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Ausstellungstipp: Der World Press Photo Award in Berlin

Trauer, Leid, Schreie, Tränen, Verzweiflung. Tiefe Gefühle bestimmen die  Ausstellung zum diesjährigen World Press Photo Award, die derzeit im Berliner Willy-Brandt-Haus gastiert. Bis zum 7. Juli sind die 143 Siegerfotos von 54 internationalen, preisgekrönten Fotografen noch in der SPD-Zentrale – leider nur im Erdgeschoss – zu bewundern. Und jeder sollte es.

Gerade die Bilder aus den Kriegsgebieten machen diese Ausstellung zu einem eindrucksvollen wie erbarmungslosen Spiegel der heutigen Kriege, von brutalen Verwüstungen und der grauenvoll darunter leidenden Bevölkerung. Neben dem Gewinnerbild von Paul Hansen, einer Gruppe von Männern in Gaza-Stadt, die zwei Kinder zu Grabe trägt, sind mir persönlich vor allem diese drei Bilder in Erinnerung geblieben, die mich nicht mehr loslassen.

Und ja, die Bilder tun teils richtig weh – und das sollen sie auch. Denn Krieg, Kämpfe, Vertreibungen ist ein Grauen, den niemand ertragen will. So sind solche Bilder auch immer als Aufrufe zu verstehen, einzugreifen und das Schreckliche des Schreckens zu verhindern oder zu beenden. Auch wenn es meist niemand tut.

Berliner Taxifahrer gegen das Leistungsschutzrecht

Zumindest so muss man diesen beschrifteten Kopfstützen-Überzug verstehen, der während exakt 15 Minuten und einem Kostenpunkt von 18 Euro vor meiner Nase mir diese wahre Information einflüsterte. Ist er nicht sympathisch, dieser Überzug?

Berliner Taxifahrer gegen das Leistungsschutzrecht

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