//
du liest...
Beiträge

Zweifel an Foursquare. Ein Abschied.

Eigentlich war und bin ich ein großer Fan von Foursquare. Denn der Gedanke, der dahinter steht, passt: Freunden zeigen, wo man ist. Mit anderen um Mayorships und Belohnungen streiten. Unternehmen die Chance bieten, mich als Kunden zu belohnen und damit zu binden. Und dies immer Location based. So weit die Theorie. Nach nun 1,5 Jahren werde ich mich jetzt mehr oder weniger verabschieden. Denn die Praxis sieht irgendwie anders aus.

1) No active Companies – No value.
Foursquare wächst: Weltweit sollen es über 20 Mio. Nutzer sein, mit mehr als 2 Mrd. Check-Ins in über 35 Mio. Orten und Geschäften. Prächtige Zahlen. Und in Deutschland? Verlässliche Nutzerzahlen sind mir bei uns nicht bekannt. (Jemand anderes?) Noch weniger finde ich Informationen über wirkliche und regelmäßige Aktivitäten. Doch allein meine Beobachtungen zeigen keine Rekordzahlen.

Der Foursquare-Grundgedanke ist richtig: Unternehmen können Besucher binden bzw. neue Nutzer auf sich aufmerksam machen. Doch wer nutzt dies wirklich in Deutschland? Ein paar Bars und Restaurants, okay. Und die Bahn mit ihrem monatealten Dauer-Hinweis auf ihr Azubi-Special. Bow, ey. Wenn man sich ansonsten umgehört, wird als Case Study nur immer wieder die Pizza-Pasta-Kette Vapiano erwähnt, die bereits früh Foursquare effektiv nutzte. Wer hat sich seitdem daran orientiert? Welche Firmen haben nachgezogen? Verdammt wenige. Auf meinen Reisen in den letzten Monaten sind mir weder in Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hannover oder Zürich wirklich gute Check-Ins aufgefallen, die sich lohnen und die das Konzept der Neukundenakquise bzw. Kundenbindung weiterführen. Ich selbst habe es bei einem Ex-Kunden eingeführt, was seitdem von deren Seite nicht weiter wahrgenommen wird. Auch keine Erfolgsstory. Kennt ihr viele positive Cases?

Dabei verstehe ich das nicht wirklich. Unter Vertriebsleuten kursiert die Zahl, dass es 10x so teuer ist, neue Kunden zu gewinnen als alte zu halten. Warum stürzt sich dann niemand auf dieses Tool gerade im Social Media Zeitalter? Der Aufwand ist nicht besonders hoch. Warum investieren alle nur in Facebook? Schade eigentlich. Und wenn sich die deutschen Unternehmen und Shops nicht um ihre Kunden kümmern, warum sollten dann die User selbst einchecken? Wenn es außer ein paar Pünktchen und den unvermeidlichen Mayorshops sonst nichts zu holen gibt?

2) No Fairplay – No Mayors.
Vielleicht bin ich etwas sensibel gebaut. Aber jedes Duell um Mayorships und sonstige Gewinne sollte immer fair ablaufen. Ansonsten macht es keinen Spaß. Doch leider gibt es in meinem Umfeld zu viele Vollpfosten, Egotrottel und Spaßverderber, die morgens um 4 Uhr in Frühstückscafés, nachmittags in insolvente und seit langem geschlossene Geschäfte und am Sonntag morgen in Kaufhäuser einchecken. Nur getrieben von dieser Sucht, überall der Erste und mit seinen ach so vielen Mayorships zu sein.

Ich könnte hier einige Accounts nennen – aber das würde nichts an der Sache und dem Problem ändern. Will man sich mit solchen “messen”? Nein. Der spielerische Ansatz mit den Mayorships läuft sich damit tot – auch weil Mayors allein nicht mehr ausreichen (siehe 1.), Nutzer auf die Dauer zu binden.

3) Join Friends – That’s okay.
Freunden zu sagen, wo man sich gerade befindet, ist gerade auf Messen und Konferenzen durchaus praktisch. Allein deshalb werde ich Foursquare künftig ab und zu einsetzen. Doch wie viele machen dies – abgesehen von “Nerd-Konferenzen” wie der re:publica? Wenn ich die Aktivitäten in meiner Foursquare-Timeline beobachte, so kann ich auf jeden Fall erkennen, dass die Zahl ihrer Check-Ins in den letzten Wochen und Monaten deutlich zurückgegangen sind. Ist dies nur eine Momentaufnahme? Das kann ich nicht final beurteilen – glaube aber nicht daran.

Und bei Veranstaltungen? Beim letzten PR-Branchentreffen – den PR Report Awards in Berlin – waren zu Hoch-Zeiten ganze 7 Personen eingecheckt. Im Jahr zuvor waren es ähnlich wenige gewesen. Wenn selbst die Kommunikationsbranche dieses Instrument nicht aktiv annimmt, wie soll es sich dann bei “normalen” Nutzern durchsetzen? Und wenn so wenige Kommunikationsexperten mit diesem Tool aktiv arbeiten, wie sollen dann wiederum Unternehmen davon Wind bekommen, welche Chancen sie haben könnten? Ich habe meine Zweifel.

Wie wird es also weitergehen mit Foursquare in unseren Gefilden? Ich bin gespannt – aber auch skeptisch. Wenn sich nicht viele Unternehmen und Einrichtungen aktiv beteiligen, wird diese an für sich schöne Idee auf ein Geek-Tool reduziert oder sogar tot laufen. Oder ihr wird durch eine Übernahme von Facebook oder Google neue Popularität eingehaucht.

Ich selbst bin dann erstmal weg. Zumindest fast. Als Hinweis für Freunde und Bekannte und Social Media Kontakte werde ich es ab und zu noch einsetzen. Aber nicht mehr. Eigentlich schade.

Oder wie geht es euch mit Foursquare?

About dominikruisinger

Ideen, Gedanken, Anmerkungen von Dominik Ruisinger – Journalist, Dozent, Coach, PR-Berater, Autor der Fachbücher 'Online Relations' und 'Public Relations'

Discussion

9 thoughts on “Zweifel an Foursquare. Ein Abschied.

  1. Ich glaube, du musst du da einfach noch etwas Geduld haben! 4sq ist immer noch in der Early-Adopter-Phase und hat noch nicht die breite Masse erreicht. Wir hatten vor einem Jahr für unsere Store in München bei Foursquare einen Special erstellt. Die Resonanz war gering, es kamen nur Leute, die uns schon sowieso kannten.

    In Deutschland dürften nicht mehr als 500.000 Menschen bei 4sq angemeldet sein und Facebook hat auch erst Aufmerksamkeit bekommen, nachdem es schon über 10 Millionen Mitglieder aus Deutschland hatte. Seit einigen Monaten benutze ich jetzt 4sq intensiver als zuvor, weil ich wirklich dort mittlerweile genug Freunde habe, die es auch so intensiv nutzen. Wir kommentieren unsere Check-Ins und so ergibt sich auch das eine oder andere spontane Treffen.

    Wie auch immer, ich werde mich liebevoll um deine Mayorships rund um den Wittenbergplatz kümmern :>

    Posted by Cihan (@m106) | 8. May 2012, 9:15 am
  2. Schön wäre es. Schließlich bin ich ja ein Fan von der Foursquare-Idee. Nur ist meine Geduld und mein Glaube etwas abgeebbt. Ich weiß auch nicht, ob man nach mehreren Jahren noch von Early-Adopter-Phase sprechen kann. In den USA hat er bereits die breite Masse erreicht. Nur hier nicht. Daher frage ich mich ja, ob dies hier noch eine Zukunft hat bzw. wie diese zu erreichen ist. Als Tool für Freunde-Kommunikation – so wie du es auch nutzt – einverstanden. Das ist okay. Aber reicht das? Dafür gibt es zig andere Tools. Das heißt: Wenn der Mehrwert für die Nutzer auf die Dauer bei Foursquare nicht vorhanden ist, werden sie weiter wandern.
    Aber ich finde es klasse, dass du weiterhin daran glaubst. In diesem Kontext übergebe ich dir liebend gerne meine Mayorships zu treuen Händen😉. Nur wirst du gerade in dieser Region auch auf einen von mir erwähnten Vollpfosten treffen. Leider.

    Posted by dominikruisinger | 8. May 2012, 12:12 pm
  3. Dominik, ich kann dich wirklich gut verstehen. Der Spaß-Faktor geht zuweilen verloren, der Mehrwert durch Unternehmensangebote ist immer noch nicht bei uns angekommen und das Verständnis für die Möglichkeiten, die in Foursquare stecken ohnehin nicht. Aber ist das allein denn so schlimm?

    Ja, in den USA haben sich die immer wieder genannten Beispiele von GAP, American Express, Pizza Hut, Domino’s, NY Times und Co. längst etabliert, weil sie hervorragende Goodies für Nutzer bieten, während man hier immer noch auf jemanden wartet, der Vapiano den Rang als Best Case abläuft. Aber muss man die Wertigkeit des Services über den Einsatz von Unternehmen festlegen? Wie jeder andere Service auch ist Foursquare das, was die User daraus machen. Vollpfosten inbegriffen, die es einfach nicht verstehen werden. Aber die gibt es überall. Auf Twitter. Auf Facebook. In Blogs. Und so weiter und so fort.

    Für mich sind die Tipps und Kommentare, die bei Spots hinterlassen werden, mittlerweile weitaus wertvoller als irgendwelche Rabatte pro Check-In. Gerade in fremden Städten hat Foursquare den Reiseführer abgelöst und Qype schon längst den Rang abgelaufen … Okay, ich bin erst einmal im Spanien-Urlaub mit einem Reiseführer losgezogen und sonst immer eher durch die Stadt geschlendert, um Dinge zufällig zu finden. Mit Foursquare finde ich in fremden Städten nun aber doch gezielter gute Restaurants, Cafés, Läden zum Einkaufen. Ab und an direkt per Empfehlung durch einen Freund. Das freut mich nach wie vor, weil ich User-Feedback einfach mehr Vertrauen schenke, denn Unternehmensmeldungen und Eigen-PR.

    Ansonsten kann ich mich nur Cihans angedeutetem Gedanken anschließen: Mit der Option Check-Ins deiner Freunde kommentieren zu können hat Foursquare schon vor langer Zeit einen ganz wichtigen Schritt gemacht, der mich auch zum Bleiben bewogen hat – man ist damit zu einem Social Network geworden, das auf einem Location Based Service aufbaut und trotzdem seine spielerische Komponente behalten hat. Klar, von Badges und Punkten im Leaderboard kann ich mir nichts kaufen, aber der Mehrwert der Kommentare und die Zockermentalität seiner Nutzer sind für mich nach wie vor Trigger, um am Ball zu bleiben.

    Es bleibt nach wie vor nur eine Frage der Zeit, bis die bei uns leider so typische Panik vor jeder Form von Datenverwertung abebbt und eine gute Kampagne nach sich zieht, die nicht so grandios floppt wie die Einführung des so gut wie eingestellten Facebook Places-/Deals-Konzeptes. Ich sage es seit nun knapp zwei Jahren: Wenn sich H&M oder C&A aufraffen eine auch nur halbwegs durchdachte (und gerne auch mit Instagram verknüpfte) Kampagne aufzustellen, wird Foursquare in Deutschland einen enormen Push erleben.

    Solange warte ich einfach noch und nutze das LBS-Network als das, was es ist: ein unglaublich unterhaltsamer und wertvoller Begleiter für den Alltag, der mich mit wirklich wenig Aufwand bei Laune hält.

    Posted by Daniel Rehn | 8. May 2012, 9:06 pm
  4. Daniel, vielen lieben Dank für deinen tollen Beitrag. Ich stimme dir ja zu: Man muss die Wertigkeit des Services nicht unbedingt über den Einsatz von Unternehmen festlegen. Nur: Denke auch mal an den Faktor Zeit. Auf die Dauer nisten sich bei jedem nur die Plattformen tiefer ein, die einem wirklich etwas bringen und wo sich auch die eigenen Freunde einnisten. Damit hat ja bekanntlich schon Google+ zu kämpfen.

    Okay, wir nutzen das Tool, um uns mit Freunden auszutauschen. Und die Kommentarfunktion von Check-Ins war sicherlich ein eminent wichtiger Schritt. Du nutzt ihn als Reise- und Tipp-Führer – ich übrigens auch -, da wir unseren Freunden stärker vertrauen. Das ist praktisch. Aber das bringt nur dann etwas, wenn man seinen Freundeskreis auch zu Foursquare rübergeholt hat bzw. sich mit ihnen dort austauschen kann. Und Foursquare damit als ein kleines internes Netzwerk nutzt.

    Nur blöde Frage: Wie viele machen das? Ist das nicht nur eine sehr eingeschworene Internet-Gemeinde – ich weiß, schrecklicher Begriff? Die große Mehrzahl auch meiner Freunde greift hier mehr noch nach Qype – oder nimmt sogar Facebook dazu. Verstehe mich nicht falsch: Ich bin kein übermäßiger Facebook-Fan – und schätze ja bekanntlich die Foursquare-Idee. Nur fürchte einfach, dass Foursquare in Deutschland auf die kleine interne Community begrenzt bleibt. Und damit aber auch schnell die Gefahr läuft, von der großen Masse in Vergessenheit zu geraten. Und wenn ich sehe, dass auch meine Freunde immer stärker von Foursquare weggehen, dann verliere ich selbst die von dir gelobten Tipps und Ratschläge.

    Mich freut es total, dass ihr weiterhin so starke Fans bleibt – und ich werde ab und zu einen Blick reinwerfen und mich zu erkennen geben, spätestens wenn ich nächstes Mal in München bin. Schließlich hoffe ich ja auch auf die große Kampagne, die uns allen noch stärker Lust macht und dem einen F gegenüber dem anderen F wieder Aufschub gibt.

    Übrigens: In diesem Kontext wird mir immer klarer, warum Facebook Glancee übernommen hat – denn mit dieser Kombination werden sie es Foursquare schwer machen. Und stell’ dir jetzt einfach mal vor: Wir kombinieren Facebook, Glancee und Instagram. Mmmmhhh, wird nicht aus dieser Richtung die nächste große Kampagne kommen? Die Wiedergeburt der Places unter neuen Vorzeichen? Scheint mir sehr wahrscheinlich. Und was passiert dann mit Foursquare?

    Posted by dominikruisinger | 8. May 2012, 10:54 pm
    • “Was passiert mit Foursquare?” – Das ist die interessante Frage. Ich schätze, dass 4sq noch mindestens zwei Jahre über die Runden kommen wird, ehe es entweder den nächsten evolutionären Sprung gemacht hat, doch noch aufgekauft wird oder in die Binsen geht. Bis dahin wird Foursquare definitiv in einer Nische bleiben. Und so sehr ich es hasse, das zu sagen, aber das hängt einfach an der deutschen Mentalität oder auch “german angst” vor allem und jedem, was nicht den großen “Ich bringe dir X, Y und Z”-Stempel versehen ist.

      Als ich letzten Herbst in London war gab es fast überall lokale Angebote, die Einbindung von Foursquare in die Kommunikation und selbst in einer lokalen Zeitung fand man 4sq-URL bei Restaurant-Tipps. Wäre das Blatt digital gewesen, es wäre die perfekte Verknüpfung für ein “To Do” auf Foursquare gewesen … davon sind wir hier noch Ewigkeiten entfernt. Bis dahin bleiben nicht ganz so social wirkende Angebote wie Qype, die man schon seit Urzeiten zu kennen glaubt, im Rennen. Auch schon allein deshalb, weil so mancher glaubt, dass ein deutsches Unternehmen weniger mit den personenbezogenen Daten anfangen würde, als ein US-Unternehmen (diese Argumentation habe ich tatsächlich schon mehrfach gehört!).

      Trotz allem kann ich deine Argumentation nachvollziehen, dass ich mich irgendwann auch einem Druck der Masse beugen muss, wenn alle bei einem anderen Angebot unterwegs sind. Das sah man bei StudiVZ und MySpace, die gegen FB verloren haben. Die kleine Community muss in diesem Sinne aber dennoch kein Nachteil sein.

      Mal angenommen man verpasst Foursquare ähnlich Twitter einen explorativen Charakter, was die Zusammenstellung der Followings/Freunde betrifft, und beruft sich auf eine irgendwann vielleicht noch kommende Usergruppe der “Local Heroes”, die ihre Stadt aus dem Effeff kennt und sich als Tippgeber verdient gemacht hat, dann könnte man sich wieder unabhängig von Freunden in seiner Stadt bewegen, würde aber nicht die “Awareness” verlieren, was meine Freunde sonst so machen, sofern sie ab und an aktiv bleiben.

      Twitter ist mit grob geschätzten 550.000 aktiven deutschsprachigen Nutzern hierzulande auch eine Nische, blüht aber nach wie vor, weil man sich nicht nur auf Freunde verlässt oder mit ihnen befasst, die um die Ecke wohnen …

      Den Blick in die Kristallkugel finde ich abschließend äußerst spannend. FB, Glancee und Instagram könnte ein extrem interessanter Mix werden … da lasse ich mich gerne überraschen, was noch kommt.

      Posted by Daniel Rehn | 11. May 2012, 2:10 pm
      • Das sind wir mal wieder ganz nahe beieinander: Mir ist auch im Ausland aufgefallen, dass 4sq ganz anders gesehen wird. Aber hier in D. fehlte irgendetwas. Auch Forecast war da keine Lösung. Zumindest bisher. Darum habe ich ja angefangen, mich über die fehlenden Angebote von Unternehmen zu ärgern. Stell dir einfach vor: So ein total unbekannter Club wie BM würde kein eigenes Netzwerk gründen, sondern die Spieler würden verstärkt auf 4sq aktiv sein, BM würde sogar für Viel-Einchecker Weißwürste umsonst geben, und der Mayor müsste 1x pro Monat zu Ulli H. zum Rapport. Was würde jetzt passieren? Wrooommmmm würde die Luzi abgehen.

        Aber in diesem Land der Bedenkenträger haben nur die weltweiten, die großen, die Massen-Lösungen eine Chance – und werden auch nur dann wahrgenommen. Twitter: Okay, ob 550.000 oder 750.000 aktive Nutzer, das macht den berühmten Kohl nicht fett. Aber immerhin waren über 4 Mio. auf der Webseite im März. Und die Medien selbst sind voll von Berichten. Aber welches Massenmedium spricht denn von Foursquare oder gar von Path?

        Ich glaube auch, dass es eine Chance für 4sq bei uns gäbe, wenn jemand den richtig fetten Anfang machen würde. Wenn der nicht kommt, könnte es irgendwann in den Imperien von G oder FB enden. Als nettes Feature und einer kleinen aber äußerst feinen Fangemeinde.

        Posted by dominikruisinger | 11. May 2012, 9:13 pm

Trackbacks/Pingbacks

  1. Pingback: Gedankenspiele zu Online Relations vom 18. Juli 2012 « GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger - 18. July 2012

  2. Pingback: Gedankenspiele zu Online Relations vom 23. Oktober « GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger - 23. October 2012

  3. Pingback: Gedankenspiele zu Online Relations vom 20. November « GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger - 20. November 2012

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: