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Online-Journalismus

Diese Schlagwort ist 9 Beiträgen zugeordnet

Gedankenspiele-Lesetipps vom 10-01-14

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 09-12-13

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 18-11-13

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Guardian: 10 Prinzipien für einen offenen Journalismus

Nicht nur durch seine frühe “Online First”-Strategie zählt The Guardian zu den wirklichen Innovatoren, was die Zukunft des Journalismus’ betrifft. Auch wenn sie bereits 2 Monate alt sind, bin ich jetzt erst auf die 10 lesenswerten Prinzipien gestoßen, die laut Chefredakteur Alan Rusbridger einen offenen, mit vielen Informationen vernetzten Journalismus ausmachen.

1. It encourages participation. It invites and/or allows a response
>> Zur aktiven Teilnahme ermutigen.

2. It is not an inert, “us” or “them”, form of publishing
>> Lebendige Sprache nutzen.

3. It encourages others to initiate debate, publish material or make suggestions. We can follow, as well as lead. We can involve others in the pre-publication processes.
>> Leser in den Entstehungsprozess involvieren.

4. It helps form communities of joint interest around subjects, issues or individuals
>> Verschiedene Communities aufbauen zu helfen.

5. It is open to the web and is part of it. It links to, and collaborates with, other material (including services) on the web
>> Teil des Webs sein.

6. It aggregates and/or curates the work of others
>> Die Arbeit anderer aggregieren und kuratieren.

7. It recognizes that journalists are not the only voices of authority, expertise and interest
>> Sich als eine von vielen Stimmen begreifen.

8. It aspires to achieve, and reflect, diversity as well as promoting shared values
>> Diverse Standpunkte berücksichtigen.

9. It recognizes that publishing can be the beginning of the journalistic process rather than the end
>> Die Publikation als Anfang des journalistischen Prozesses begreifen.

10. It is transparent and open to challenge – including correction, clarification and addition
>> Offen und transparent mit Kritiken umgehen.

Wer sich diese Prinzipien lieber in laufenden Bildern erzählt lassen will, dem empfehle ich diese Video. Genügend Stoff zum Nachdenken geben sie auf jeden Fall.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 30. Oktober

Wieder ist eine Woche vorbei. Also Zeit für die Lesetipps zu einigen der Beiträge, die mir – neben anderen – besonders aufgefallen sind.

Journalismus und der große Linkfrieden
Warum verlinken die traditionellen Medien zumeist immer nur auf ihre eigenen Seiten und nur in Ausnahmefällen “nach draußen”? Via Twitter – und via Storify von Jonas Jansen nachgezeichnet – hat sich in der letzten Woche dazu ein spannender Dialog zwischen führenden Journalisten und Bloggern entwickelt, die künftig dieses Kartell des Nichtaufeinanderverlinkens durchbrechen wollen. Wir hoffen.

E-Mail-Marketing für Fortgeschrittene
Auf was muss ich beim E-Mail-Marketing besonders achten? Die meisten Beiträge zu Mailings, zu E-Mail-Newslettern und ähnlichen Instrumenten geben eher oberflächliche Hinweise. Dieser Beitrag im HubSpot Blog wendet sich dagegen an die Fortgeschrittenen unter den E-Mail-Marketern – und klärt über acht wirkliche Missverständnisse auf.

E-Mail-Marketing plus Social Media
Wie verknüpfe ich meine E-Mail-Aktitivitäten mit meinen Social Media Kanälen? Angela Hausman hat sich auf business2community ihre Gedanken gemacht, welcher Content wie eingebunden werden sollte – und dabei ein kompaktes Do’s und die Don’ts erstellt.

Social Media und die Messbarkeit
Welche Kennzahlen spielen beim Social Media Reporting eine wirklich relevante Rolle? Mike Schwede hat mit zwei Kollegen in einer Social Media 4×4 Scorecard die Kennzahlen zusammengetragen, die ihrer Meinung relevant sind. Eine anregende Diskussionsbasis, über die es weiter nachzudenken gilt.

Social Media und die Berührungsängste
Warum bewegen sich so wenige CEO in den Social Media Kanälen? Laut mehrerer Studien sind es aktuell nur 20 bis 30 Prozent, die eigenständig aktiv sind. Martina Bürge hat in ihrem Blog-Beitrag Argumente gesammelt, die für den Einsatz als Social CEO sprechen.

Twitter und Journalismus
Nachdem ich in den letzten Gedankenspielen auf die gute Anleitung hingewiesen habe, wie Journalisten Twitterlisten nutzen sollten, habe ich im Online-Journalismus-Blog eine wunderbare Fortsetzung gefunden: “Diesen Twitter-Accounts sollten Online-Journalisten folgen” – schreibt Stephan Dörner. Und wer diesen samt den Ergänzungen in den Kommentaren folgt, sollte gut ausgesorgt haben.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 18. September

auch wenn die Zeit derzeit für die Neuauflage unseres Buches “Public Relations” drauf geht, habe ich mich in den letzten zwei Wochen parallel wieder durch zahlreiche Beiträge gelesen, von denen ich ein paar empfehle.

Krise im Onlinejournalismus
Stefan Plöchinger sorgt sich um den Onlinejournalismus. Dies hat der Süddeutsche.de-Chef auf dem DJV-Kongress “besser online” wieder deutlich gemacht: Journalisten sind zu zahlenhörig, diskutieren zu platt, denken zu konservativ. Carta hat jetzt den Text seiner spannenden Eröffnungsrede abgedruckt.

Zukunftshoffnung für Journalisten
Bei seinen Treffen mit Medienmachern und Journalistenschulen hat Richard Gutjahr erste Anzeichen gewonnen, dass das Schlimmste hinter uns liegt und er in den Redaktionen sogar Zuversicht spürt. Seine Erkenntnisse hat er in 7 Tipps für die Zukunft zusammengefasst, die u.a. Zuhören, Eigeninitiativen, Informations-Curating, Multitasking und offensives Marketing betreffen.

Blog als Dialogkanal
Ein kompaktes Interview hat Nadja Amireh mit Thomas Zimmerling vom Jack Wolfskin Outdoor Blog über das Blog, den Nutzer-Dialog und die neuesten Trends für das PR-Journal geführt. Kernaussage: “Letztendlich bestimmen die Nutzer, was wo passiert.”

Facebook auch am Wochenende
Deutsche Unternehmen verschlafen das Wochenende auf Facebook. Dabei könnten sie besonders dann mit hoher Aufmerksamkeit rechnen, zitiert das fanpagekarma-Blog eine Studie. Nur 11% der Unternehmen posten ähnlich viel Beiträge auch am Wochenende. Dabei honorieren Fans Beiträge an Sonntagen mit doppelt so vielen Reaktionen wie unter der Woche. Also umdenken?

Twittern für die Karriere
Welche Twitter-Accounts liefern wertvolle Tipps und Tricks rund um die eigene Karriere? Christian Müller hat für die Karrierebibel sich die Mühe gemacht, 44 Twitter-Accounts für Jobsuchende zusammenzusuchen. In der nächsten Runde folgen dann sicherlich die Facebook- und Google+-Karriereseiten ;-)

Pinterest wächst kontinuierlich
Viele sprachen nach dem Abflauen des Pinterest-Hypes schon vom Ende des Bilder-Netzwerkes. Doch dem Hype ist kein Einbruch sondern ein kontinuierliches Wachstum gefolgt, schreibt Martin Weigert. Pinterest sei nicht nur mittlerweile ein wichtigerer Trafficlieferant als Yahoo, Bing und Twitter und mit Instagram das schnellst wachsende Nischen-Netzwerk. Vor allem böte Pinterest klare Monetarisierungschancen.

Tool-Tipp: Wer für seinen nächsten Hangout eine Video-Ankündigung sucht, um darauf hinzuweisen, sollte sich bei Hypemyhangout.com bedienen. Innerhalb weniger Sekunden und dazu einfach zu bedienen entwickelt das kleine Tool ein 15-sekündiges Werbevideo für den geplanten Hangout. (via @ethority)

Freitägliche Gedankenspiele zu Online Relations vom 30. März

Schon wieder ist Freitag. Wie die Zeit doch rast. Hier noch etwas Lesestoff für das – leider – graue Wochenende.

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Entwicklung der Medienlandschaft
Prof. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt gehört zu den Vordenkern der hiesigen PR-Branche. Dem PR-Journal hat er ein längeres Interview gegeben und dort zu den Veränderungen der Medienlandschaft und des Medienkonsums durch das Social Web sowie zu den Herausforderungen für Unternehmen und Medien Stellung bezogen.

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Die Zukunft des (Online-)Journalismus
Auf vocer hat Stefan Plöchinger, Chef von Sueddeutsche.de, ein Plädoyer für die Bedeutung des Onlinejournalismus publiziert. “1+1+1=so viel mehr als 3” sollte sich jeder angehende wie aktive Journalist genau durchlesen. Kernaussage: “Wir müssen den Leuten, die unseren Journalismus bezahlen sollen, mehr bieten als die Summe der einzelnen Teile.”

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100.000 Pinterest-Besucher in 7 Tagen
Wie funktioniert eigentlich das Pinterest Viral-Phänomen? Anhand eines eigenen Beispieles “100.000 Besucher in 7 Tagen” stellt Pascal Landau Pinterest als nützliche Traffic-Quelle zur Integration in die Online Marketing Strategie vor.

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Der Dax im Social Web
Wie halten es die deutschen Dax-Unternehmen mit dem Social Web? Focus-Redakteur Holger Schmidt gibt einen Überblick über die Strategien und Erfahrungen der Unternehmen mit den sozialen Medien – inklusive 15 kurzer Case Studies.

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Social Media Guidelines per Video
Dörte Giebel hat die unterstützenden PR-Videos zu den Social Media Guidelines von Tchibo und Deutscher Bahn miteinander verglichen; und sie kommt zu einem klaren Sieger.

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Individueller YouTube Channel
Seit März gibt es für alle YouTube-Channel das neue Design. Cordie-Design gibt einen schrittweisen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten.

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Besserer Einblick in die eigenen Google-Activities
Nutzer mit Google-Account erhalten künftig einen zentralen Einblick in ihre Google-Aktivitäten – Mail, Websuche, Latitude (wer nutzt das eigentlich …). Ein netter Überblick – wenn auch mit kräftigem Ausbaupotenzial.

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Noch ein “Danke” zum Abschied
Heute verabschiedet sich Jörg Wittkewitz von seinem Job als Redaktionsleiter bei den Netzpiloten. Als Antwort auf seinen Beitrag (herrlich wie die URL aus 2,5 Jahren gleich 25 Jahre macht !) kann ich nur sagen: Danke Jörg für alles und bitte bis ganz bald!

Warum ich Datenjournalismus so spannend finde

Innerhalb der letzten zwei Jahre bin ich ein immer größerer Fan des Datenjournalismus geworden. Es ist meiner Meinung nach ein hoch spannendes Format, um Inhalte visuell umzusetzen und auch größere Zahlen- und Faktenmengen verständlich zu machen; schließlich zählt auch diese Übersetzer-Funktion zu den Kernaufgaben des Journalismus. Zu Anfang hatte mich meist die grandiose Webseite Interactive Narratives auf internationale Beispiele gestoßen. Ganz allmählich haben sich aber auch deutsche Medien mit den Chancen des Datenjournalismus auseinandergesetzt und diesen teils – wie Die Zeit oder die taz – in ihr Redaktionskonzept integriert.

Diesen positiven, wenn auch nur langsam wachsenden Trend nehme ich zum Anlass, um einen kleinen Überblick über positive – und vor allem auch mal deutsche – Beispiele im Datenjournalismus zu geben, die mir neben Guttenplag und ähnlichen Initiativen aufgefallen sind. Wer selbst weitere positive Beispiele kennt, kann diese gerne in den Kommentaren ergänzen.

Wer etwas Hintergrundwissen zum Thema sucht, dem kann ich u.a. das Blog Datenjournalist, das Magazin onlinejournalismus.de, die Präsentation inkl. Geschichte des Datenjournalismus von Julian Ausserhofer, die Linkliste von Ulrike Langer und besonders die Leseliste von Florian Gossy empfehlen.

Beispiele in Deutschland

DIE ZEIT: Überblick über Todesopfer rechter Gewalt in den Jahren von 1990 bis 2011

DIE ZEIT: Reise durchs Leben des Grünenpolitikers Malte Spitz auf Basis der Vorratsdaten seines Handys sowie Social Media Aktivitäten

DIE ZEIT: Veränderung der Altersstruktur in der deutschen Gesellschaft von 1950 bis 2060

TAZ: Fluglärm-Karte als Visualisierung der Anwohnerbelastung durch den neuen Flughafen Berlin Brandenburg

SPIEGEL ONLINE: Dokumente und Todeszahlen zum Irak-Krieg auf Basis der Irak-Protokolle 2004-2009

SPIEGEL ONLINE: Transparente Sicht auf die Abgeordneten: Alter, Familienstand, Nebeneinkünfte, Ausschüsse etc. per Bundestagsradar

SÜDDEUTSCHE: Live-Karte mit Überblick zu aktuellen bzw. vergangenen Verspätungen der Deutschen Bahn im Fernverkehr

OFFENER HAUSHALT: Detaillierte Visualisierung des Bundeshaushalts inklusive der Ausgabenverteilung auf Ressorts von 2006-2011

FRANKFURT GESTALTEN: Visualisierung des Haushalts der Stadt Frankfurt sowie der Frankfurter Lokalpolitik als Themenkarte

Weitere internationale Beispiele
Auf internationaler Ebene setzt der Guardian mit seinem Datablog immer wieder Maßstäbe. Generell finde ich diese Beispiele spannend:

Weitere Quellen:

Die freitäglichen Gedankenspiele zu Online Relations vom 02.03.2012

Es ist Freitag – und hier sind einige Beiträge, die mir in den letzten Tagen aufgefallen sind und die ich weiterhin als lesens- und diskussionswert erachte.

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Verhältnis zu Journalisten
Wer als PR-Verantwortlicher weiß, was Journalisten genau erwarten, kann deren Erwartungen besser gerecht werden. Vor diesem Hintergrund hat Sebastian Matthes von der Wirtschaftswoche “Acht Thesen für bessere PR” formuliert, die zur Diskussion anregen.

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Alternativen zur Pressemitteilung
Gibt es PR-Alternativen zur Pressemitteilung? Die karrierebibel sagt ja und nennt mit E-Mail-Pitch, PR-Events, Social Media Release, Video und Expertenbeiträge fünf – aufwändigere – Alternativen.

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Studie über Online-Journalismus
Was zeichnet journalistische Web-Angebote aus Sicht der Nutzer aus? onlinejournalismus.de berichtete über eine Studie, die User befragte und deren Ergebnisse mit den Online-Angeboten von drei großen Regionalzeitungen verglich.

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Chancen per lokaler Suchmaschinenoptimierung
20% aller Suchvorgänge am PC und 40% aller mobilen Suchanfragen werden lokal eingeschränkt. Diese Zahlen unterstreichen, welche Bedeutung eine lokale Suchmaschinenoptimierung hat. Hierzu ein paar Tipps.

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PepsiCo Mitarbeiter als Unternehmenssprecher
Mitarbeiter können für die Kommunikation eines Unternehmens nach außen eine bedeutende Rolle spielen – positiv wie negativ. Ed Wohlfahrt berichtet darüber, wie PepsiCo die Mitarbeiter mit teilbaren Inhalten aktiv in die Sprecherolle einbindet.

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Barack Obama setzt auf Tumblr
Tumblr ist eines der am stärksten wachsenden Netzwerke. Nicht wirklich überraschend, dass die Social Media Strategen von Barack Obama ein spezielles “Barack My Timeline!” Tumblr-Blog in Kombination mit Facebook für die Kommunikation mit Anhängern einsetzen.

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Elemente einer Social Media Strategie
Jedes Engagement im Social Web sollte auf Basis einer sorgfältig ausgearbeiteten Strategie erfolgen. Natascha Ljubic hat dazu 7 Bereiche definiert, die zur Gestaltung einer Social Media Strategie gehören.

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Checkliste für Social Media Richtlinien
In vielen Unternehmen wird diskutiert, ob und in welcher Form Mitarbeiter Facebook, Twitter & Co. während der Arbeitszeit nutzen können. Dies regeln oftmals Social Media Richtlinien. Wie lassen sich diese erstellen? Eine umfangreiche Checkliste ist im Blog von Thomas Hutter nachzulesen.

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Was heißt Social Commerce
Gerade im Zusammenhang mit Facebook Commerce wird derzeit viel von Social Commerce gesprochen. Doch was versteckt sich genau hinter diesem Begriff? Ein Beitrag im SEOigg-Blog liefert eine gute Beschreibung.

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