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Kein Morning Briefing mehr. Schade.

In den letzten Wochen habe ich morgens immer gerne das „Morning Briefing“ von Gabor Steingart aus dem Hause Handelsblatt gelesen. Ein kompakter Newsletter, in dem der Herausgeber jeden Morgen wichtige politische und vor allem wirtschaftliche Themen klar auf den Punkt gebracht hat und gerne mit einer hübschen Prise Ironie bewertet hat. Auf jeden Fall las er sich gut. Heute habe ich ihn abbestellt. Warum?

Das Handelsblatt reiht sich ein in eine Serie von Unternehmen, die glauben, dass wenn man ein Produkt gerne liest, man doch bitte auch alle anderen Produkte bekommen sollte. Und zwar nicht nur redaktionelle, sondern eben auch werbliche Produkte.

morningbriefingHeute fand ich zum Beispiel wieder eine Werbe-Mail in meinem E-Mail-Postfach: „Kostenlos 3 Wochen das Handelsblatt oder 4 Wochen den Digitalpass genießen.“ Nicht nur dass ich rechtlich leichte Bauchschmerzen bekomme, da ich dieser Werbung nicht zugestimmt habe – sondern nur dem Erhalt eines täglichen redaktionellen Newsletters.

Das Problem geht noch einen Schritt weiter: Gerade in Zeiten, in denen wir alle mit Content überschüttet werden – gerne als „Content Shock“ bezeichnet –, suchen sich User, also wir, immer bewusster genau aus, was sie lesen wollen/müssen und was nicht, wer wirklichen Mehrwert zu bieten hat und wer nicht, wer einen vertrauensvollen Anker liefert und wer nicht. Dazu lassen sich nicht nur RSS-Feeds, (Interessens-)Listen bei Twitter und Facebook oder Kreise bei Google+ einsetzen. Auch die klassische E-Mail-Branche ist hier schon aktiv.

So will ich beispielsweise in einem Einkaufszentrum nicht alle Informationen, sondern nur Informationen aus der Parfüm-Abteilung. So will ich bei einem Sportverein nur Informationen aus der Abteilung Basketball aber nicht über Fußball. So will ich von einem Reiseanbieter nur Informationen zu Single-Reisen aber nicht zu Familien-Reisen. So will ich als Reisejournalist mit Fokus auf Italien keine Pressemitteilungen zur Insel Rügen, geschweige denn zu Nivea-Produkten oder zu Beauty-Gewinnspielen. (Hinweis an mich: Darüber muss ich bald mal schreiben, wenn ich mir mein Postfach der unnützen Pressemitteilungen so ansehe …)

Viele Anbieter haben scheinbar diese Logik noch nicht verstanden, sondern setzen – werbe- und vertriebsgetrieben – darauf, möglichst all ihre Informationen dem Empfänger darzubieten. Ganz nach dem Motto: „Irgendetwas davon wird ihm schon gefallen“. Ich kann davon nur dringend abraten. Vielleicht bestellen nicht alle – so wie ich im heutigen Fall – die Informationen gleich ab. Vielleicht leiten sie diese „nur“ direkt in ihren Spam-Filter weiter. Vielleicht klicken Sie „nur“ einfach nicht mehr drauf. Vielleicht verschwindet er „nur“ aus ihrem Relevanz-Winkel. Vielleicht. Auf jeden Fall leidet ihre Aufmerksamkeit. Da ihr Vertrauen enttäuscht wurde. So wie bei mir. Eigentlich schade.

Denn heißt Kommunikation nicht auch Beziehungspflege?

Infografik: Der rechtssichere E-Mail-Newsletter

Prima gemacht: Der Newsletter-Softwareanbieter Newsletter2Go hat eine klasse Infografik publiziert. Diese macht richtig gut deutlich, auf welche rechtliche Fallstricke jeder Versender eines E-Mail-Newsletters achten sollte – von der Anmeldung bis zum Versand. Wenn sich doch auch alle dran halten würden ….

Was muss ich beim Versand eines E-Mail-Newsletters rechtlich besonders beachten?

Was muss ich beim Versand eines E-Mail-Newsletters rechtlich besonders beachten?

entdeckt via E-Mail Marketing Forum

Gedankenspiele zu Online Relations vom 15. Oktober

Auch in den vergangenen zehn Tagen sind mir wieder viele spannende Beiträge untergekommen, von denen ich einige hier nochmals weiterempfehlen möchte. Auf weitere Lesetipps verweise ich regelmäßig über meinen Twitter-Account.

So sehen die Herausforderungen von Online-PR aus
In seinen „Zukunftsskizzen der Online-PR“ hat Thomas Pleil zentrale Herausforderungen formuliert – wie Multimedia, Daten-PR, Stakeholder-Perspektive und integrierte Kommunikation. Damit verbunden stellt er sich die Frage, ob der Begriff Online-PR künftig noch benötigt wird, da die Trennung zwischen online und offline praktisch aufgehoben ist. Das erinnert mich an meinen eigenen Beitrag über das kommende Ende von Social Media.

So wird die PR-Strategie geplant
Kerstin Hoffmann beschreibt in ihrem guten Beitrag – samt Download-Option, warum sich Unternehmer jetzt mit ihrer PR-Strategie 2013 beschäftigen, was sie dabei beachten und wie sie vorgehen sollten.

So stimmt das mit der Internet-Sucht auch nicht
Über die Fundstücke von Daniel Rehn bin ich auf die passende Antwort von Teresa Maria Bücker in der FAZ aufmerksam geworden, die sich mit der Studie über die angebliche Internetsucht von Jugendlichen auseinandersetzt. Ihr wahres Plädoyer: Die Sucht geht nicht vom Bildschirm aus.

So findet man Abonnenten für den Newsletter
Wie lassen sich Nutzer zur Anmeldung (Opt-In) bei einem Newsletter bewegen? Und dies mit geringem Aufwand? Anhand von Beispielen gibt KonversionsKRAFT drei richtig wichtige Tipps: Transparenz, Vorschau, Mehrwert.

So lässt sich der ROI von Social Media beschreiben
Die Diskussion um den Return on Investment bei Social Media Aktivitäten ist alt und die Meinungen vielfältig. Einen wichtigen Beitrag hat jetzt der PR 2.0 Guru Brian Solis geleistet, der den ROI als eine Addition von „Time, Trust, Sentiment, Income“ von Sender und Empfänger beschreibt. Lesenswert.

So sollten CEOs im Social Web aktiv sein
Klaus Eck hat sich im PR-Blogger Gedanken darüber gemacht, warum in Deutschland so wenige Geschäftsführer in den Sozialen Netzwerken aktiv sind – im Unterschied zu Personen wie Eric Schmidt, Richard Branson u.a.. „Ich würde mir wünschen, dass sich noch mehr Führungskräfte in die digitale Kommunikation trauen und deutlich machen, welche Relevanz Social Media inzwischen wirklich für die Unternehmenskommunikation und den Kundenkontakt haben.“ Auch seinen acht Tipps schließe ich mich gerne an.

So setzt die Buchbranche Social Media ein
Leander Wattig hat 53 Beispiele zusammengesammelt, wie die Buchbranche Social Media Marketing betreibt. Wer sich die Zeit nimmt, diese einzeln durchzugehen, wird ideenreiche Ansätze finden.

So klug setzt KLM auf Social Media
Daniel Rehn hat sich die Aktivitäten von KLM im Bereich Social Media angesehen – von KLM Surprise über Social Seating bis hin zur neuen KLM-Kunstfigur Flynt. Und er zeigt sich von den Ideen der Fluglinie begeistert. Ich übrigens auch.

So beeinflusst der veränderte Edgerank das Facebook-Posting
Bastian Scherbeck hat sich im wearesocial-Blog mit den Herausforderungen von Unternehmen auseinandergesetzt, sich dem geänderten Edgerank-Algorithmus von Facebook anzupassen, um Content weiter sichtbar zu halten. „Die Anpassungen im Edgerank verfolgen das Ziel, den Usern im Newsfeed nur noch solche Inhalte auszuliefern, welche wirklich “engaging” sind. Die “less engaging” Inhalte hingegen werden mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit ausgeliefert.“ Ach ja: Wer noch nicht weiß, was der Edgerank ist – im bernetblog gibt Martina Bürge die Antwort.

So sehen die Werbeformate von Facebook aus
allfacebook.de hat jetzt eine sehr praktische Präsentation eingebettet, in denen alle aktuellen Anzeigenformate von Facebook-Werbung aufgeführt werden. Und es gibt wirklich deutlich mehr als ich bislang dachte. Der Fokus liegt dabei klar auf Sponsored Stories und Promoted Posts.

So duellieren sich Marken klug auf Twitter
In ihrem Blog hat Yvette Schwerdt den intelligenten Social Media-Schlagabtausch zweier großer amerikanischer Marken – der Schokomarke Oreo und der Kinokette AMC – geschildert. Die Story verdeutlicht, wie klug ein Duell per Twitter funktionieren kann und sollte.

So funktionieren TweetUps in der Kulturbranche
Ulrike Schmid hat im PR im Wandel-Blog die Chancen von Tweetups in der Kulturbranche beschrieben. Dazu verabreden sich Twitterer in einer Kultureinrichtung, um gemeinsam von dort aus über ihre Erlebnisse zu twittern. Schöne Idee.

So beginnt man mit Google+
Es soll ja wirklich noch Leute geben, die keinen Google+-Account haben 😉 – meiner ist übrigens hier http://gplus.to/dominikruisinger. Für diese Neu-Einsteiger hat die österreichische Social Media Beraterin Natascha Ljubic eine prima Anleitung für den Start geschrieben.

Tipp: Quellen zu Social Media Zahlen
Nico Kirch hat bei Social Media Statistiken einen schönen Überblick über Quellen gegeben, die bei der Suche nach Zahlen zu Sozialen Netzwerken hilfreich sein können. Und auch wenn Quellen wie AGOF, Socialbakers oder Digitale Gesellschaft fehlen: Die Übersicht ist wirklich hilfreich.

Lektionen: Auf die Betreffzeile kommt es an. Eigentlich.

Betreffzeilen in Pressemitteilungen wie auch in E-Mail-Newslettern sind das berühmte „A & O“. Sie bilden gemeinsam mit dem Absender den wirklichen Vertrauensanker. Sie machen neugierig auf die Inhalte. Sie erleichtern die schnelle Reaktion. Das heißt: Hier entscheidet sich sofort, ob der Journalist, Blogger oder einfache Abonnent sich tiefer mit der Nachricht beschäftigt oder sie per Klick ins virtuelle Nirvana befördert.

Nur ist diese bekannte News über die Betreffzeile als zentralem Erfolgsfaktor scheinbar noch nicht bei allen angekommen. Oder was will man wohl mit den folgenden Betreffzeilen bezwecken, die ich innerhalb der letzten Wochen erhalten habe (natürlich nur eine kleine Auswahl):

  • Es grünt so grün„. (nein, es hatte nichts mit Parteien zu tun)
  • Auf in den Orient“ (nein, das war kein Reisethema)
  • Bildstarker Ausstieg“ (ausgestiegen bin ich dann auch)
  • Ein weißer Maserati glänzt in Terminal 1“ (inkl. Mail-Einstellung auf höchste Priorität, super)
  • PRESSEMITTEILUNG: Hello again, boys!“ (nein, bye-bye)
  • Info“ (fast schon ein – negativer – Klassiker)
  • ….“ (leere Betreffzeile, auch sehr erfolgreich)

Hinzu kam noch der wunderbare, mit Preis zu krönende Absender „PR Praktikant“. Sehr vertrauenswürdig, wirklich.

Daher mein kleiner Hinweis: Es ist wirklich schön, wenn sich jeder viel Mühe mit seiner Pressemitteilung oder seinem Newsletter macht. Nur bei solchen Betreffzeilen – und vielen anderen mehr – ist solche Mühe dann gleich wieder für die Katz‘.

P.S.1: Fortsetzung folgt. Leider.

P.S.2: Weitere Grundlagen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gibt es übrigens auch in unserem Lehrbuch „Public Relations. Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement„, was im März 2013 in 2. Auflage erscheinen wird.

E-Mail-Newsletter und die Anonymität

Derzeit dreht sich bei mir im Kopf viel um das Thema Datenschutz, Datensicherheit, anonyme Nutzung von Daten – alles ein wirklich spannendes Thema, das uns in den nächsten Jahr(zehnt)en noch intensiv begleiten wird. Auch wenn sich diese Fragen derzeit fast ausschließlich auf die SoMe-Branche fokussieren, beziehe ich heute die Frage auf’s E-Mail-Marketing.

Analyse E-Mail-Newsletter-KampagneWer nämlich einen Newsletter in Ruhe auswertet, kommt auf durchaus spannende Erkenntnisse und Einblicke. Im Bild hier ist die Auswertung einer Newsletter-Kampagne zu finden. Sofort ist erkennbar, wie viel Prozent der Empfänger den Newsletter auch geöffnet wurden, wer und wie viele (und auch auf welche Themen) auf Links geklickt haben, welche E-Mails nicht ankamen, weil die E-Mail-Adresse nicht mehr existierte (Hard Bounces) oder das Postfach – wie beispielsweise gerne bei Web.de – voll war (Soft Bounces) usw.

Auswertung Klick- und Abbestell-Verhalten beim E-Mail-MarketingRichtig interessant wird diese Auswertung aber auf der nächsten Ebene: Denn wer jetzt auf einen Unterpunkt klickt, erhält eine genaue Übersicht der Personen (in Form ihrer Namen samt E-Mail-Adressen, Bild 2), die auf einen Link geklickt haben oder beispielsweise diesen Newsletter nicht mehr wollten und „abbestellen“ angeklickt haben.

Aus dieser Sicht verstehe ich jetzt sofort, warum die Anmeldung bei einem Newsletter immer anonym möglich sein muss. Das heisst, einzig und allein darf bei der Anmeldung die E-Mail-Adresse verlangt werden. Dies ist rechtlich so geregelt. Also, liebe E-Mail-Newsletter-Versender, die ich regelmäßig teste: Weder Vor-, noch Nachname, noch Anrede, noch andere personenbezogene Daten dürfen auch bei euch als Pflichtangaben verlangt werden. Freiwillig lassen sie sich natürlich stets abfragen.

Wenn ich jetzt als Versender beispielsweise die anonyme Nutzung nicht beachten würde, erhielte ich zu dem „Abbestellen“ auch noch das persönliche Profil mit allen angegebenen Daten sowie dem gesamten bisherigen Verhaltensprofil (Prozentsatz geöffneter Newsletter, Reaktionen etc.). Ob dies jedem Nutzer bewusst und angenehm ist? Wohl kaum. Und denken wir etwas weiter. Hier werden damit selbst Daten sichtbar, die beispielsweise der Newsletter-Empfänger zu einem späteren Zeitpunkt – z.B. im Rahmen einer Aktion – freiwillig und damit für den Versender rechtssauber hinzugefügt hat. Wie gesagt: Etwas Bauchgrimmen habe ich – und dies sage ich als Anhänger des professionellen E-Mail-Marketings – schon bei der gesamten Sache. Oder bin ich hypersensibel?

Der Website-Relaunch des WWF aus PR-Sicht

Viel Lob gab es in den vergangenen Wochen für den kürzlichen Relaunch der Webseite des WWF Deutschland. Die beauftragte Agentur Aperto hatte – wie u.a. hier beschrieben – das Ziel verfolgt, die Webseite zu einem noch stärkeren Hub für Kampagnen und Themen weiter zu entwickeln, damit sich Naturschutz-Themen besser setzen lassen, eine größere Aufmerksamkeit erreicht wird und auch die Spenden-Einnahmen erhöht werden. Das Ergebnis ist positiv: Die Struktur ist übersichtlicher, die Botschaften sind plakativer, die Ansprache ist deutlich ausdrucksvoller und emotionaler. Also eine emotionalisierende und motivierende Marken-Webseite.

Ich habe mir die Seite jetzt aus Medien- und Multiplikatorensicht angesehen und mit der früheren Seite verglichen. Und da komme ich dann doch zu einem ziemlich anderen Ergebnis. Doch spielen wir dies einfach mal anhand zweier relevanter Zielgruppen durch.

Fall 1: Der Medienvertreter
Als Journalist oder Blogger suche ich Hintergrundinformationen zum WWF bzw. zu einzelnen Kampagnen. Vielleicht wurde ich über eine Pressemitteilung drauf gestoßen und benötige jetzt Hintergrundinformationen, Zahlen, Bilder. Bislang stand mir in diesem Moment ein Pressebereich zur Verfügung, der mir neben aktuellen Meldungen beispielsweise den direkten Weg in den Bild- und Film-Bereich der Mediathek lieferte.

Und was liefert mir der Pressebereich nach dem Relaunch? Pressemitteilungen, der direkte Kontakt zu Medienansprechpartnern – das ist es schon. Nicht dass mich der frühere Pressebereich überzeugt hätte: Aber wurde beim Relaunch die Aufgabe „moderner Pressebereich“ vergessen? Wo sind die Zahlen, Daten, Fakten, die Case Studies etc. – für Journalisten und Multiplikatoren aufbereitet? Der direkte Zugang zu Bildern und Videos? Und warum kann ich die Pressemitteilungen nicht mehr abonnieren? Will der WWF nicht, dass ich mir selbstständig Informationen ziehe?

Fallbeispiel 2: Der WWF-Anhänger
Der Newsletter-Abonnierbereich des WWF vor dem RelaunchAls WWF-Fan will ich mich regelmäßig per Newsletter oder – noch besser – per RSS informieren lassen. Dies sollte auch ganz im Interesse der Organisation sein. Wie der Screenshot aus der Zeit vor dem Relaunch zeigt, hatte der WWF einen vorbildlichen Newsletter-Abonnier-Bereich, den ich auch als Positivbeispiel in vielen Vorlesungen vorgezeigt habe. Detailliert ließen sich – wie das Bild zeigt – einzelne Newsletter bestellen, die Inhalte auch im Vorfeld einsehen, das Format auswählen – und dann bestellen.

RSS Optionen beim WWF AuftrittNatürlich auch per RSS, wie der Screenshot zeigt, den ich über die immer wieder praktische Wayback-Maschine gezogen habe. Und jetzt? Vier Newsletter lassen sich weiterhin abonnieren. Aber nur per E-Mail, ohne RSS-Option, ohne individuelle Formatwahl, ohne Voransicht, den Namen als rechtlich nicht erlaubtes Pflichtfeld, ohne Hinweis auf das Double-Opt-In-Verfahren, ohne sichtbare Abbestelloption als Vertrauensanker. Warum dieser Wandel? Warum diese reduzierte Auswahl? An dieser Stelle bin ich dann doch enttäuscht.

Daher mein Fazit: Als Marken- und Spenden-Webseite hat www.wwf.de mit dem Relaunch sicherlich deutlich gewonnen, aus kommunikativer Sicht aber auch verloren. Gerade in den Punkten Pressebereich, Newsletter und RSS sehe ich doch deutlichen Nachholbedarf. Aus reiner PR-Sicht wird er für mich künftig kaum mehr als Vorbild bei Seminaren dienen können. Schade eigentlich. Oder kommt da noch etwas?

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