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Die Lesetipps-Gedankenspiele vom 28. Februar 2013

Content Marketing ist derzeit in aller Munde. Allein die Frage „Was ist Content Marketing“ erbrachte auf google.de 16.500 Ergebnisse. Also weise ich in meinen wöchentlichen Lesetipps heute vor allem auf Beiträge hin, die mich letzte Woche zu diesem Thema erreicht haben.

Content Marketing: Nur ein anderer Begriff für zeitgemäße PR
fragt der geschätzte Rico-Thore auf pronline.de. Ist das denn wirklich alles neu? In seinem Beitrag macht Rico anhand mehrerer Beispiele den Zusammenhang zwischen Content Marketing und PR deutlich. Zudem stellt er 10 kompakte Gründe auf, welche Vorteile Content Marketing mit sich bringt.

Case Study: Content Marketing Strategie von McDonald’s
Wie Coca-Cola beschreitet auch der Bouletten-Bräter eine neue Content Marketing Strategie – zumindest in Kanada. Auf „Our Food, Your Questions“ können Kunden Fragen rund um die verwendeten Nahrungsmittel stellen, auf die dann McDonald’s per Text oder Video schnell und oft sehr locker und humorvoll antwortet. Eine Form der Offenheit, der Aufklärung und des User-Dialogs, die Nachahmer anziehen wird.

Infografik: Daten zum Mobile Content Marketing
Neben dem Thema Content Marketing wird in diesem Jahr vor allem dem Mobile Marketing ein starkes Wachstum prognostiziert. Wie können beide zusammenspielen? Auf Onlinemarketing.de bin ich auf eine Infografik gestoßen, zu der einige Daten und Fakten zur Schnittmenge – also dem Mobile Content Marketing – zusammengetragen wurden.

Messzahlen: Metriken, die Online-Marketers unbedingt messen sollten
heißt es bei Anderes-Marketing.de. Dass es unendlich viele Zahlen gibt, erleben wir jeden Tag. Und fasst alle lassen sich im Bereich des Online Marketings und der Social Media Relations messen. Björn Instinsky führt in seinem Beitrag drei wirklich relevante Metriken vor: Lead Qualifizierung, Kanal Effektivität und Content Effektivität.

Und zuletzt:
Studie: Firmen werben am Social-Media-Trend vorbei
schreibt die absatzwirtschaft. Zwar lassen sich die Deutschen in 8 Prozent ihrer Einkäufe von Sozialen Netzwerken beeinflussen. Jedoch hätten Unternehmen laut der Studie „German Social Media Consumer Report 2012/2013“ nur knapp 12 Prozent ihrer Werbebudgets für Online-Werbung ausgegeben. Weiterhin flißen 82 Prozent der Werbebudgets in TV und Print. Eine Überprüfung der derzeitigen Budgetverteilung scheint also ratsam.

Über dominikruisinger

Ideen, Gedanken, Anmerkungen von Dominik Ruisinger – Journalist, Dozent, Coach, PR-Berater, Autor der Fachbücher 'Online Relations' und 'Public Relations' - heute nur noch aktiv auf https://www.dominikruisinger.com

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