//
archives

Online-Journalismus

This tag is associated with 11 posts

Online Relations, Online-PR, Online Kommunikation: Eine Begriffssuche.

Seit vielen Jahren unterrichte ich das Arbeitsfeld „Online Relations“ an vielen Hochschulen und privaten Bildungseinrichtungen wie an der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR). Dabei bereite ich PR-Berater und Social Media Manager auf ihre PZOK-Prüfungen mit vor. In Rahmen dieser Lehrtätigkeit haben wir bei einem Dozenten-Workshop kürzlich die Neuausrichtung des Curriculums sowie einige Begrifflichkeiten diskutiert.

Von Online Relations …
In der Folge haben wir auch lange nach dem richtigen Titel für den Online-Part des Studiengangs gesucht. Bislang hieß dieser, also mein, Part „Online Relations“, exakt wie eines meiner Bücher. Warum? „Online Relations“ beschreibt aus meiner Sicht Strategien und Methoden zum Aufbau von Beziehungen mit Stakeholdern der internen wie externen Kommunikation über das Internet. Zwar ist meiner Einschätzung nach der Begriff inhaltlich sehr treffend; nur hat er sich in den letzten Jahren in der PR-Welt nicht so stark etabliert, als dass jeder mit diesem Begriff sofort bestimmte Inhalte verbinden würde. Gäbe es also bessere, die Inhalte stärker treffende Alternativen?

über PR im Internet und Online-PR …
Die erste diskutierte Variante hieß: „PR im Internet”. Nicht nur für mich klingt dieser Begriff irgendwie so, als würde er aus einer anderen, lange vergangenen Zeit herkommen, aus einer Epoche, die sogar noch weit vor der Zeit lag, als der Web 2.0-Begriff sexy wurde und neugierige Jubelarien hervorrief. Also damals. Hinzu kommt: Ist die Kombination „PR im Internet“ nicht einschränkend, gerade wenn man beispielsweise an Disziplinen wie das klassische E-Mail-Marketing samt E-Mail-Newsletter denkt?

Wäre dann vielleicht Online-PR die bessere Alternative? Sicherlich ist dieser Begriff recht gut eingeführt; nur legt nicht auch dieser Begriff der Kommunikation zu viele Fesseln an? Ist beispielsweise eine Facebook-Kommunikation oder ein Twitter-Engagement oder eine YouTube-Kampagne nun PR? Oder Vertrieb? Oder Werbung? Oder Human Resources? Oder Marketing? Oder …? Schwierig dies in einer Klarheit final zu definieren, gerade wenn man an die Grabenkämpfe der PR-Puristen und der Praktiker denkt, welche die Verbindungen und die Nähe zwischen PR und Marketing durchaus sehen.

zu Online-Kommunikation.
Wie wäre es dann mit dem Begriff “Online-Kommunikation”? Dieser Titel wird mir persönlich immer sympathischer, gerade im Sinn eines erweiterten Begriffs-Verständnisses. Schon vor ziemlich genau zwei Jahren schrieb der geschätzte Thomas Pleil, dass wir „mittelfristig statt von Online-PR und Online-Marketing von Onlinekommunikation sprechen sollten“. In eine mathematische Gleichung gepackt, bedeutet dies: Online-PR + Online-Marketing = Online-Kommunikation. Eigentlich sehr passend, weshalb wir letztendlich uns auch für diesen Titel für den Online-Part der PR-Weiterbildung entschieden haben.

Und doch bleiben Zweifel …
Jedoch höre ich tief in meinem Inneren weiterhin Zweifel rumoren, die nicht aus Verlust-Ängsten oder Nostalgie-Gründen bezüglich Online Relations herrühren, sondern eine ganz andere Seite betreffen: Ich frage mich immer häufiger, ob wir diese Unterscheidung zwischen online und offline beim Beziehungsaufbau, also bei den internen und externen Relations, überhaupt noch vollziehen dürfen. Passt dies in eine Zeit, in der beispielsweise unsere derzeit noch jungen, aber künftigen Kommunikationsexperten eine Zeit ohne Internet, ohne online gar nicht kennen bzw. sich dies überhaupt nicht vorstellen können? Meiner Meinung nach nicht.

Vielmehr habe ich immer stärker den Eindruck, dass wir ähnlich wie im Journalismus auch in der PR die Diskussion teils beginnen, teils fortsetzen und teils vertiefen müssen – und die heißt: Wir unterscheiden – auch in der Ausbildung – nicht mehr zwischen Online- und Offline-PR – denn das wäre das nämlich das eigentliche, fast absurd anmutende Gegenstück, sondern zwischen schlechter und guter oder erfolgloser und erfolgreicher PR. Wir sprechen also von einer integrierenden und integrierten Disziplin, welche die Online-Seite als einen immer natürlicheren und normaleren integrativen Wesens-Bestandteil erkennt – unabhängig davon, ob es künftig Medienarbeit, Investor Relations, Krisenkommunikation, Interne Kommunikation, Event-PR, Public Affairs oder weitere PR-Arbeitsfelder betrifft.

Ich weiß, dass der Weg bis dazu noch einige Jahre dauern wird. Aber es würde mich schwer überraschen, wenn wir noch in drei bis fünf Jahren zwischen Online-Journalismus von Journalismus, zwischen Online-PR und Offline-PR bzw. PR unterscheiden würden. Eigentlich stellt sich für mich nur noch die Frage, wie lange es wirklich dauern wird. Das heißt, wann wir als Branche diese Online-Offline-Grenzen einzureißen beginnen. Auf jeden Fall bald. So hoffe ich.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 05.11.2014

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 10-01-14

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 09-12-13

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

Gedankenspiele-Lesetipps vom 18-11-13

Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

Guardian: 10 Prinzipien für einen offenen Journalismus

Nicht nur durch seine frühe “Online First”-Strategie zählt The Guardian zu den wirklichen Innovatoren, was die Zukunft des Journalismus’ betrifft. Auch wenn sie bereits 2 Monate alt sind, bin ich jetzt erst auf die 10 lesenswerten Prinzipien gestoßen, die laut Chefredakteur Alan Rusbridger einen offenen, mit vielen Informationen vernetzten Journalismus ausmachen.

1. It encourages participation. It invites and/or allows a response
>> Zur aktiven Teilnahme ermutigen.

2. It is not an inert, “us” or “them”, form of publishing
>> Lebendige Sprache nutzen.

3. It encourages others to initiate debate, publish material or make suggestions. We can follow, as well as lead. We can involve others in the pre-publication processes.
>> Leser in den Entstehungsprozess involvieren.

4. It helps form communities of joint interest around subjects, issues or individuals
>> Verschiedene Communities aufbauen zu helfen.

5. It is open to the web and is part of it. It links to, and collaborates with, other material (including services) on the web
>> Teil des Webs sein.

6. It aggregates and/or curates the work of others
>> Die Arbeit anderer aggregieren und kuratieren.

7. It recognizes that journalists are not the only voices of authority, expertise and interest
>> Sich als eine von vielen Stimmen begreifen.

8. It aspires to achieve, and reflect, diversity as well as promoting shared values
>> Diverse Standpunkte berücksichtigen.

9. It recognizes that publishing can be the beginning of the journalistic process rather than the end
>> Die Publikation als Anfang des journalistischen Prozesses begreifen.

10. It is transparent and open to challenge – including correction, clarification and addition
>> Offen und transparent mit Kritiken umgehen.

Wer sich diese Prinzipien lieber in laufenden Bildern erzählt lassen will, dem empfehle ich diese Video. Genügend Stoff zum Nachdenken geben sie auf jeden Fall.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 30. Oktober

Wieder ist eine Woche vorbei. Also Zeit für die Lesetipps zu einigen der Beiträge, die mir – neben anderen – besonders aufgefallen sind.

Journalismus und der große Linkfrieden
Warum verlinken die traditionellen Medien zumeist immer nur auf ihre eigenen Seiten und nur in Ausnahmefällen “nach draußen”? Via Twitter – und via Storify von Jonas Jansen nachgezeichnet – hat sich in der letzten Woche dazu ein spannender Dialog zwischen führenden Journalisten und Bloggern entwickelt, die künftig dieses Kartell des Nichtaufeinanderverlinkens durchbrechen wollen. Wir hoffen.

E-Mail-Marketing für Fortgeschrittene
Auf was muss ich beim E-Mail-Marketing besonders achten? Die meisten Beiträge zu Mailings, zu E-Mail-Newslettern und ähnlichen Instrumenten geben eher oberflächliche Hinweise. Dieser Beitrag im HubSpot Blog wendet sich dagegen an die Fortgeschrittenen unter den E-Mail-Marketern – und klärt über acht wirkliche Missverständnisse auf.

E-Mail-Marketing plus Social Media
Wie verknüpfe ich meine E-Mail-Aktitivitäten mit meinen Social Media Kanälen? Angela Hausman hat sich auf business2community ihre Gedanken gemacht, welcher Content wie eingebunden werden sollte – und dabei ein kompaktes Do’s und die Don’ts erstellt.

Social Media und die Messbarkeit
Welche Kennzahlen spielen beim Social Media Reporting eine wirklich relevante Rolle? Mike Schwede hat mit zwei Kollegen in einer Social Media 4×4 Scorecard die Kennzahlen zusammengetragen, die ihrer Meinung relevant sind. Eine anregende Diskussionsbasis, über die es weiter nachzudenken gilt.

Social Media und die Berührungsängste
Warum bewegen sich so wenige CEO in den Social Media Kanälen? Laut mehrerer Studien sind es aktuell nur 20 bis 30 Prozent, die eigenständig aktiv sind. Martina Bürge hat in ihrem Blog-Beitrag Argumente gesammelt, die für den Einsatz als Social CEO sprechen.

Twitter und Journalismus
Nachdem ich in den letzten Gedankenspielen auf die gute Anleitung hingewiesen habe, wie Journalisten Twitterlisten nutzen sollten, habe ich im Online-Journalismus-Blog eine wunderbare Fortsetzung gefunden: “Diesen Twitter-Accounts sollten Online-Journalisten folgen” – schreibt Stephan Dörner. Und wer diesen samt den Ergänzungen in den Kommentaren folgt, sollte gut ausgesorgt haben.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 18. September

auch wenn die Zeit derzeit für die Neuauflage unseres Buches “Public Relations” drauf geht, habe ich mich in den letzten zwei Wochen parallel wieder durch zahlreiche Beiträge gelesen, von denen ich ein paar empfehle.

Krise im Onlinejournalismus
Stefan Plöchinger sorgt sich um den Onlinejournalismus. Dies hat der Süddeutsche.de-Chef auf dem DJV-Kongress “besser online” wieder deutlich gemacht: Journalisten sind zu zahlenhörig, diskutieren zu platt, denken zu konservativ. Carta hat jetzt den Text seiner spannenden Eröffnungsrede abgedruckt.

Zukunftshoffnung für Journalisten
Bei seinen Treffen mit Medienmachern und Journalistenschulen hat Richard Gutjahr erste Anzeichen gewonnen, dass das Schlimmste hinter uns liegt und er in den Redaktionen sogar Zuversicht spürt. Seine Erkenntnisse hat er in 7 Tipps für die Zukunft zusammengefasst, die u.a. Zuhören, Eigeninitiativen, Informations-Curating, Multitasking und offensives Marketing betreffen.

Blog als Dialogkanal
Ein kompaktes Interview hat Nadja Amireh mit Thomas Zimmerling vom Jack Wolfskin Outdoor Blog über das Blog, den Nutzer-Dialog und die neuesten Trends für das PR-Journal geführt. Kernaussage: “Letztendlich bestimmen die Nutzer, was wo passiert.”

Facebook auch am Wochenende
Deutsche Unternehmen verschlafen das Wochenende auf Facebook. Dabei könnten sie besonders dann mit hoher Aufmerksamkeit rechnen, zitiert das fanpagekarma-Blog eine Studie. Nur 11% der Unternehmen posten ähnlich viel Beiträge auch am Wochenende. Dabei honorieren Fans Beiträge an Sonntagen mit doppelt so vielen Reaktionen wie unter der Woche. Also umdenken?

Twittern für die Karriere
Welche Twitter-Accounts liefern wertvolle Tipps und Tricks rund um die eigene Karriere? Christian Müller hat für die Karrierebibel sich die Mühe gemacht, 44 Twitter-Accounts für Jobsuchende zusammenzusuchen. In der nächsten Runde folgen dann sicherlich die Facebook- und Google+-Karriereseiten ;-)

Pinterest wächst kontinuierlich
Viele sprachen nach dem Abflauen des Pinterest-Hypes schon vom Ende des Bilder-Netzwerkes. Doch dem Hype ist kein Einbruch sondern ein kontinuierliches Wachstum gefolgt, schreibt Martin Weigert. Pinterest sei nicht nur mittlerweile ein wichtigerer Trafficlieferant als Yahoo, Bing und Twitter und mit Instagram das schnellst wachsende Nischen-Netzwerk. Vor allem böte Pinterest klare Monetarisierungschancen.

Tool-Tipp: Wer für seinen nächsten Hangout eine Video-Ankündigung sucht, um darauf hinzuweisen, sollte sich bei Hypemyhangout.com bedienen. Innerhalb weniger Sekunden und dazu einfach zu bedienen entwickelt das kleine Tool ein 15-sekündiges Werbevideo für den geplanten Hangout. (via @ethority)

Freitägliche Gedankenspiele zu Online Relations vom 30. März

Schon wieder ist Freitag. Wie die Zeit doch rast. Hier noch etwas Lesestoff für das – leider – graue Wochenende.

++++++++++

Entwicklung der Medienlandschaft
Prof. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt gehört zu den Vordenkern der hiesigen PR-Branche. Dem PR-Journal hat er ein längeres Interview gegeben und dort zu den Veränderungen der Medienlandschaft und des Medienkonsums durch das Social Web sowie zu den Herausforderungen für Unternehmen und Medien Stellung bezogen.

++++++++++

Die Zukunft des (Online-)Journalismus
Auf vocer hat Stefan Plöchinger, Chef von Sueddeutsche.de, ein Plädoyer für die Bedeutung des Onlinejournalismus publiziert. “1+1+1=so viel mehr als 3” sollte sich jeder angehende wie aktive Journalist genau durchlesen. Kernaussage: “Wir müssen den Leuten, die unseren Journalismus bezahlen sollen, mehr bieten als die Summe der einzelnen Teile.”

++++++++++

100.000 Pinterest-Besucher in 7 Tagen
Wie funktioniert eigentlich das Pinterest Viral-Phänomen? Anhand eines eigenen Beispieles “100.000 Besucher in 7 Tagen” stellt Pascal Landau Pinterest als nützliche Traffic-Quelle zur Integration in die Online Marketing Strategie vor.

++++++++++

Der Dax im Social Web
Wie halten es die deutschen Dax-Unternehmen mit dem Social Web? Focus-Redakteur Holger Schmidt gibt einen Überblick über die Strategien und Erfahrungen der Unternehmen mit den sozialen Medien – inklusive 15 kurzer Case Studies.

++++++++++

Social Media Guidelines per Video
Dörte Giebel hat die unterstützenden PR-Videos zu den Social Media Guidelines von Tchibo und Deutscher Bahn miteinander verglichen; und sie kommt zu einem klaren Sieger.

++++++++++

Individueller YouTube Channel
Seit März gibt es für alle YouTube-Channel das neue Design. Cordie-Design gibt einen schrittweisen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten.

++++++++++

Besserer Einblick in die eigenen Google-Activities
Nutzer mit Google-Account erhalten künftig einen zentralen Einblick in ihre Google-Aktivitäten – Mail, Websuche, Latitude (wer nutzt das eigentlich …). Ein netter Überblick – wenn auch mit kräftigem Ausbaupotenzial.

++++++++++

Noch ein “Danke” zum Abschied
Heute verabschiedet sich Jörg Wittkewitz von seinem Job als Redaktionsleiter bei den Netzpiloten. Als Antwort auf seinen Beitrag (herrlich wie die URL aus 2,5 Jahren gleich 25 Jahre macht !) kann ich nur sagen: Danke Jörg für alles und bitte bis ganz bald!

Warum ich Datenjournalismus so spannend finde

Innerhalb der letzten zwei Jahre bin ich ein immer größerer Fan des Datenjournalismus geworden. Es ist meiner Meinung nach ein hoch spannendes Format, um Inhalte visuell umzusetzen und auch größere Zahlen- und Faktenmengen verständlich zu machen; schließlich zählt auch diese Übersetzer-Funktion zu den Kernaufgaben des Journalismus. Zu Anfang hatte mich meist die grandiose Webseite Interactive Narratives auf internationale Beispiele gestoßen. Ganz allmählich haben sich aber auch deutsche Medien mit den Chancen des Datenjournalismus auseinandergesetzt und diesen teils – wie Die Zeit oder die taz – in ihr Redaktionskonzept integriert.

Diesen positiven, wenn auch nur langsam wachsenden Trend nehme ich zum Anlass, um einen kleinen Überblick über positive – und vor allem auch mal deutsche – Beispiele im Datenjournalismus zu geben, die mir neben Guttenplag und ähnlichen Initiativen aufgefallen sind. Wer selbst weitere positive Beispiele kennt, kann diese gerne in den Kommentaren ergänzen.

Wer etwas Hintergrundwissen zum Thema sucht, dem kann ich u.a. das Blog Datenjournalist, das Magazin onlinejournalismus.de, die Präsentation inkl. Geschichte des Datenjournalismus von Julian Ausserhofer, die Linkliste von Ulrike Langer und besonders die Leseliste von Florian Gossy empfehlen.

Beispiele in Deutschland

DIE ZEIT: Überblick über Todesopfer rechter Gewalt in den Jahren von 1990 bis 2011

DIE ZEIT: Reise durchs Leben des Grünenpolitikers Malte Spitz auf Basis der Vorratsdaten seines Handys sowie Social Media Aktivitäten

DIE ZEIT: Veränderung der Altersstruktur in der deutschen Gesellschaft von 1950 bis 2060

TAZ: Fluglärm-Karte als Visualisierung der Anwohnerbelastung durch den neuen Flughafen Berlin Brandenburg

SPIEGEL ONLINE: Dokumente und Todeszahlen zum Irak-Krieg auf Basis der Irak-Protokolle 2004-2009

SPIEGEL ONLINE: Transparente Sicht auf die Abgeordneten: Alter, Familienstand, Nebeneinkünfte, Ausschüsse etc. per Bundestagsradar

SÜDDEUTSCHE: Live-Karte mit Überblick zu aktuellen bzw. vergangenen Verspätungen der Deutschen Bahn im Fernverkehr

OFFENER HAUSHALT: Detaillierte Visualisierung des Bundeshaushalts inklusive der Ausgabenverteilung auf Ressorts von 2006-2011

FRANKFURT GESTALTEN: Visualisierung des Haushalts der Stadt Frankfurt sowie der Frankfurter Lokalpolitik als Themenkarte

Weitere internationale Beispiele
Auf internationaler Ebene setzt der Guardian mit seinem Datablog immer wieder Maßstäbe. Generell finde ich diese Beispiele spannend:

Weitere Quellen:

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 55 other followers

%d bloggers like this: