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Gedankenspiele zu Online Relations vom 18. September

auch wenn die Zeit derzeit für die Neuauflage unseres Buches „Public Relations“ drauf geht, habe ich mich in den letzten zwei Wochen parallel wieder durch zahlreiche Beiträge gelesen, von denen ich ein paar empfehle.

Krise im Onlinejournalismus
Stefan Plöchinger sorgt sich um den Onlinejournalismus. Dies hat der Süddeutsche.de-Chef auf dem DJV-Kongress „besser online“ wieder deutlich gemacht: Journalisten sind zu zahlenhörig, diskutieren zu platt, denken zu konservativ. Carta hat jetzt den Text seiner spannenden Eröffnungsrede abgedruckt.

Zukunftshoffnung für Journalisten
Bei seinen Treffen mit Medienmachern und Journalistenschulen hat Richard Gutjahr erste Anzeichen gewonnen, dass das Schlimmste hinter uns liegt und er in den Redaktionen sogar Zuversicht spürt. Seine Erkenntnisse hat er in 7 Tipps für die Zukunft zusammengefasst, die u.a. Zuhören, Eigeninitiativen, Informations-Curating, Multitasking und offensives Marketing betreffen.

Blog als Dialogkanal
Ein kompaktes Interview hat Nadja Amireh mit Thomas Zimmerling vom Jack Wolfskin Outdoor Blog über das Blog, den Nutzer-Dialog und die neuesten Trends für das PR-Journal geführt. Kernaussage: „Letztendlich bestimmen die Nutzer, was wo passiert.“

Facebook auch am Wochenende
Deutsche Unternehmen verschlafen das Wochenende auf Facebook. Dabei könnten sie besonders dann mit hoher Aufmerksamkeit rechnen, zitiert das fanpagekarma-Blog eine Studie. Nur 11% der Unternehmen posten ähnlich viel Beiträge auch am Wochenende. Dabei honorieren Fans Beiträge an Sonntagen mit doppelt so vielen Reaktionen wie unter der Woche. Also umdenken?

Twittern für die Karriere
Welche Twitter-Accounts liefern wertvolle Tipps und Tricks rund um die eigene Karriere? Christian Müller hat für die Karrierebibel sich die Mühe gemacht, 44 Twitter-Accounts für Jobsuchende zusammenzusuchen. In der nächsten Runde folgen dann sicherlich die Facebook- und Google+-Karriereseiten 😉

Pinterest wächst kontinuierlich
Viele sprachen nach dem Abflauen des Pinterest-Hypes schon vom Ende des Bilder-Netzwerkes. Doch dem Hype ist kein Einbruch sondern ein kontinuierliches Wachstum gefolgt, schreibt Martin Weigert. Pinterest sei nicht nur mittlerweile ein wichtigerer Trafficlieferant als Yahoo, Bing und Twitter und mit Instagram das schnellst wachsende Nischen-Netzwerk. Vor allem böte Pinterest klare Monetarisierungschancen.

Tool-Tipp: Wer für seinen nächsten Hangout eine Video-Ankündigung sucht, um darauf hinzuweisen, sollte sich bei Hypemyhangout.com bedienen. Innerhalb weniger Sekunden und dazu einfach zu bedienen entwickelt das kleine Tool ein 15-sekündiges Werbevideo für den geplanten Hangout. (via @ethority)

Über dominikruisinger

Ideen, Gedanken, Anmerkungen von Dominik Ruisinger – Journalist, Dozent, Coach, PR-Berater, Autor der Fachbücher 'Online Relations' und 'Public Relations' - heute nur noch aktiv auf https://www.dominikruisinger.com

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