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Gedankenspiele-Lesetipps vom 26. Januar 2015

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Hilfreiche Infografik: Das sind die aktuellen Social Media Bildgrößen

By the team at SetUpABlogToday.com

2015 Social Media Image Size Guide

Gedankenspiele-Lesetipps vom 26.11.2014

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 31-01-14

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Gedankenspiele-Lesetipps vom 10-01-14

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Wo will ich bleiben? Jugendliche, Facebook und die „Others“

Derzeit wird viel darüber diskutiert, ob und wie stark Facebook unter den jüngeren Nutzern an Unterstützung und damit auch Bedeutung verliert. Ich bin mir nur nicht sicher, ob derzeit dazu die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden. Einige will ich in diesem Beitrag mal aufgreifen und zur Diskussion stellen.

Wenn über den Rückgang der Facebook-Nutzung unter Jugendlichen gesprochen wird, dann wird insbesondere die aktuelle Umfrage von Piper Jaffray (siehe Abb.) herangezogen, bei der 8.650 US-Teenager im Alter von durchschnittlich 16 Jahren befragt wurden.

 

Piper Jaffray Facebook-Nutzung unter US-Jugendlichen

emarketer mit den Ergebnissen der Umfrage unter US-Jugendlichen von Piper Jaffray

Das Ergebnis: Bei der Frage nach den „Preferred Social Network“ hat Facebook stark verloren und ist hinter Twitter zurückgefallen – gleichauf mit Instagram. Google+, Tumblr und Pinterest spielen bei den US-Jugendlichen überhaupt keine Rolle – sogar mit fallender Tendenz.

Bei der Vorstellung der aktuellen und positiven Facebook-Nutzerzahlen räumte auch CFO David Ebersman ein: “Our best analysis of youth engagement in the U.S. reveals that usage of Facebook among U.S. teens overall was stable. (…) We did see a decrease in daily users specifically among younger teens.

Unterscheidung zwischen nutzen und lieben

Wenn ich andererseits die Zahlen des Pew Internet & American Life Project näher betrachte, so fällt mir dort sofort auf, dass die Teens keineswegs Facebook aufgegeben haben. Ganz im Gegenteil: Die Zahl der Facebook-Nutzer hat im Vergleich zum Vorjahr um 1 Prozent sogar zugenommen – wenn auch deutlich geringer als bei Twitter und Instagram. Wenn man berücksichtigt, dass die Pew Internet-Zahlen aus dem Herbst 2012 stammen, so müsste diese Veränderung bei der Teenager-Facebook-Nutzung also im Verlauf dieses Jahr 2013 passiert sein.

Pew Internet und die Nutzung von Social Networks unter US-Jugendlichen

Pew Internet über die Nutzung von Social Networks in den USA unter Jugendlichen

Folglich frage ich mich, ob es einen Anlass gab, der zu dieser Entwicklung geführt hat? Oder muss ich vielleicht zwischen „preferred social network“ und „accounts in a social network“ unterscheiden? Das heißt, dass zwar die Teenager weiterhin ihren Facebook-Account führen und auch neue einrichten, dieses Netzwerk aber nicht mehr so sexy finden und sich parallel nach etwas neuem umsehen. Eine Antwort könnten hier beispielsweise repräsentative Zahlen zu gelöschten Facebook-Accounts unter Jugendlichen oder aber auch die Entwicklung der Nutzungsdauer von Facebook geben, was ich aber beides nicht entdecken konnte. Gibt es dazu konkrete Zahlen?

Warum auf Teenager ausrichten
Ob Facebook überhaupt für Teenager interessanter werden will, ist eine ganz andere Frage. Teenager sind für Facebook sicherlich eine wichtige Zielgruppe, gerade als Trendgeber und Multiplikator. Doch bringen sie dem börsennotierten Unternehmen wirklich so viel Umsatz und Werbeeinnahmen? Ist es also da überraschend, dass momentan ganz andere Nutzergruppen – unter anderem ältere Frauen ab 50 Jahren – das Wachstum von Facebook hochtreiben? Nicht wirklich.

Vor allem aber: Es gibt wohl kaum eine andere Altersgruppe, die so schnell ihre Plattformen und Gewohnheiten wandelt und ihren Freunden oder auch Stars auf deren neue Plattform-Errungenschaften folgt. Gestern Facebook, heute die Facebook-Tochter Instagram und das extrem wachsende Foto-Netzwerk Snapshot. Und morgen? Was würde passieren, wenn Justin Bieber & Friends plötzlich ein ganz anderes Netzwerk lieben würden? Würden ihre Teenager-Fans nicht sofort mitwandern? Ich glaube ganz sicher ja. Und alle würden von der Flucht aus Instagram und Snapchot sprechen und schreiben.

Die Sieger sind die „Other“
Noch eine andere Anmerkung zur Piper Jaffray Umfrage: Hat sich jemand mal die Zahl der „Other“ angesehen? Ein Wachstum um 13 Prozent innerhalb von einem halben Jahr – und damit bereits auf Platz 4 der „preferred Social Networks“. Wirklich beachtlich. Doch welche Sozialen Netzwerke verbergen sich hinter dem Begriff „Other“? Snapchat und andere? Dies wäre auf jeden Fall hoch interessant zu wissen.

Denn in Wirklichkeit sind diese „Other“ die „Gewinner“ dieser Umfrage. Sie geben den Trend für die nächsten Monate und das nächste Jahr vor. Und sie zeigen eines: Die Zersplitterung der Social Network wird sich weiter verstärken, da sich gerade junge Zielgruppen auf immer mehr Netzwerken parallel aufhalten bzw. zwischen ihnen wechseln. Genau dies stellt auch die wirkliche Herausforderung bei den kommunikativen Aktivitäten dar.

Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 27. August – heute mit Kevin Spacey

  • Was für eine gandiose Rede von Kevin Spacey: In knapp 5 Minuten spricht er nicht nur über seine preisgekrönte TV-Serie „House of Cards“, die nur Netflix bringen wollte, aber kein anderer TV-Sender. V.a. spricht er von den Lehren aus der Musikindustrie: „The audience wants the control“ (…) Also – so Spacey: „Gebt den Menschen, was sie wollen, wann sie es wollen, in der Form, wie sie es wollen und zu einem vernünftigen Preis. Dann werden sie eher dafür bezahlen als die Inhalte zu stehlen.“ Und dies unabhängig vom Endgerät, denn: „It’s all content, it’s just story.“ Ansehen!

    tags: fernsehen Film Spacey

  • Wie lassen sich Texte relevanter gestalten? Und welche Methoden und Tools kann ich dazu einsetzen? Danny Nauth hat dazu einen umfangreichen wie praxisnahen Text geschrieben, der sich mit der adäquaten Zielgruppenansprache, mit unique Content bei Produkttexten und der emotionale wie übersichtlichen Textgestaltung beschäftigt.

    tags: Webseite usability text

  • „Der Kunde wird zum Sender, das Unternehmen zum Empfänger“, beschreibt Mike Schwede die Chancen des Intention Marketings. Dabei geht es darum, die Intention der Kunden frühzeitig kennen zu lernen – und erst darauf adäquat zu reagieren. Das heißt: Zuhören, reden, einbinden, vernetzen. Spannend!

    tags: #Intentionmarketing #socialmedia #kundendienst

  • Die Karrierebibel hat 11 Beispiele herausgesucht, wie Unternehmen Instagram Videos benutzen könnten. Auch wenn ich nicht alle 11 wirklich als gelungen bezeichnen würde: Anregungen für die Möglichkeiten geben sie auf jeden Fall.

    tags: instagram Video case study

  • Daniel Schalling hat sich für die Gründerszene die neuen Facebook-Anzeigen vorgenommen. Welche Formate gibt es? Wo erscheinen die wo? Für welches Ziel sollte man welches Anzeigenformat wählen? Das Ergebnis ist ein sehr gutes und umfangreiches Special.

    tags: Facebook Ads Facebook Werbeanzeigen online-marketing

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Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 16. August 2013

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Gedankenspiele zu Online Relations vom 13. November

Die Themen meiner Lesetipps: Pressereisen, Journalisten in den Sozialen Medien, Instagram Webprofile, Google+-Casestudy sowie Kennzahlen für Facebook und das E-Mail-Marketing.

Pressereisen und die Journalisten
Pressereisen ist so ein typisches Thema, was jedes Mal bei Diskussionen rund um die Medienarbeit aufploppt, wie bei mir kürzlich in einem Seminar über moderne Medienarbeit in Hannover. Der Chefredakteur der Welt-Gruppe, Jan-Eric Peters, hat sich jetzt des Themas in einem lesenswerten Kommentar angenommen – und auf vorhandene Leitlinien und den Pressekodex des Deutschen Presserates hingewiesen, den PR-Leute wie Journalisten hoffentlich alle kennen. Übrigens vorbildlich, wie er an einem Sonntag auch die Kommentare betreute. Auch turi2 hat sich dem Thema bezahlte Pressereisen gewidmet.

Soziale Medien und die Journalisten
Cision hat sich in einer Studie mit dem Arbeitsalltag von Journalisten und dem Einfluss der Sozialen Medien beschäftigt. Anhand einer Clusteranalyse wurden daraus fünf typische Nutzerprofile erstellt: Jäger, Promotoren, Beobachter, Architekten und Skeptiker. Ich zähle mich mal ganz direkt zu den 12 Prozent Architekten. 😉

Journalisten und die Gatekeeper-Verlustrolle
Dass Journalisten immer stärker ihre Gatekeeper-Funktion verlieren, ist langsam bekannt. Wie stark auch Unternehmen (z.B. Redbull) oder aber Prominente mittlerweile ihre eigenen Medien nutzen und klassische Medien nur noch hinterher hecheln, beschreibt Martin Weigert in seinem Beitrag.

Instagram und die Webseiten
Die Agentur simply zesty hat in ihrem Blog die neuen Instagram Web-Profile mit der Timeline von Facebook verglichen – und kommt doch auf eine ganze Menge an Ähnlichkeiten in Gestaltung und Aufbau. Wird als Instagram zur Vorlage für die künftige Facebook-Timeline?

E-Mail-Marketing und die Kennzahlen
Welche Kennzahlen sollten E-Mail-Marketer unbedingt kennen? Laut Margaret Farmakis sind dies die Posteingangsrate, die Beschwerderate, die unbekannte Nutzerrate, Spamfallen-Treffer, Öffnungsrate nach Endgerät und die Leserate. Richtig wichtig vor allem für die E-Mail-Marketing-Profis.

Facebook-Erfolge und die Messzahlen
Facebook-Seiten-Betreiber stellen sich häufig die Frage, wie sie den Erfolg der Präsenz besser messen können. Denn die Anzahl von generierten, aber vielleicht passiven Fans kann es allein kaum sein. Schließlich geht es auch um die Interaktionsrate. Nico Pliquett hat insgesamt 7 wichtige Indikatoren aufgezählt – und auch noch in eine hübsche Infografik gepackt.

Google+ und ein Negativ-Beispiel
„Aufgeschreckt“ durch die TV-Dauerwerbung mit Rainer Calmund hat sich Philipp Steuer die Google+-Seite von Fluege.de angesehen. Seine lesenswerte Analyse: Keine Kommentare zugelassen, keine Ideen für Content, nur Forderungen nach dem +1-Klick. Fazit: Note 6, setzen.

Case Study: Instagram im Foodbereich

Die folgende ist eine schöne wie einfache Idee, wie sich Instagram im Food-Bereich nutzen lässt: Immer mehr Menschen machen Fotos von ihrem Essen, um es mit ihren Followern zu teilen. Und benutzen dabei immer stärker Instagram. Wie lässt sich dieser „food porn trend“ für uns nutzen, fragte sich das Restaurant Cómodo in New York City? Es schuf den Hashtag #comodomenu. Jeder, der sein Foto mit diesem Hashtag versieht, erstellt bei Instagram eine Speisekarte, um künftige Restaurant-Gänger zu einem Gericht visuell zu motivieren. Das Konzept ist perfekt: Schließlich leuchtet es (fast) jedem langsam ein, dass Bilder von Besuchern einiges glaubwürdiger als die eigenen Werbebildchen sind.

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