Kapitel für Kapitel werden sie abgehandelt: Vom notwendigen Grundlagen-Know-how, über die Usability bis hin zur Webanalyse und der Conversion-Rate-Optimierung. Vom klassischen Display-Advertising, E-Mail- und Affiliate-Marketing bis zum vitalen, dem mobilen und dem Social Media Marketing. Dass der Fokus des Buches auf den Bereichen Suchmaschinen-Marketing (SEO+SEA=SEM) liegt, ist auf den beruflichen Hintergrund der beiden Autoren, der erfahrenen Online-Marketeer Andre Alpar und Dominik Wojcik alias boeserseo zurückzuführen.

Alle Kapitel werden mit Beispielen vorwiegend aus dem Rocket Internet Umfeld (Ex-Arbeitgeber von Alpar) konkretisiert und mit Interviews mit externen Online-Marketing-Experten vertieft. Gleichzeitig ist schnell lesbar, dass sich das Buch nicht vorwiegend an Einsteiger sondern vielmehr explizit an Online Marketing-Fortgeschrittene und -Profis richtet. Gerade diesen kann dieses Buch als hervorragendes Nachschlagewerk, als Expertenhelfer, als fachliche Anregung dienen.

Dabei ist an dem Buch bei weitem nicht alles perfekt. Der Bereich Konzeption ist eher ausgeklammert, die Themen Social Media Marketing und vor allem E-Mail-Marketing kommen deutlich zu kurz, und die Aufmachung des Buches verärgert teils das Auge. Warum, lieber Verlag, könnt ihr nicht ein bisschen qualitativ wertvolleres Papier nehmen? Und v.a. durch Schriftgrößen und Formatierungen und unterschiedlichen Überschriften den Augen besser bei der Orientierung helfen? Aber ich weiß: Dann wäre auch der mit 35 Euro gute Preis für 750 Seiten geballtes Wissen kaum möglich.

Fazit: Wer sich ins Online Marketing vertiefen will, der kommt derzeit an diesem Buch nicht vorbei. Es ist auch eine meiner Top3-Kaufempfehlungen – für Studierende wie für Kolleginnen und Kollegen.

Fakten: Andre Alpar, Dominik Wojcik: Das große Online Marketing Praxisbuch, Data Becker, 2012

Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 07. Juni 2013

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Infografik: Die 200 Ranking-Faktoren bei Google

Was für eine Arbeit! Der SEO-Spezialist Brian Dean hat sich die Mühe gemacht, die bei Google oftmals erwähnten 200 verschiedenen Ranking-Faktoren aufzuführen und kompakt zu beschreiben. Auf Searchenginejournal hat er dazu eine Infografik erstellt, in der die gut 200 Faktoren übersichtlich in zehn Bereiche aufgeteilt beschrieben zu finden sind.

Auch wenn Google selbstverständlich diese Faktoren regelmäßig anpasst, überarbeitet, unterschiedlich gewichtet, so ist diese Sammlung doch eine hilfreiche Orientierung. Im Einzelnen werden neben Alter und Registrierdauer einer Domain unter anderen die folgenden Ranking-Faktoren in der Grafik erwähnt und teils mit Kommentaren des Google-SEO-Chefs Matt Cutts näher erläutert:

Page-Level Faktoren

  • Keyword-Position in Domain oder Subdomain
  • Keyword im title, im description und im H1 Tag
  • Relevanz und Aktualität von Unique Content
  • Zahl, Qualität und Relevanz von ein- und ausgehenden Links
  • Korrekte Rechtschreibung und Grammatik
  • Qualitätssignale wie multimedialer Content

Backlink-Faktoren

  • Links von älteren Seiten
  • Links von .edu oder .gov Domains
  • PageRank und Relevanz der verlinkenden Seiten
  • Keine Links von „Bad Neighborhoods“
  • Anzahl der Social Shares
  • Position des Links auf einer Seite
  • Keyword im Linktext enthalten

Social Signals

  • Anzahl der Google+1 inkl. der Relevanz der G+-User
  • Beiträge von Autoren in den eigenen Google+-Circles
  • Anzahl der Tweets und Bedeutung des Twitterers
  • Anzahl der Facebook-Shares und begrenzt – Likes
  • Bedeutung der betreffenden Facebook-Seite
  • Verbindung mit weiteren Social Sharing Diensten
  • Anzahl der RSS Abonnenten
Infografik mit 200 Ranking Faktoren bei Google

Infografik mit 200 Ranking Faktoren bei Google

Gefunden auf onlinemarketing.de

Meine Top10-Tools für das Online-Marketing

Bei meinen Seminaren, Workshops und Coachings werde ich regelmäßig nach empfehlenswerten Tools rund um Online-PR, Online Relations, Online-Marketing gefragt. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, in diesem Post meine derzeitigen Top-10-Tools (okay, ich könnte 10 weitere nennen) für den Bereich Online-Marketing kurz vorzustellen. Ach ja: Die vielen Social Media Tools habe ich für diesen Beitrag bewusst (fast) rausgehalten.

Betreffzeilen-Check per Litmus
Wie lange sollte eine Betreffzeile eines Newsletters oder einer versendeten Pressemitteilung sein? Das heißt, wie viel von den Inhalten bleibt in E-Mail-Clients wirklich sichtbar? Dieser Subject Line Checker macht für 7 Clients deutlich, warum die Kernaussage in die ersten 25 Zeichen des Betreffs gehört.

Content-Klau per Copyscape:
Gibt es andere Webseiten, die denselben Content beinhalten? Mit Copyscape (alternativ: Article Checker oder Similar Page Checker) lassen sich schnell inhaltliche Kopien von Homepages und Unterseiten herausfinden. Ich habe selbst mal einen Kopisten entdecken müssen …

Auflagen-Entwicklung per Meedia-Analyzer:
Wie hat sich die Auflage einer Zeitung und Zeitschrift bzw. die Nutzerzahlen auf einer Website verändert? Wie sieht der generelle Trend aus? Der Analyzer von Meedia gibt einen guten Überblick über den Verlauf und die Entwicklung innerhalb der vergangenen Zeit.

Such-Trends per Google Trends:
Wie stark hat sich das Suchvolumen nach einem Begriff in den letzten Wochen, Monaten und Jahren entwickelt? Mit Google Trends ist dies ein Kinderspiel. Damit lässt sich zum Beispiel die Nachhaltigkeit von Kampagnen bezogen auf das erreichte Produktinteresse Suchinteresse einschätzen.

Keyword-Suche per KeywordTool‎:
Wie stark wird nach meinen gewählten Keywords wirklich gesucht? Wer seine Begriffe in das Google AdWords Keyword Tool eingibt, wird nicht nur das monatliche Suchaufkommen zum Begriff sondern auch eventuelle Alternativen entdecken. Ach ja: Das Tool soll anscheinend bald abgelöst werden …

Account-Check per knowem:
Welche Social Media Plattformen und Netzwerke sind noch für meinen Marken- oder Unternehmensnamen frei? Mit knowem (oder alternativ NameChk) lässt sich für 500 weltweite Netzwerke parallel überprüfen, wo der eigene Name noch frei ist, um diesen zu reservieren, bevor es ein anderer tut.

Website-Entwicklung per Archive.org:
Wie hat sich das Aussehen einer Website über die Jahre verändert? Neben einem Blick auf eine Website-Entwicklung ist dieses Tool sehr hilfreich, um vor dem Erwerb einer Domain herauszufinden, ob und was auf dieser früher gelaufen ist. Nicht dass später negative Überraschungen auftreten …

Website-Infodienst per Watchthatpage:
Wurden auf einer Website ohne eigenes Wissen Veränderungen vorgenommen? WatchThatPage informiert, sobald irgendeine textliche Veränderung auf einer selbst gewählten Website vorgenommen wurde. Praktisch gerade für das Monitoring von Eigen- und Fremdseiten.

Responsive Design per AMI:
Ist meine Seite „responsive“? Mit einem Klick lässt sich herausfinden, ob eine Website auf diversen Endgeräten wie Laptop, Tablet oder Smartphone gut aussieht oder dringend angepasst werden sollte. Ein Thema, was durch die gesteigerte mobile Nutzung immer relevanter wird.

Impressum-Check per Generator:
Wie baue ich ein rechtssicheres Impressum auf? Oder überprüfe ein vorhandenes, um eventuelle Abmahnungen zu umgehen? Mit dem Impressum-Generator kann sich jeder innerhalb weniger Sekunden und anhand eigener Vorgaben ein individuelles Impressum erstellen.

Meine Frage: Welche wichtigen Tools habe ich vergessen und sollten ebenfalls empfohlen werden?

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