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Blogging Strategie

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Die Lesetipps-Gedankenspiele vom 12.02.2013

So funktioniert Storytelling
Ich beschäftige mich gerade viel mit Storytelling, wie einige an meinen Tweets und Posts erkannt haben könnten. Wer sich ebenfalls damit auseinander setzen will, dem kann ich diese 100 Minuten mit fünf empfohlenen TED-Talks nur dringend ans Herz legen. Den meiner Meinung nach spannendsten Talk der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Adichie habe ich hier nochmals extra verlinkt.

So funktioniert strategische Beratung
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach hat sich in seinem Blog-Beitrag mit dem Aufgabenfeld strategische Beratung beschäftigt. Eigentlich zählt es zu den schönen Dingen im Kommunikationsberuf. Nur sollte man wissen, was sich hinter dem Begriffe Strategie verbirgt. Seine Kernaussage: „Strategie hat sehr viel mit Analyse und sehr wenig von vorgefertigten Positionen zu tun. It’s strategy, stupid.“

So funktioniert Kommunikation im Social Web
Bernhard Jodeleit hat 10 Social Media-Fehler aufgezählt, die er häufig beobachtet. Und auch wenn diese den Meisten eigentlich bekannt sein sollten – zu wenig Gesicht gezeigt, zu wenig Bildmaterial, zu wenig Dialog, zu viele Rechtsfehler etc. –, lohnt es sich, sich diese immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und mit den eigenen Aktivitäten abzugleichen.

So funktioniert die Social Media Strategie
Viele kleine und mittlere Unternehmen haben mit der Entwicklung einer Social Media Strategie oft noch ihre Probleme. So lautet auch meine eigene Erfahrung. Die karrierebibel hat jetzt einen hübschen Leitfaden geschrieben, wie einfach doch KMU so eine Strategie entwickeln könnten. Und richtig, die Kernfrage: „Was können wir besonders gut und wofür wollen wir bekannt sein?“ sollte jeder verinnerlichen.

So funktioniert Bloggen
Das Blog von Heidi Cohen zählt zu den Top10 Social Media Blogs von 2013. Eine wichtige Voraussetzung: Ein Blog braucht „a personality“. Dazu formuliert sie 9 klare Action-Points wie klare Haltung statt Meinungs-„flip-flopper“ und „wishy-washy“, um diese Blog-Persönlichkeit langfristig zu entwickeln. Ebenfalls lesenswert sind ihre 10 Lektionen, den jeder Blogger beherzigen könnte.

So funktioniert Social Bookmarking
Eine gute Beschreibung der Chancen von Social Bookmarking beschreibt Christian Henner-Fehr in seinem Beitrag. Am Beispiel gerade von Diigo macht er deutlich, warum er ein vehementer Befürworter dieser so praktischen aber zu Unrecht vernachlässigten Social Media Tools ist. Dass ich seine 4-teilige Informationsmanagement-Serie mal selbst durch einen Beitrag über 5 Tools auf meinem Social Media Friedhof „mitverursacht“ habe, freut mich natürlich.

So funktioniert Facebook
Große Unternehmen verstehen allmählich Facebook. Das ist zumindest das Ergebnis meiner Analyse der „Socially Devoted“-Studie von socialbakers. Danach haben Unternehmen in den vergangenen Monaten deutlich schneller auf die immer häufigeren User-Fragen reagiert. Doch trotz wachsender Professionalisierung und intensiverer Nutzung gibt es noch viel zu tun – ganz besonders für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Gedankenspiele zu Online Relations vom 30. Juli 2012

Auch die vergangene Woche war trotz Ferien – habt ihr alle denn keine? – wieder durchaus reich an guten Beiträgen, von denen ich einige gerne weiterempfehle.

Positive Resonanz statt Streisand
Warum man auf Spatzen nicht gleich mit Maschinengewehren schießen sollte bzw. wie eine überlegte Reaktion zu einer positiven Resonanz und nicht zum Streisand-Effekt führte, dies beweist Jack Daniel, u.a. beschrieben bei techdirt. Als der Autor Patrick Wensink für seine Geschichte „Broken Piano for President“ ein Jack Daniels Cover anpasste, reagierte der Whisky-Fabrikat mit dem besten Anwalts-Schreiben, das ich bislang kennen gelernt habe: Lesepflicht.

Mehr Interesse an eigenem Content
Sten Franke gibt in seiner CEO-Kolumne Unternehmen Tipps, damit ihr Content auch geteilt wird. Dabei weist er auf 7 treffende Gründe hin, woran die Content-Verteilung scheitert. Erster sehr wahrer Grund: Eine Firma spricht zu oft über sich selbst.

Höhere Öffnungsraten durch bessere Betreffzeilen
E-Mail-Marketing-Experte Nico Zorn hat 10 Tipps vorgestellt, die zu höheren Öffnungsraten im E-Mail-Marketing führen sollten. Und auch wenn die Tipps im ersten Moment banal klingen: Sie bieten durchaus wertvolle Anregungen für die eigene Praxis.

Mehr Blogs in Unternehmen
Aus meiner eigenen Berater- und Coaching-Praxis weiß ich: Das Thema Blogs ploppt in den letzten Monaten stärker auf. Wie praktisch, dass Kerstin Hoffmann einen prima Überblick über Corporate Blogs erstellt hat. Wichtig auch die vielen Kommentare und Tipps. Wer also Anregungen und Vorbilder sucht …

Besser Bloggen mit Strategie
Diese Hoffnung habe ich, nachdem ich den Beitrag von Christian Henner-Fehr im Kulturmanagement-Blog gelesen habe. Obwohl: Seine Empfehlungen zum Aufbau und zur Pflege von Blogger Relations gelten nicht nur für Kulturbetriebe.

Neue Songbilder mit Instagram
Den Hinweis auf eine schöne Instagram-Aktion habe ich bei Julian Grandke entdeckt. Die hübsche New Yorkerin Sängerin Alicia Keys hat bei der Produktion ihres neuesten Albums eine Foto-Aktion gestartet. Sie forderte ihre Fans auf, zu ihrem neuesten Song passende Bilder per Instagram zu erstellen und mit dem Hashtag zu versehen – die sie dann wieder in ein Video integrieren will.

Bessere Postings durch mehr Herzblut
Aufgeschreckt von einem Blog-Post über einen Facebook-Post-Bauplan warnt Kerstin Hoffmann in ihrem Beitrag davor, in der Kommunikation nur auf Wirkung und Effekte zu setzen. Das Wesentliche im Social Web und bei der Kommunikation seien wertvolle Inhalte. „(…) kein Unternehmen, kein Kommunikationsprofi ist erfolgreich, wenn Herzblut, Engagement und Intuition fehlen.“ Wie recht sie doch hat.

Mehr Wissen über Facebook
Die Facebook-Expertin Annette Schwindt hat eine neue Version ihres kompakten Leitfadens zur Kommunikation via Facebook online bereitgestellt. Gerade für Nicht-Profis ist er Pflicht-Lesestoff. Hier lässt er sich per Scribd bequem herunterladen.

Mehr Einsicht in Klout
Wie funktioniert eigentlich Klout? Was sind die wichtigsten Elemente bei diesem „online influence measurement“? Im Best-Practice-Buiness-Blog habe ich diese wirklich kompakte Beschreibung gefunden, welche Faktoren und Variablen auf den Klout-Score einzahlen.

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