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Nicht mehr glücklich mit AirBnB

AirBnB ist eigentlich eine schöne Sache: Privatwohnungen bzw. -zimmer suchen, eine große Auswahl finden, hübsche Bilder und Beschreibungen durchgehen, sich für eine Wohnung entscheiden – und glücklich mieten, tageweise oder wochenweise, ganz wie gewünscht. Oder auch sein eigenes Apartment für einen horrenden Preis selbst anbieten, um auf der Straße lebend seinen nächsten Urlaub zu finanzieren. Nein, das natürlich nicht. Also ein Deal, bei dem alle glücklich sind. AirBnB habe ich auch immer den Rivalen 9flats.com oder wimdu.com vorgezogen, da die Auswahl – so meine Erfahrung – größer war, die Navigation userfreundlicher und ich generell kein Freund von Klonen bin.

So bin ich auch wenig überrascht, dass sich AirBnB extrem positiv entwickelt hat, wie sich bei Social Media Statistiken prima nachvollziehen lässt. Doch langsam bekommt dieses Konzept in meinem Kopf seine Risse, die für die Zukunft wieder Bed & Breakfast Optionen interessanter werden lassen.

Riss Nummer 1: Transparenz
Seit einem längeren Gespräch mit einer Wohnungsanbieterin verstehe ich das Geschäftsmodell besser. Ein Anbieter wie Airbnb verdient nicht nur am Mieter der Wohnung (Vermittlungsprovision 10%), sondern auch beim Vermieter (Angebotsprovision 3%). Zusammen also stolze 13 Prozent. Ein Anbieter wie ImmoScout24 erhält seine Provision nur von der einen Seite. Nicht schlecht also für AirBnB – und ganz praktisch, da davon nur diejenigen erfahren, die gleichzeitig mieten und vermieten. Muss ich das jetzt wirklich transparent finden?

Riss Nummer 2: Verfügbarkeit
Ich bekomme immer mehr Zweifel an der Verfügbarkeit der Angebote. Da wird auf den Portalen gezeigt, dass “Die Kalender alle 5 Minuten aktualisiert werden” – natürlich mit der Ergänzung dass dies nur “an approximation of availability” sein kann. Nur diese “approximation” macht langsam jede Planung zunichte.

Buchungskalender bei AirBnBDenn wenn von drei angefragten Wohnungen plötzlich alle drei besetzt sind, obwohl die Kalender – wie in der Abbildung links für das Wochenende 08.-10.06.2012 – noch “frei verfügbar” anzeigen, dann fühle ich mich als Suchender veräppelt, um es ganz vorsichtig zu sein. Werde ich an die Webseite über ein Vielfalt an Angeboten gebunden, die aber dann gar nicht mehr verfügbar sind? Wenn dies mir einmal passiert wäre okay; aber nachdem mir dies innerhalb kürzerer Zeit jetzt für Venedig, Wien und aktuell Amsterdam passiert ist, macht eine Reiseplanung nicht wirklich mehr Spaß.

Daher, liebes AirBnB: Wenn ihr mich – und sicherlich nicht nur mich – weiterhin als beständigen Kunden haben wollt, dann solltet ihr dies schleunigst verbessern. Denn Kunden – und das lernen wir noch in dieser vernetzten Social Web jeden Tag – kommen schnell, sind aber mindestens genauso schnell auch wieder weg.

About dominikruisinger

Ideen, Gedanken, Anmerkungen von Dominik Ruisinger – Journalist, Dozent, Coach, PR-Berater, Autor der Fachbücher 'Online Relations' und 'Public Relations'

Discussion

72 thoughts on “Nicht mehr glücklich mit AirBnB

  1. Hallo Dominik,

    schade, dass du bei deiner Reiseplanung schlechte Erfahrungen gemacht hast. Ob die Wohnungen verfügbar sind oder nicht ist natürlich in der Pflicht der Vermieter. Airbnb versteht sich hier als Vermittlungsportal, das echte Menschen mit Reisenden zusammenbringt. Die Kalender werden ständig geupdatet. Wenn der Vermieter allerdings Zeiten, in denen er nicht vermieten möchte, nicht blockt, zeigt das System diesen Abschnitt als “verfügbar” an. Das System weist beim Buchen darauf hin, dass empfohlen wird, mehrere Anfragen zu tätigen, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Buchung zu erhöhen. Ansonsten kannst du auch gerne unseren Customer Support anrufen, der dich beim Buchen unterstützt – 040/609 464 444.
    Airbnb nimmt vom Gast 6-12% als Traveller’s Fee und 3% vom Vermieter – dies wird deutlich kommuniziert, zum Bsp. hier (http://www.airbnb.de/help/topic/hosting) in den FAQs. Diese 3% sind KEINE Provision für Airbnb. Wie du als regelmäßiger Kunde (was uns natürlich sehr freut) weißt, bieten wir verschiedene Online Zahlungsverfahren an (- PayPal, Kreditkarte und e-check). Bei diesen Zahlungsmethoden fallen Gebühren an, die von diesen 3% gedeckt werden.
    Wir würden es sehr schade finden, dich als Kunden zu verlieren. Wenn du weitere Fragen oder Anregungen hast, schreib mir einfach eine email – norman@airbnb.com

    Posted by Norman | 23. March 2012, 10:09 am
    • Falsch. Die verschiedenen Online Zahlungsverfahren bietet AirBnB eben leider nicht an. So ist in Deutschland die Zahlung ausschliesslich mit Kreditkarte möglich, in Frankreich oder Polen bzw. anderen europäischen Ländern allerdings auch mit Paypal.
      Meiner Meinung nach ein großer Minuspunkt.

      Posted by Laura | 1. November 2012, 4:19 pm
    • Meine erste Airbnb- Buchung war leider eine enttäuschende Erfahrung. Am ersten Tag nach der Anreise war im Apartment ein starker Gas- Geruch bemerkbar. Die Therme war defekt. Ein Horror- Szenario nicht nur im Urlaub! Gott sei Dank hatten wir zuvor den Herd nicht benutzt…Mit Hilfe eines Nachbarn schalteten wir zuerst die Gaszufuhr zur Therme ab. Später noch die Hauptzuleitung zur Wohnung, da der Geruch nicht zurückging. Dann packten wir (eine Familie mit zwei minderjährigen Kindern) schnell die Koffer und mussten uns an einem Bade- Sonntag ein neues Quartier suchen. Als ich anschließend den Gastgeber über die Situation informierte, meinte er, daß am folgenden Nachmittag ein Installateur nach dem Rechten sehen würde. Ich war zugegen, als ein Gas- Leck festgestellt wurde. Der Host hatte seine Eltern geschickt, nette alte Leute, die eineinhalb Stunden Anreise in Kauf nahmen und sich vielmals für die Urlaubs- Unannehmlichkeiten entschuldigten. Sie ankündigten an, daß ihr Sohn alles Nötige zur Refundierung veranlassen würde, sobald ich wieder zuhause wäre. Also retournierte ich den Schlüssel und wir verabschiedeten uns und waren froh, daß nicht mehr passiert war. Gestern bekam ich ein Mail von Herrn Cavaliere (nomen non est omen), daß er zu einer Rückerstattung nicht bereit wäre, denn das käme einem Verdienst- Entgang gleich. Immerhin wäre die Therme repariert worden und es möglich gewesen den Aufenthalt fortzusetzen. Etwas spöttisch bemerkte er, daß eine kalte Dusche im heißen Sommer durchaus vertretbar ist. Ich denke, daß wir uns korrekt verhalten haben und es niemanden zuzumuten ist, in einer Wohnung zu logieren, wo “Gefahr im Verzug” (die juristische Ausdrucksweise) ist. Ich hoffe Airbnb schreitet ein, da uns natürlich auch Kosten für das Ersatz- Quartier entstanden sind. Vor allem aber auch, damit man sich in Ausnahmesituationen sicher sein kann, nicht alleine dazustehen, wenn ein Gastgeber gelinde gesagt unkooperativ ist. Ich warte auf eine Stellungnahme.

      Posted by heinz.kampel@chello.at | 12. July 2013, 1:23 pm
    • Interessant festzustellen, dass airbnb Cookies sendet und die Preise sich bei mehrmaligem einloggen bzw. Nun da ich im gebuchten Land bin(1.stadt via airbnb) teilweise um 10 Euro pro Nacht erhöhen. Habe eben meine Cookies gecancelt und die Website besucht und siehe da: die alten Preise! Das ist einfach Betrug, denn der Host bekommt nicht mehr. Habe eben mit meinem Host hier gesprochen ob sie die Preise für die nächsten Tage um 7 Euro erhöht hätte und sie sagte nein, was ich ihr glaube, denn alle anderen Preise sind ebenso im selben Maße und höher gestiegen.
      Werde von nun an jedes bei airbnb angebotene Hostel privat herausfinden und kontaktieren. Solche Geschäftsmanieren gehen garnicht!!

      Posted by Kat baum | 7. March 2015, 3:42 am
      • Danke Kat Baum für den Hinweis, ich habe gerade nach mehreren Tagen mehrfach reingeschaut, weil ich erst am Monatsende buchen kann und mich gerade über die komischen Preise gewundert! Finde ich gerade nicht sehr schön! >:-(

        Posted by stummkind | 24. June 2015, 11:23 am
      • Hallo,
        Diese Cookie Methode hat sich wohl nicht geändert. Ich habe gestern eine Appartment via Airbnb gemietet und mir wurden eim allerletztem Moment anstatt 74€ Gebühren, wie angesagt, 94€ angerechnet. Also eine Erhöhung um 3% (statt 10% wurden 13% fällig). Es gibt keine Möglichkeit sich bei Airbnb direkt zu beschweren, nur ein Link auf eine US-Schiedsstelle, die sich dann nicht öffnet. Schon seltsam, dass sich seit 4 Jahren nichts geändert hat!

        Posted by Michael | 25. January 2016, 10:10 am
  2. Hallo Norman,

    herzlichen Dank schon mal für das ausführliche Feedback, das ich wirklich sehr schätze. Prima, dass du auch das Thema Provision geklärt hast. Absolut verständlich! Nur war dies weder mir noch allen anderen mir bekannten AirBnB-Nutzern klar. Nicht jeder liest alle Fragen und Antworten durch …

    Das Problem liegt für mich in dem anderen Punkt: Wenn mehrere Anfragen, die im Moment der Buchungen noch frei angegeben werden, dann abgesagt werden, diese aber selbst nach Absage der Buchungen weiterhin als verfügbar angegeben werden – in der generellen Suche bzw. in den individuellen Kalendern, dann fehlt mir jegliche Planungssicherheit. Mir ist dies – nachfolgend zu meinem Beitrag – gleich nochmals passiert. Für mich macht es dann auch keinen Unterschied, ob dieses “Problem” bei euch oder – wie von dir sicherlich richtig erwähnst – beim Anbieter liegt. Dann wirkt auch dieser Satz vom regelmäßig aktualisierten Kalender lächerlich.

    Wie gesagt: Solange dieses Problem weiter besteht, habt ihr mich als Kunden und als Weiterempfehler verloren. Dabei könnte ich euch als Viel-Traveller gut gebrauchen.

    Beste Grüße von
    Dominik

    Posted by dominikruisinger | 23. March 2012, 11:27 am
  3. Sehr interessanter Beitrag, Dominik. Gerne antworte ich Dir aus unserer Sicht eines durchaus erfolgreichen Airbnb-Vermieters, den ich kenne die „Gegenseite“:

    „Riss Nummer 1: Transparenz“

    Norman von Airbnb hat Dir hierzu ja bereits geantwortet. Für mich als Vermieter war schon beim Er- / Einstellen unseres Angebotes klar, dass von meinem ausgewiesenen Preis nicht 100% auf meinem Konto ankommen, sondern 3% Gebühren abgehen. Vom guten Custom Support seitens Airbnb konnte ich mich in den letzten Monaten selbst überzeugen. Von daher finde ich 13% Provision(santeil) inklusiv Zahlungsabwicklung und Bankgebühren vertretbar. Die Kosten sind aus meiner Sicht transparent kommuniziert.

    „Riss Nummer 2: Verfügbarkeit“

    Airbnb kann hier (fast) nichts dafür. Das von Dir beobachtete Phänomen der Absagen trotz „grünem“ Kalender wundert mich zumindest in der bei Deinen Anfragen aufgetretenen Häufung. Anhand von zwei Beispielen will ich Dir erklären, was vielleicht die Ursache war und was seitens Airbnb (@Norman?) allenfalls dagegen getan werden könnte.

    Von einem Inder (Gruppe mit mehreren Leuten) erhielten wir eine Anfrage. Er hatte noch jede Menge an Fragen zum Haus selbst, zur Umgebung, zum öffentlichen Verkehr, zu touristischen Höhepunkten und Autobahnvignette. Gerade dies ist ja eine Stärke von Airbnb, Infos vom ortsansässigen Vermieter, der zumindest bei uns mehr als „Freund“ denn als „Vertragspartner“ betrachtet werden darf. Nach einigem Hin und Her hat mir mein potenzieller Gast aus Indien nun die Buchung in Aussicht gestellt, sich aber noch Zeit erbeten, um die Touristenvisa zu beschaffen. Während er nun auf der Botschaft stand, kam eine Anfrage eines anderen Gastes. Mein Kalender war natürlich „grün“, da sonst der Inder ja nicht hätte buchen können. First come, first serve – ich musste diesem Gast absagen, da ich den Inder, der seine fortgeschrittene Planung mit seiner Gruppe besprochen hatte, nicht im Regen stehen lassen wollte. Eine Lösung seitens Airbnb wäre, Gäste besser über die von vielen hosts angebotene „flexible“ Stornierungsmöglichkeit aufzuklären bzw den Gästen den Vorteil jener hosts, die Flexibilität gewähren, besser aufzuzeigen, diese hosts zum Beispiel in den Suchergebnissen weiter oben aufzulisten als hosts, die eine (wenig gastfreundliche) „strenge“ Stornierung fordern.

    Von einem Paar aus USA erhielten wir eine Anfrage. Hier ging es weniger um Fragen & Antworten, sondern um terminliche Flexibilität, da dieses Paar zu einem bei uns noch freien Termin einen möglichst günstigen Flug suchen wollte. Ich hatte also ein grobes Zeitfenster und erwartete die Buchung. Kommt nun hierzu eine andere Anfrage, kann ich diese zumindest nicht sofort annehmen, da sonst meine potenziellen Gäste aus Amerika mit dem frisch gekauften, auf unsere Verfügbarkeit abgestimmten Flugticket plötzlich (bei uns) nicht mehr buchen könnten. Eine Lösung seitens Airbnb wäre, im Kalender eine dritte Farbe einzuführen: „Gelb“. Dies signalisiert dem Betrachter, dass eine Bestätigung seitens des Vermieters aufgrund von möglichen Terminkollisionen vielleicht etwas länger dauern kann als bei „grün“.

    Bei Deinen Fällen haben aber eher die Vermieter versagt, und nicht Airbnb. Ich musste dem Interessenten „der zweiten Reihe“ zwar absagen, hab im aber freundlich erklärt, warum ich absagen muss und im Falle von „Juan“, jenem, der mit dem Inder kollidiert ist, eine gute Alternative empfohlen und diesen host meinerseits vorinformiert.

    Airbnb kann das Werkzeug geben. Wenn der Vermieter damit nicht arbeiten kann oder will, ist es für Airbnb schwierig, das Endprodukt zu verbessern. Maximal am Werkzeug selbst kann Airbnb noch Anpassungen vornehmen. Man darf Airbnb nicht mit einem Hotel verwechseln. Wir Vermieter sind nicht die Angestellten von Airbnb, sondern eher deren Brötchengeber, die zumindest über ihr eigenes Angebot frei und selbst entscheiden können.

    Gruss aus Grafenried
    Stephan
    http://www.airbnb.de/rooms/233733

    Posted by panchote14 | 3. April 2012, 8:42 am
  4. Hallo Stephan,

    auch dir viel lieben Dank für deine ausführlichen Anmerkungen. Bei deinen Beispielen hätte ich völliges Verständnis. Und die Einführung einer Farbe “gelb” wäre wirklich eine hervorragende Idee, um solche Probleme künftig zu verbessern. Bei meinen Beispielen lief es leider anders – sehr anders. Dort waren beispielsweise die Kalender auch noch eine Woche nach der Absage weiterhin auf grün – und dies immerhin bei 6 Personen von 8 Anfragen quer durch Europa – und damit die Apartments weiterhin verfügbar.

    Auch wenn du recht hast, dass diese Schuld nicht nur bei AirBnB liegt: Ich gehe eigentlich auf solche Portale, um nicht ein dauerhaftes “Try & Error”-Spiel zu beginnen. Frag mal hier an, dann nein, dann die nächste Anfrage etc.. Wie sollte ich da eine Reise planen können? Ich habe den Eindruck, dass AirBnB und Konsorten prima sind, wenn man überhaupt keine Eile hat und vielleicht in den nächsten Monaten irgendwann etwas sucht. Dann kann man probieren und irgendwann wird es sicherlich klappen.

    AirBnB sollte dazu einfach seine Kunden verpflichten, regelmäßig ihre Kalender zu aktualisieren. Dies würde einiges erleichtern und den Weg zu mehr Verbindlichkeit ebnen. Oder sie führen wirklich die Farbe “gelb” ein oder lassen eine Vorfeldkommunikation in Grenzen zu, dass du als Vermieter beispielsweise schreiben könntest: “Sorry, muss mit Bestätigung noch bis morgen warten” oder ähnlich. Schon wäre das Problem gelöst.

    Beste Grüße ins schöne Bern schickt
    Dominik

    Posted by dominikruisinger | 4. April 2012, 2:06 pm
  5. Meine Erfahrungen mit AirBnB sind unterschiedlich!
    Erste Buchung – alles hat toll geklappt!
    Zweite Buchung: Bestätigung vom Vermieter zum vereinbarten Termin – Abbuchung von AirBnb – soweit alles ok.
    Dann allerdings kam die Absage vom Vermieter es wäre doch nicht möglich.
    Ok ärgerlich aber dann halt weitersuchen.
    Vermieter verständigt AirBnb.
    Von AirBnB dann allerdings 50 % Stornogebühr (in dem Fall mal gleich 500 €)
    Nach Reklamation, schliesslich ist die Absage nicht unser Fehler, dann ok Rückgabe abzüglich Servicegebühr!
    (immer noch rund 100 €)
    Jetzt bin ich gespannt wie die Sache weitergeht.
    Die Kommunikation mit AirBnB ist mühsam – liegt allerdings auch an meinen schlechten Englischkenntnissen.

    Posted by Otto | 2. September 2012, 4:47 pm
    • An mangelnden Englischkenntnissen darf so etwas nicht liegen – gerade bei einem Unternehmen, das den Anspruch hat, den deutschsprachigen Raum zu besetzen. Das ist für mich überhaupt keine Erklärung bzw. Entschuldigung. Denn eigentlich – so deine Schilderung – ist der Fall bei dir doch glasklar. Daher drücke ich dir fest die Daumen, dass du dein Geld doch noch siehst. Wie geschrieben: Bei mir war es ähnlich: Das erste Mal hui, dann pfui, dann besser gelassen.

      Posted by dominikruisinger | 2. September 2012, 9:39 pm
    • Hallo Otto

      Erschreckend, was Du zu berichten weisst. Aus unserer Gegend (Bern) ist mir auch eine Mitvermieterin bekannt. Nimmt laufend Buchungen an und storniert diese dann wieder. So bereits bei 5 Gästen geschehen. Airbnb müsste jene Vermieter härter sanktionieren, die öfters und unbegründet Buchungen stornieren.

      Bezüglich Deines Geldes empfehle ich Dir an support@airbnb.de ein deutliche Mail in deutscher Sprache zu verfassen und zusätzlich die Hamburger Telefonnummer von Airbnb +49 (40) 609464444 anzurufen. Das, was Du berichtest (Stornogebühren, Servicegebühren) geht in dem Fall, dass der Vermieter storniert hat, natürlich überhaupt nicht.

      Solltest Du auf einer Restsumme sitzen bleiben, darfst Du gerne bei uns buchen und ich gebe Dir bis zur Höhe der Restsumme 50% Nachlass auf den Buchungspreis! Einfach so, aus meiner Tasche, da ich von Airbnb überzeugt bin.

      Dir und Dominik würde ich zudem empfehlen, Airbnb wegen (geringer) negativer Vorkommnisse nicht gänzlich zu meiden. Wir vermieten seit einem Jahr und haben bisher noch keinen einzigen Gast enttäuscht (185 Personen aus 24 Ländern in 61 Buchungen, über 500 verkaufte Nächte in unserem ersten Jahr!!!)

      Posted by Stephan | 3. September 2012, 8:48 am
      • Lieber Stephan,
        wenn das von dir so geschätzte AirBnB nur halb so fleißig und engagiert wie du wäre, wäre es ein Superservice. Jetzt musst du sie nur noch davon überzeugen, dir den Kundenservice zu übertragen. Dann werden auch wir irgendwann sicherlich wieder buchen.
        Aber dass du jetzt für unzufriedene Kunden die Rechnungen übernehmen willst …
        Gruß von Dominik

        Posted by dominikruisinger | 3. September 2012, 7:44 pm
  6. Hallo,
    erst mal Entschuldigung, dass ich mich noch schon früher gemeldet habe …. war in Urlaub.
    Also, nach langem hin und her, (und nachdem mein Ton deutlich unfreundlicher wurde) wurde jetzt von AirB&B der gesamte Betrag zurücküberwiesen.
    Ich habe keine Ahnung warum das so lange gedauert hat, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass das auch zur Geschäftspolitik gehört – schließlich haben Sie so 3 Wochen mit dem Geld arbeiten können.
    Ich finde die Geschäftsidee von AirB&B prima – es gibt ja auch schon einige Nachmacher – aber die Transparenz ist deutlich verbesserbar. Auch die wahren Kosten der Buchung sind verschleiert (ich weiß kann man in den Geschäftsbedingungen nachlesen), aber schöner und bei der Konkurrenz vorhanden ist es wenn der Gesamtbetrag auftaucht!. Auch die Praxis bei einer Stornierung 50 % einzubehalten, halte ich für verbesserungsbedürftig.
    Zu verbessern ist sicher auch die Vermieterpraxis: Offensichtlich gibt es keine Sanktionen wenn diese – auch kurzfristig – Buchungen stornieren. Dies ist für die Mieter sehr ärgerlich.
    Ich versuch´ seit einiger Zeit eine passendes Apartment in New York zu finden, aber leider ist die Antwortquote dürftig und man stößt immer wieder auf Bemerkungen wie “cancelled 2 days before arriving”.
    Wenn´s so weitergeht nehm´ ich ein Hotel.

    Hallo Stephan,
    danke für Dein Angebot! Aber nur weil Du vermietest bist Du nicht in Mithaftung für AirB&B.

    Otto

    Posted by Otto | 28. September 2012, 10:32 am
  7. Ja, bei Airbnb gibt es ein paar Kleinigkeiten zu verbessern. es sollte im öffentlichen Kalender ein “schwebendes” Buchungsverfahren angezeigt werden. Dennoch glaube ich, dass man Ansagen aus diesem Grund auch dem potentiellen Gast persönlich mitteilen könnte.
    Ich mache es jedenfalls so.

    Mich selbst als Vermieter stören allerdings Anfragen von Personen, die besonders “coole” Fotos hineinstellen, wie ein von einem Hut verdecktes Gesicht oder auch nur ein Sportgerät. Ich vermiete meinerseits nicht an Vermummte..
    Es hat der Vermieter das recht Anfragen abzulehnen, wenn man das Gefühl hat, dass der Gast nicht unbedingt dazu passt. Das ist auf jeden Fall besser als sich eine Laus ins Nest zu setzen. Ist mir leider passiert, seither habe ich gelernt. Wenn jemand Fragen stellt, die im Profil bereits beantwortet sind, Hände weg, liest dann auch keine Emails …. Ergebnis Ärger.

    Als Mieter auf meinen Reisen habe ich wunderbare Erfahrungen gemacht mit tollen Vermietern, manchmal auch mit nicht ganz so tollen, aber im Endeffekt passt es für mich immer. Eines sollte man auf jeden Fall sein sowohl als Vermieter, wie auch als Mieter, respektvoll und flexibel, dann sollte die Reise und auch das Vermieten ein voller Erfolg werden.

    Liebe Grüsse
    Eva

    Posted by Eva Stary | 5. November 2012, 8:53 am
    • Da bin ich ganz Eva’s Meinung. Als AirBnB Vermieter müssen wir mittlerweile leider rund die Hälfte der Anfragen ablehnen, weil die Profile gar nicht oder einfach nur nichts sagend ausgefüllt sind. Da AirBnB keinerlei persönliche Daten des Anfragenden herausgibt, bis eine Buchung erfolgreich abgeschlossen wurde, ist man auf das Profil und den Schreib-Stil innerhalb der Anfrage angewiesen. Viele Anfrager denken, dass man jeden annimmt, aber nach der ersten schlechten Erfahrung, die auch wir erlebt haben, wird man sehr vorsichtig. Da ist in Sachen Transparenz noch einiges zu verbessern. Vor allem müßte AirBnB bei der Buchungsanfrage wesentlich mehr Informationen einholen, denn nur Telefonnummer und EMailadresse zu liefern ist in vielen Fällen zu wenig.
      Grüße
      Rupert

      Posted by Rupert | 26. December 2012, 8:59 pm
      • @Rupert: Ich glaube, dass du und auch Eva eines der Kernprobleme ansprichst: Der Informationsaustausch zwischen Mieter und Vermieter ist oft sehr dürftig. Diesen Link müsste AirBnB & Co. durch detailliertere Informationsweitergabe verbessern. Als Mieter hätte ich auch keine Probleme damit, weitere Informationen über mich herauszugeben. Nur frage ich mich natürlich eines: Warum fülle ich bei einer Anfrage dann jedes Mal dieses Formular aus, um “meinem Vermieter” einen besseren Eindruck von mir zu vermitteln, und schildere darin mich/meine Partnerin oder unser Idee des Aufenthalts, wenn dann daraufhin teils nicht mal eine Antwort kommt. Ich denke, dass Mieter verpflichtet sein sollten – und nicht nur durch diese Prozentangabe – Anfragen zu beantworten. Auch dies gehört zu einer fairen Kommunikation.

        Posted by dominikruisinger | 4. January 2013, 9:44 pm
  8. Nie mehr AirBnB … statt dass ich meinen Aufenthalt geniessen kann, muss ich dauernd aufpassen, dass AirBnB nicht nach Lust und Laune auf meine Kreditkarte bucht. Billing hat AirBnB <> im Griff. Also aufgepasst !

    Posted by John | 5. February 2013, 10:56 am
  9. Air BnB ist im Handling wirklich unpraktisch, habe keine Antworten bekommen, buchen kann ich irgendwie auch nicht, am Schluß frustriert auf ein Hotel ausgewichen. Danke, Dominik, für die Nennung von Alternativen, Air BnB werde ich künftig meiden!!!!

    Posted by Andi | 17. October 2013, 9:28 am
  10. Hallo Dominik! Danke, dass du deine Erfahrungen geteilt hast. “[…] wie in der Abbildung links für das Wochenende 08.-10.06.2012 – noch “frei verfügbar” anzeigen […]” genau das gleiche ist mir auch in San Francisco passiert. Ich dachte bisher, dass ich der einzige mit dem Problem gewesen bin. Habe mich auch aufgeregt. LG, Marco

    Posted by Marco | 23. October 2013, 5:04 pm
  11. Ich würde mal behaupten, die Aussage “wir sind leider schon ausgebucht” ist die Standardabsage, die man bekommt, wenn einem das Profil nicht passt.

    Posted by stefan | 10. December 2013, 1:58 pm
  12. Ich habe gerade meinen Erstversuch mit Airbnb hinter mich gebracht. Ich wollte einen ganzen Monat mieten. Der Kalender zeigt grün, aber der Vermieter meinte, er hätte eine vage Anfrage und ich sollte in einer Woche nach mal nachfragen. Was mich wirklich irritiert, ist das Preisgefüge. In meinem Fall kostet die Monatsmiete 872 Euro (Tagesmiete ab 52 Euro). Buche ich hingegen nur 17 Nächte, errechnet die Website einen Preis von 900 Euro. Dazu kommt bei der kürzeren Miete noch eine Servicegebühr von 101 Euro, die es bei der Monatsmiete nicht gibt. Da wundert es natürlich nicht, wenn der Vermieter lieber 2 x für 14 Tage vermietet. In meinem Fall wäre es also sinnvoll, den vollen Monat zu buchen (auch wenn man gar nicht so lange bleiben will), um den Monatsrabatt zu erhalten und die Servicegebühr nicht zahlen (warum auch immer) zu müssen. Es handelt sich übrigens um einen erfahren Vermieter in den USA mit 26 Bewertungen und 3 Vermietobjekten.

    Posted by Eric | 20. December 2013, 1:17 am
    • und was genau kann jetzt Airbnb dafür, dass Dein angefragter Vermieter offenbar ein spekulativer Kaufmann ist? Monatspreis kann man nur für eine Person hinterlegen. Abgesehen davon hätte ich auch kein Interesse eine Person für einen Monat oder mehr zu beherbergen, da kann der Kalender noch so grün sein. Mit 5 Gästen für 6 Nächte verdiene ich nahezu das selbe und hab weniger Risiko, roter Kalender und Stress. Und ich hab übrigens über 120 Bewertungen und bei mir hättest Du Dir auch eine Absage bzw. Hinhaltung eingefangen (je nach Saison und Qualität Deines Profils)….

      Posted by Stephan | 20. December 2013, 1:58 am
      • Danke für Deine ehrliche Antwort. Ich hab kein Problem damit, die Wohnung nicht zu bekommen, auch wenn ich dieses Vorgehen weder transparent noch ehrlich finde. Von der Planungssicherheit aus Sicht des Mieters ganz zu schweigen. Was überhaupt keinen Sinn ergibt: wenn es so unattraktiv ist, einen ganzen Monat zu vermieten, warum wird dann so ein hoher Monatsrabatt gewährt? Warum hat man mit 5 Gästen weniger Stress als mit einem Gast? Warum gibt es bei Monatsmieten keine Servicegebühr? Was meinst Du mit “Monatspreis kann man nur für eine Person hinterlegen.”?

        Posted by Eric | 20. December 2013, 10:43 am
      • Wow, da hätte ich mir sogar “was eingefangen”.. Ouh, ich hab jetzt bald echt keine Lust mehr, etwas zu versuchen über Airbnb. Wurde am Wochenende von Sophie Charlotte aus Berlin wortlos abgelehnt und dann noch mit dem inzwischen an Airbnb weiter geleiteten flappsigen Kommentar:” Dich wollte ich nicht. Klare Sache.” beleidigt, nachdem ich auf Michael und seine Bruchbude im gleichen Stadtteil reingefallen war. Das ist alles eine einzige Mist-Angelegenheit mit Airbnb. Es kann unter irgendwelchen Umständen klappen, aber oft musste ich Reiß-Aus nehmen. War dann übers Wochenende im OTA Hostel im Prenzlauer Berg, Tipp von Passantin: Sauber, ruhig (3. OG), sehr günstig und super nettes Personal bei der Ankunft. 15.2.16

        Posted by Hessin | 15. February 2016, 8:03 pm
  13. Ok,Ok alter Beitrag…

    Ich habe versucht 3 Inserate zu schalten, leider ohne Erfolg. Zum einen scheint es unterschiedliche
    Assistenten zu geben um ein Inserat zu erstellen. Jedenfalls kann ich keine Beschreibung eingeben nur eine
    Zusammenfassung von 250 Zeichen. Das war beim ersten Inserat nicht so, da war ein Beschreibungsfeld ohne Zeichenlimit. Wie dem auch sei. Beim freischalten der Inserate die absolute höhe.
    Ich soll mich also mit ID oder PASS authentifizieren. Ok, ich kenne andere Portale, fix Nummer eingeben und passt.
    Doch bei AirBnB ist das etwas anders die wollen gleich ne Kopie. Ok kein Problem….
    Als es dan weiter ging bekam ich dan einen Hals weil die Meldung kam das die Infos nicht reichen sie brauchen
    Zugang zu einem Account von Facebook Gmail oder LinkedIn. Nun ich habe nichts von alle dem.
    Also Support anschreiben und nachfragen. Seit mehr als einer Woche warte ich nun auf Antwort und noch immer nichts.
    Ich dachte könntest dich ja mal schriftlich an AirBnB wenden doch… hat schonmal jemand das Impressum gefunden?
    Ich hab mir dan mal gedacht machst halt einen Account bei gmail und guckst mal was passiert. Ich dachte mir schon dass es nicht funktionieren wird aber ein Versuch wars wert.
    Ich melde mich also bei Google an, gehe auf AirBnB und gucke mal.
    Schon an der adresse des Gmailbuttons war zu erkenne, dass ich mich mit den Gmaildaten über Airbnb bei Gmail anmelde. Also habe sie schonmal mein Benutzername und Passwort von gmail.
    Als nächstes wird mir gesagt, dass die App von AirBnB gleich mal das ganze Profiel ausspät und nicht nur wie sie schreiben das Foto abgleichen, nein die durchsuchen sogar alfällig gespeicherte Dukumente. WTF was soll das bitte?
    Ok ich habe den Account ja nur für airbnb gemacht aber trotzdem. Datensammelwut ist nicht zu bremsen….
    Nach dem Abermaligen bestätigen die ernüchternde Antwort… zu wenig aktivität auf dem Profiel, versuch es mit FB oder LinkedIn oder und das war neu mach ein Video von dir und lad es hoch.

    Ciao AitBnB ihr hab mich gesehen!

    Posted by Andi | 13. January 2014, 4:17 pm
    • Hallo Andi
      Ich hab genau die gleichen Erfahrungen wie du. Airbnb mag vielleicht mit deren Verifizierungsart rechtlich in Ordnung sein, aber denen meine Passwörter für mein Facebook zu geben sehe ich nicht ein. Man erlaubt ja, si h unter deinem Namen einzuloggen und alles mögliche auszuspionieren oder sogar einzustellem! Naja was will man von einem amerikanischen Unternehmen schon anderes erwarten…ausspionieren. Für mich ist Airbnb ein unseriöses Unternehmen. Und ein Unternehmen, das keinerlei Kontaktmöglichkeiten angibt – nichtmal eine emailadresse – ist unseriös.
      Ich bin bei 9flats.com und bin zufrieden.

      Posted by Heike | 1. February 2014, 11:25 pm
  14. Dass airbnb von beiden Seiten Geld einbehält, war mir von Anfang an klar. Ich finde das auch nur fair – schließlich vermitteln und verwalten sie die Buchungen. Ich vermiete seit 2 Jahren unser privates Apartment in HH (bislang 12 Erfahrungen) und selber haben wir 5 Reisen mit Airbnb-Unterkünften hinter uns. Beide Varianten waren durchweg positiv. Unsere erste Erfahrung haben wir übrigens als Gäste gemacht, erst danach wurden wir Vermieter.

    ZUM KALENDER: diesen immer für die Bedürfnisse aller potentieller Reisenden aktuell zu halten ist weder theoretisch noch praktisch möglich. Unsere Wohnung ist kein Hotel. Wir können nur dann vermieten, wenn wir selber wegfahren. Allerdings planen wir manche Urlaube eher kurzfristig. Ich kann nicht schon im Januar per se einstellen, dass das letzten Augustwochende frei sein wird. Gleichzeitig ist es durchaus schon oft passiert, dass wir auf eine nette Anfrage hin entscheiden haben, die Stadt zu verlassen, und die Wohnung zu vermieten. Manchmal siedeln wir auf eine Anfrage hin für ein WE zu Freunden innerhalb der Stadt um, und können so die eigene Whg. anbieten. Das ist von Fall zu Fall zu entscheiden.

    Als “besetzt” markiere ich im Kalender nur alle jene Tage, an denen bereits eine Buchung vorliegt oder von denen ich definitiv weiß, dass wir selber in der Wohnung sein werden (zB Weihnachten). Das sind etwa 30% des Jahres. Alle anderen Tage/Wochenenden/Wochen müssen/können flexibel gehandelt werden. Das habe ich in meinem Inserat auch erwähnt.

    2013 habe ich 37 Anfragen erhalten, von denen wir 9 angenommen haben. Meistens sage ich ab, weil es uns tatsächlich nicht möglich ist, die Wohnung zur Verfügung zu stellen. Aber ich sage auch ab, wenn ich bei der Anfrage kein gutes Bauchgefühl habe. Manche Leute schicken zB solche Anfragen “kommen am donnerstag mit vier personen, checken gegen 22 uhr ein und bleiben bis Sonntagmorgen um 8. kannst du uns einen billigen preis geben weil wir so früh abreisen?” – kein Hallo, keine kurze Vorstellung, keine Danke. Solche Gäste möchte ich nicht bei uns haben. Es ist sehr bezeichnend, dass Menschen mit netten Anfragen auch nach einer Absage ein freundliches “Danke” hinterherschicken, während Leute mit knappen, unpersönlichen Anfragen auf weitere Fragen der eine nette Absage meist nicht reagieren. Es ist uns schon mehrfach passiert, dass wir Menschen Absagen mussten,die dann zu einem anderen Termin gekommen sind. Der Ton macht die Musik und schafft die abgründige für Offenheit und Flexibilität.

    Was auch lästig ist, wofür ab airbnb nix kann: Etwa ein Viertel aller Anfragenden hat zB unseren Text zur Wohnung nicht gelesen. So haben wir zB vermerkt, dass wir erst ab 2 Nächten vermieten, aber manche Leute wollen nur eine bleiben. Oder es wird gefragt, ob man auch eigene Klappmatratzen mitbringen kann, um mit acht statt fünf Gästen anzureisen. Dabei steht explizit in unserem Text, dass wir maximal 5 Personen beherbergen, und es keine Ausnahmen geben kann. Oder es wird gefragt, ob man einen Hund mitbringen kann, obwohl wir vermerkt haben, dass die Wohnung wegen Allergien leider eine tierhaarfreie Zone Ist. Wer nicht in der Lage ist, einen 20-Zeilen-Text zu lesen, der vermittelt potentiellen Vermietern keinen zuverlässigen Eindruck.

    Ich kann gut verstehen, dass das airbnb-Prinzip nicht jedem entgegen kommt. Wer ohne Umwege fix eine Unterkunft suchen will, ohne mehrfaches hinundher-mailen, für den kann airbnb mitunter zu mühsam sein. Für diese Reisenden gibt es ja andere Arten der Unterkunfsuche. Wir haben bislang gute Erfahrungen gemacht. Auch als es einen kleinen Versicherungsfall gab, wurde uns geholfen. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist was technisches: auf dem iPad lassen sich Bildergalerien nicht gut anschauen. Sonst aber bin ich sehr überzeugt und happy mit dieser Plattform.

    Posted by Sandra | 2. February 2014, 2:36 pm
  15. PS ich besitze schon lange kein Facebook-Account mehr (hatte mal ein berufliches), und kann mich dennoch via Kennwort bei airbnb einloggen. Ehrlich gesagt sehe ich dort viel weniger einen Eingriff in meine Privatdaten als bei Facbook, instagram oder einigen Affiliate-Programmen. Und lästige Werbemailings oder Newsletter bekomme ich fast nie.

    Posted by Sandra | 2. February 2014, 2:40 pm
    • Hallo Sandra, einloggen kann ich mich auch ohne Facebook-Account, aber vermieten geht nicht. Man erstellt sein Inserat, doch bevor man es inserieren kann, muss man durch die ganze Verifizierung. Ohne SN-Account geht das nicht. Wie war das bei dir? Wurde das vielleicht vor kurzem erst geändert? Ich hatte dann – wie ich auf einer Unterseite nach langem Suchen entdeckt haben – ein Video von mir im Profil hochgeladen; lt. Airbnb soll dass dann auch gehen nach einer Prüfung. Leider habe ich nach einer Woche nichts gehört und kontaktieren kann man Airbnb auch nicht, weil nirgends ein Impressum oder Kontaktdaten zu finden sind und daher habe ich mich wieder gelöscht. Bei Facebook wird sicherlich auch in meinen privaten Daten gelesen, aber das stelle ICH ein und ICH entscheide was ich preisgebe. Da ich Airbnb aber MEINE PASSWÖRTER für FB mitteilen muss, erlaube ich denen meinen Account zu benutzen oder zumindest dort ein wenig rumzustöbern. So verstehe ich die AGB.
      Die Idee von Airbnb ist gut und mich würde es auch überzeugen, nur die Art und Weise wie von Vermietern neuerdings die Daten verlangt werden ist sehr fraglich – zumal es ja angeblich um die Sicherheit geht dem Mieter/Vermieter gegenüber geht.
      Möchte Airbnb wirklich wissen, ob ich diejenige bin, die ein Zimmer vermietet und einen Nachweis hierüber, gibt es in Deutschland das Post-Identverfahren…da brauche ich keine Passwörter, um von Kunden die Daten auszuspionieren…äh…bzw. um sicherzustellen, dass auch wirklich ich Ich bin und nicht jemand anderes.

      Posted by Heike | 2. February 2014, 3:21 pm
      • Als ich mich vor 26 Monaten angemeldet hab, da ging es ohne facebook etc. Es stimmt, dass man inzwischen in der Tat einige Hürden der Verifizierungen braucht. Mein letzter Gast (war vor 14 Tagen hier) hat auch kein Account bei Facebook hatte, und hat sich extra bei LinkedIn angemeldet und zur Verifizierung bei der Buchung (die im Herbst erfolgte) seinen Ausweis eingescannt. Das LinkedIn-Account wollte er nach der Verifizierung wieder canceln, weil er es nicht braucht.

        Es stimmt wirklich, das ist ganz schön aufwendig und nervig. Ein Hotelzimmer hat man schneller gebucht. Ich weiß auch nicht, ob ich als Reisende darauf Lust hätte. Gleichzeitig finde ich als Vermieterin ganz gut, dass sich alle potentiellen Gäste in dieser Weise anmelden müssen.

        Eine Frage meinerseits: Muss man wirklich sein FB Passwort angeben? Geht es nicht darum, seinen verifizierten FB-Account vorzuweisen? Und könnte man nicht einfach sein Passwort nach der Anmeldung einfach ändern?

        Posted by sandra | 2. February 2014, 9:35 pm
      • Ich kann leider nur auf meinen eigenen Beitrag kommentieren. Bei dir , Sandra, kommt nicht Reply to this comment. Also schon mal sorry vorab.
        Bei der Onlineverifizierung wollte ich das Gmail-Konto angeben und hab die Emailadresse angegeben und ich sollte das Passwort dazu geben – also auf der Airbnb-Seite. Nachdem aber ja die elektronische Welt heutzutage sehr schnell ist, vermute ich mal, bis ich das Passwort geändert hätte, wurden schon alle Daten abgegriffen. Selbst durch Banken – und hier hätte ich vollstes Verständnis für solche eine Onlineverifizierung – wird immer wieder darauf hingewiesen, keine Passwörter rauszugeben und diese werden von Banken auch nie verlangt. Wie gesagt, das Postidentverfahren ist eine schöne Sache und wenn irgendwann mal Airbnb darauf zurückgreift, dann melde ich mich an. Jetzt bleibe ich erstmal bei 9flats.com und bedandbreakfast.de , das funktioniert auch ganz gut.
        Dir weiterhin eine gute und erfolgreiche Vermietung und wenn du mal nach Franken willst und ein Bettchen suchst, schreib mir unter Ich1974(at)sags-per-email.de

        Posted by Heike | 3. February 2014, 8:27 pm
  16. Hallo,
    sorry, dass ich mich erst jetzt melde und danke fürs Feedback. Ich nutze, wie gesagt, facebook schon lang nicht mehr, früher nur manchmal aus Jobgründen. Ist es bei facebook nicht auch so, dass man sich mit seinen Daten des Mailaccounts einloggt? Also, damals (2008) war es so, das weiß ich noch genau. *kratz am kopf*.

    Naja, ich hab auf jeden Fall diese Verifizierungs-Arie zum Glück nie machen müssen und bin da sehr happy. Haben gerade einen Nordamerika-Urlaub im September durchgeplant: 3 Wochen, fünf Stationen, davon 4x airbnb-Unterkunft. Wir freuen uns schon sehr! Für 120dollar/Nacht gibt es kein Hotelzimmer mit Dachterrasse und vier Betten in Soho/New York. Gut, wir sprechen von 5 Stockwerken ohne Lift – aber das wird nur bei der Anreise ein kurzes Problem mit den Koffern.

    Posted by insa | 18. February 2014, 11:47 am
  17. Hallo,

    Warnung vor AirBnB. Hier mal meine Erfahrungen mit AirBnB.

    Im November hatte ich ca. 30 Anfragen für meine Ferienhäuser und am gleichen Tag angeblich ca. 30 Buchungsanfragen gemacht. Wie auch immer hat jemand auf die Konten bei AirBnB zugegriffen und diese Anfragen verschickt. Auf meine Anfrage “is AirBnB hijacked” bekam ich eine unverständliche Antwort. Vorsichtshalber habe ich meine Ferienhäuser offline gestellt.

    Seit Mitte Februar will ich mal wieder ein Privatzimmer in Moskau buchen und bekomme bei jeder Anfrage die Information “dieses Inserat ist nicht buchbar, bitte kontaktieren Sie AirBnB Support.
    Das versuche ich jetzt seit 4 Tagen ohne Erfolg. O/k einmal habe ich eine Information bekommen das die Mitarbeiterin keine Lösung weiß und die Email an einen anderen Support weitergibt. Seitdem wird jede meiner Anfragen unbeantwortet gelöscht. Eine wie auch geartete Hilfestellung egal bei welchen Problemen darf man von AirBnB wohl nicht erwarten und bekommt diese auch nicht.

    Ich arbeite bei einer großen deutschen Fluggesellschaft im Kundendienst. Wir sind auch schwierig zu erreichen und es sind auch bei uns immer mehr Dienstleister die solche Anfragen beantworten. Aber sowas wie bei AirBnB würden wir uns m. E. nach nicht erlauben. Ich bin hartnäckig und habe jeden Tag die Anfrage neu gestellt aber man muss auch sagen AirBnB schweigt jetzt konsequent.

    Egal ob ich jetzt dann doch noch eine Antwort bekomme oder nicht (ich habe jetzt darum gebeten meinen Account zu stornieren) ich kann AirBnB als Vermittler absolut nicht empfehlen da es bei Problemen keinen Support gibt. Als Reisender habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.

    Also mit einem nicht buchbaren Privatzimmer weil der Kalender nicht upgedatet ist kann ich leben. Eine bereits gebuchte Unterkunft die vom Vermieter storniert wird finde ich sehr schlecht. Ein NICHT VORHANDENER SUPPORT GEHT GAR NICHT!!!

    Liebe Grüße

    Sigi

    Posted by Sigward Gärtner | 27. February 2014, 9:58 pm
    • Ein Kollege hat für mich ein Appartement in Auckland/NZ gebucht – ein halbes Jahr im Voraus für 1 Woche im Mai.

      Ende Februar teilt der Vermieter mit, dass er das rückgängig machen müsse. Das Appartement stünde für den Zeitraum nicht mehr zur Verfügung. Airbnb schickt meinem Kollegen daufhin eine Info, woraufhin er die Buchungscancellung bestätigen soll. Machte er, merkte aber nicht, dass die erste Nacht dabei nicht bei war. Airbnb zahlt daraufhin nur 522 von 670 NZ-Dollar zurück, also eine Differenz von 148 NZD nicht, wobei eine Nacht nur mit 78 NZD zu Buche schlägt. Rest wohl für teuren Airbnb-Service – wie für die ganze Woche! Mein Kollege hakte nach, bekam aber bisher weder Geld noch Antwort.

      Ist ohnehin sehr obskur, die Firma. Kein Impressum, keine Adresse, keine Tel.-Nr.! Man erfährt von ihr nur, dass sie ihren Sitz in Kalifornien hat. Dazu Rückerstattungsrichtlinien, die sie “nach eigenem Ermessen” auslegen.

      Konsequenz: Ca. 100 Euro futsch und viel Hallas für nix und wieder nix. Modern robbery! Never again!

      Posted by Roland | 1. April 2014, 4:35 pm
  18. Wir sind seit bald zwei Jahren bei airbnb als Gastgeber dabei und haben eigentlich gute Erfahrungen gemacht, Auch für unsere Ferien haben wir schon öfter, in verschiedenen Ländern, über airbnb gebucht um zu lernen, wie es andere Gastgeber machen. Nun hat aber airbnb im vergangenen Jahr plötzlich nicht mehr ausbezahlt, nachdem die Gäste bereits schon abgereist waren. Nachdem ich per Mail nach dem Grund gefragt habe wurde ich aufgefordert meine Auszahlungsangaben nochmals neu einzugeben. Auch meine ganzen Bestätigungen musste ich neu eingeben. Etwas später wurden die fünf ausstehenden Beträge in Einem ausbezahlt. Im Moment haben wir wieder das gleiche Problem. Seit sechs Monaten wurden sieben Buchungen nicht ausbezahlt. Vor über einem Monat habe ich das erste Mail geschrieben. Man hat ein sogenannes Ticket eröffnet aber bis heute habe ich nichts gehört. Habe dann vor drei Tagen telefoniert und war erstaunt, dass überhaupt deutsch gesprochen wurde. Doch aussser Bedauern, Verständnis und hoffen konnte anscheinend am andern Ende auch nichts gegen den Missstand getan werden. Nun hoffen wir halt weiter und haben inzwischen die Inserate abgeschaltet. Es handelt sich um mehrere tausend Euros. Kommt dazu, dass wir bereits vier zukünftige Buchungen haben. Die Idee von airbnb ist eine tolle aber sie funktioniert leider nicht überall und der Kundendienst ist miserabel. So ist auch eine Gastgebergarantie und was sie sonst noch alles anpreisen nicht glaubwürdig. Schade, wir müssen uns wohl nach einem anderen System umsehen.

    Posted by Christian Hochstrasser | 6. July 2014, 5:29 pm
  19. was tun wenn die Vermieter 10 Tage vor Ankunft storniert??
    Hat man Anspruch auf Entschädigung??

    Posted by konrad | 14. July 2014, 4:24 pm
  20. Endlich! Airbnb hat ohne Kommentar die rund 3000.- Euros der vergangenen Buchungen ausbezahlt nachdem ich nochmals ein Mail geschrieben habe. Nun habe ich die Inserate wieder freigeschaltet und wir wollen sehen, wie das weitergeht. Ich hoffe natürlich, dass das nicht wieder vorkommt.
    Christian Hochstrasser

    Posted by Christian Hochstrasser | 15. July 2014, 4:47 pm
  21. Für mich heißt airbnb einmal und nie wieder. Wir wollten eine Wohnung auf Hawaii buchen. Der Gastgeber teilte uns erst mit, dass er die Buchung nicht annehmen kann, weil 2 Kinder dabei sind. Dann kam plötzlich die Nachricht er nimmt unsere Buchung doch an, verlangt aber 50% mehr Miete.
    Wir haben dies abgelehnt und dummerweise die Buchung selber storniert, sodass wir jetzt wohl auf den happigen Vermittlungsgebühren sitzen bleiben.
    Bei airbnb ist natürlich niemand dafür zu erreichen.
    Winfried Küchler

    Posted by Winfried Küchler | 16. September 2014, 11:03 am
  22. Interessant wie ich hier gelandet bin… Ich sitze grade mit meinem 3 Jährigen Sohn in einer Berliner Wohnung fest. Die Nachbarn haben die Hausverwaltung informiert, weil sie überhaupt nicht amüsiert darüber sind, dass eine Wohnung in ihrem Kiez untervermietet wird. Anscheinend haben unsere Gastgeber versäumt mal in ihren Mietvertrag zu sehen, oder mit ihren Nachbarn darüber zu sprechen, dass sie während eines längeren Auslandaufenthalts ihre Wohnung untervermieten. Ich kann die Nachbarn gut verstehen, weiß aber überhaupt nicht, was ich jetzt tun soll und wie ich den Nachbarn gegenübertreten soll… Auch wenn mein Kommentar nicht wirklich zum Anfangstopic mit der willkürlichen Terminvergabe passt, kann ich die Überschrift “Nicht mehr glücklich mit AirBnB” nur unterstreichen und mit Ausrufezeichen versehen. Wir sind grad furchtbar unglücklich mit AirBnB!!!

    Posted by KATRIN | 19. September 2014, 3:50 pm
  23. Die Vermittlungsgebühren sind sehr hoch und werden aufgeteilt zwischen Gast und Gastgeber, um die Höhe zu verschleiern. Bei Airbnb bis zu 18%, bei Wimdu sogar bis zu 30%. Airbnb wirbt mit einer tollen Versicherung, die hat aber soviele Ausschlüsse, das es eher Marketing ist als ein Schutz. Man hat leider keine Möglichkeit, mit dem Gast direkt zu sprechen (Z.B. über das Telefon), da Airbnb die Kommunikation reglementiert. Und die sind nur der Vermittler. Geht was schief, steht man erstmal alleine da.

    Posted by Adrian | 3. October 2014, 4:09 pm
  24. Da ich via Couchsurfing – mit welchem ich super Erfahrungen gemacht habe als Gast und Gastgeber – für eine geplante Reise nach New York keinen Schlafplatz gefunden hatte versuchte ich AirBnB. Zwei Freunde rieten mir dazu.

    Registriert. Super Oberfläche, nett gemacht. Aber mit Firefox und dem Adon NoScript ging die Seite so langsam, das man sie nicht brauchen konnte (ich habe zwei Google-Scripts nicht erlaubt). Erster Negativpunkt.

    Daher also zum Internet Explorer wechseln. Gestern eine Anfrage gemacht, heute habe ich abgesagt da der Kalender der Person zeigte, dass sie gar keinen Platz habe.

    Als ich im Profil etwas über mich schrieb und erwähnte, dass ich seit zwei Jahren Erfahrung in Couchsurfing hätte und das mal versuchen wollte merkte ich, dass beim publizierten Text der Name zensiert wurde. Statt Couchsurfing steht (Website hidden) oder etwas ähnliches. Auch wenn man Facebook, F-Book oder fb schreibt wird das erkannt und zensiert. Auch name . ch wird als URL erkennt und zensiert. Sogar in persönlichen Nachrichten an andere. Was für ein Mist. Zweiter Negativpunkt. Und via Facebook soll man sich überprüfen lassen können, aber erwähnen darf man sie nicht.

    Heute wollte ich eine andere Buchung machen, da hiess es plötzlich, dass die Person nur überprüfte Leute wünsche. Also lud ich ein Scan vom Pass hoch. Aber das war nicht genug. Ich sollte mit Facebook, Google usw. verlinken. Da ich so etwas nicht mag, nutzte ich den unteren Link für ein Beweisvideo. Das wurde auf einer neuen Seite aufgezeichnet und dann ging der Speichervorgang lange. Ich dachte mir, dass sei komisch, denn ich befand mich im Profil-Video-Upload-Fenster. Also hätte jeder das Video sehen können in einem Profil. Auf der Überprüfungs-Seite stand aber, das nur die Leute von AirBNB das Video sehen würden um zu prüfen…

    Dann kam eine Fehlermeldung. Nochmals aufnehmen. Gut. Aber anschauen konnte ich nichts, erkennen auch nichts. Und bei der Buchung stand immer noch, dass noch Infos fehlten. Im System war anscheinend nicht angekommen, dass ich ein Video gemacht hatte (es stand weiterhin „noch zwei Schritte“ im Originalfenster). Fehlerhaftes Video löschen, nochmals versuchen. Geht wieder nicht.

    Also versuchte ich es mit Facebook. Den anderen Dienst habe ich nicht, Google Mail verwende ich nur selten für Registrierungen (ich habe für alles eine eigene E-Mail-Adresse je bei einem anderen Anbieter). Mir gefiel nicht, dass Facebook Infos an Airbnb senden würde. Trotzdem wagte ich den Versuch. Doch dann die Enttäuschung: ich bin zu wenig aktiv auf Facebook. Wohl zu wenig süchtig weil ich kein Smartphone habe und nicht pro Tag 300 Nachrichten poste oder like. Wenn also jemand ein paar mal pro Woche dort online ist, reicht das nicht aus.

    Für mich ist AirBNB somit gestorben. Gibt wohl genug Alternativen.

    Posted by Ilja Jenzer | 22. October 2014, 7:31 pm
  25. Hurra! Ich bin nicht die einzige Person, die mit Airbnb schlechte Erfahrungen gemacht hat.
    Meine Geschichte mit Airbnb fängt damit an als ich meine Ferienwohnungen in Marokko auf der Seite inseriert habe. Obwohl ich schon auf mehreren Seiten verlinkt und auch drauf war, dachte ich, ein weiterer Portal schadet ja nicht. Am 12.08.2014 hatte ich die erste Reservierung bekommen. Alles wunderbar! der Gast war da, alles lief Problemlos.
    Natürlich solle Airbnb mir nach 48 Std. die Auszahlung per Überweisung schicken. Der Gast ist am 26.08.2014 abgereist. Bis heute habe ich noch keinen Cent von vom Unternehmen bekommen.
    Seit dem 15.08.2014 versuche ich mit anrufen und e-mails an meinem Geld zu kommen. Ich bin am Ende und weiß
    nicht mehr weiter. Egal wen ich kontaktiere empfehlt es mir noch mehr Geduld zu haben.
    Ich bin seit 2005 in der Brange und habe noch nie sowas erlebt. Ich bin Sprachlos!!
    Jetzt sind es über 600 € fest bei Airbnb und ich kann die nicht haben.
    Ist das normal, dass eine bank ( angeblich hat die bank das Geld ) mein Geld ohne meine Erlaubnisse solange fest halten??

    Posted by Jmia Mack | 13. November 2014, 2:37 pm
  26. Ich habe gegooglet und sehe heute (01.02.2014), dass sich nicht viel verändert hat. Da geh ich doch auf couchsurfing. Ist für umme!!!
    Wenn man bei “Suche” eingibt, dann werden Apartment/Zimmer angegeben, die, wenn man draufklickt, vergeben sind. Versteh ich nicht. eine Absage im nachhinein und das Angebot bleibt trotzdem bestehen, führe ich darauf zurück, dass ich den Leuten laut Profil nicht sympathisch war (völlig legitim, jedem das seine)

    Posted by tibet kilincel | 1. December 2014, 11:39 am
  27. Aber was machst Du, wenn die Beschreibung des Angebots falsch und/oder unvollständig ist. Du hast keine Adresse des “Gastgebers” evtl. nur seine Handy-Nr. Welches Recht gilt? Das Deutsche, das Ausländische oder das Amerikanische.

    Wir haben z.B. in diesem Sommer eine 240m² “Frontline Penthouse Villa” für 520€ pro Tag gebucht und für elf Tage im Voraus bezahlt. Es war ein Appartement in einem Haus im 5. Stock. Wie 20 andere Wohnungen in dem Haus. Penthouse? Villa? Am letzten Tag haben wir nachgemessen. Es waren nur 108m². Also weniger als die Hälfte des Angebots. Dann noch direkt neben einem Open-Air – Nachtclub, welcher jeden Tag um 23:00 Uhr startete und um 7 Uhr morgens schloss. Den Schmutz hat der “Gastgeber” schnell beseitigt, indem er seine Putzfrau wechselte. Aber Geld will er für das falsche Angebot nicht zahlen und die bezahlte Pacht auch nicht reduzieren. Er habe das das Appartement so von einer Bank vor sechs Wochen gekauft und die Beschreibung so übernommen. Auf die weitern Mängel in der Beschreibung will ich hier nicht eingehen und auch nicht kleinlich sein. Wechseln konnten wir in der Hochsaison auch nicht. Nach der Rückkehr haben wir sofort Airbnb verständigt. Die wollen aber den Vorgang nicht weiter bearbeiten. Zahlten die Service-Gebühr zurück und bieten einen Gutschein über 100 Dollar an.
    Bezahlt habe ich 5.800 € für 11 Tage.

    Welches Recht gilt nun? Das Appartement ist in Spanien. Der “Gastgeber” ist Australier. Ich bin Deutscher. Airbnb kommt aus den USA. Gibt es eine Adresse von Airbnb in Deutschland? Ich würde gern mit deren Rechtsabteilung korrespondieren.

    Posted by Optimist4711 | 4. December 2014, 6:25 pm
  28. Ähnlich wie die meisten hier, kann ich als Mieter nur über gemischte Erfahrungen berichten. Für Steuerhinterziehung und unerlaubt vermietete Wohnungen sind meiner Meinung nach die Vermieter verantwortlich, nicht AirBnb oder die Kunden, die davon nichts wissen. Meine erste Buchung war großartig, eine Privatwohnung, die einfach einen ganz anderen Charme als die typischen Hotelzimmer in dieser Preisklasse hatte. Einige kleinere Kommunikationsprobleme führte ich darauf zurück, dass es meine erste Buchung war und ich zuvor nur Hotels und Jugendherbergen gewohnt war. Es ist wirklich etwas anderes, in jemandes Privatwohnung zu sein, als in einem Hotelzimmer, wo alles für die vielen Gäste schon standardisiert ist und immer jemand an der Rezeption zur Verfügung steht.

    Aber während meiner nächsten Reisen begegnete ich zum ersten Mal dem Verifikationsproblem. Plötzlich sollte ich meinen Ausweis und meine Facebook-Details bei Airbnb hochladen, nur um eine Anfrage an einen Gastgeber zu senden. Nein, nicht mit mir. Ich kann kaum glauben, dass ein seriöses Unternehmen nach so etwas zu fragen würde. Bei den meisten Hotelbuchungs-Websites sind mein Name und meine Email-Adresse genug, und manchmal sind für eine Reservierung nicht einmal Kreditkartendaten erforderlich. Habe mir dann etwas anderes gesucht und siehe da: Ein anständiges Hotelzimmer mit Frühstück war nicht einmal teurer als die Airbnb-Wohnung. Außerdem muss man nicht mehrere Hotels fragen, bis man bestätigt bekommt, dass die auf der Website angegebene Verfügbarkeit stimmt, und nur unter wirklich katastrophalen Umständen würde ein Hotel eine Buchung 2 Tage vor der Ankunft stornieren. Natürlich sind sie auch in der Lage, mit der Gefahr des zerstörerischen Gastes umzugehen, auch ohne vorher nach dem Facebook-Account zu fragen.

    Ich kann daher nur jedem Gast empfehlen, diese Art von Verifizierung nicht mitzumachen. Wenn die Gastgeber Geld mit ihrem Angebot verdienen wollen, können sie nicht so wählerisch sein oder müssen andere Wege finden, mit dem Risiko umzugehen. Nur wenn sie das Geld nicht brauchen oder ständig viele Anfragen bekommen, können sie es sich leisten, arrogant zu sein. Aber wenn die Gäste nach solchen Erfahrungen AirBnb den Rücken kehren, wird dem Unternehmen schließlich bewusst, dass dies auch schlecht für das eigene Geschäftsmodell ist. Also denkt alle daran, es gibt noch viele andere Optionen, um ein anständiges preisgünstiges Zimmer zu finden, und als zahlender Kunde muss man wirklich keinen Buchungsstress oder kurzfristige Stornierungen akzeptieren und ganz sicher nicht seine Privatsphäre aufgeben! Vielleicht lernt AirBnb schließlich daraus, denn das Konzept der Privatzimmervermittlung ist an sich gut.

    Posted by Lena J. | 13. February 2015, 10:33 pm
    • Hallo Lena,
      sieh es doch einmal ander herum: Du stellst einem wildfremden Menschen (oder mehreren) Deine Privaträume zur Verfügung. Da möchtest Du doch sicher auch so genau wie möglich wissen, wer in Deiner Abwesenheit in Deiner Wohnung ist. Ich habe gerade meine erste Buchungsanfrage von einer unverifizierten Person ohne irgendwin Profil/ Foto/ Pass oder ähnlichem. Da Internetbetrug ja nicht selten ist, ich habe es gerade erst wieder bei Ebay Kleinanzeigen erlebt, bin ich da sehr zögerlich und habe auch nach mehr Verifizierung gefragt, bevor ich zusagen möchte.

      Posted by Dani | 9. May 2015, 11:17 pm
    • Hallo Lena,
      wir haben so wie du oben schreibst (und dir wünschst) unsere Ferienwohnung ohne Kreditkarte und ohne Verifizierungen angeboten (auf einer anderen Plattform). die Ferienwohnung wurde gebucht (teilweise mehrere Wochen am Stück) und kurzfristig wurde entweder abgesagt oder es kam einfach der Gast nicht. wir haben auch keine Stornogebühren bekommen, denn wenn jemand z.B. aus Asien kommt und keine Adresse greifbar ist, bzw. das angegebene handy niemals an (??), wie soll man das in Rechnung stellen, bzw. an sein Geld kommen???

      da unsere FeWo abgelegen liegt, haben wir mehrere Monate damit “vertrödelt” zu vermieten. dann sind wir zu airbnb gekommen. hier gibt es eben die Möglichkeit mit dieser Verifizierung, so dass man echte Menschen hat und auch eine Adresse greifbar wird, die auch eine Stornierungsgebühr “eintreibbar” macht. denn es entsteht schließlich auch ein Schaden, wenn wir extra 50 km weit dorthin fahren und zudem die ganze Zeit im Kalender blockiert ist, so dass auch kein anderer Gast buchen kann.
      ich hoffe, wir bekommen dann tatsächlich unser Geld über airbnb. sonst … wäre es wieder ein schlechtes Geschäft.
      da hat Dani schon recht, wir sind Vermieter, die “privaten” Wohnraum vermieten (da steckt unser Herzblut in dieser Ferien-Wohnung!), kein Hotel, das nur zu diesem Zweck und entsprechenden Angestellten betrieben wird.
      Liebe Grüße
      Adelheid

      Posted by Adelheid | 2. June 2015, 4:37 pm
  29. Hallo,
    wir sind Studierende der Geographie an der Univers
    ität Wien und beschäftigen uns im
    Rahmen des Seminars “
    Praktiken und Politiken der Stadtentwicklung: Wien
    “ mit dem
    Thema Couchsurfing bzw. AirBnB vorzugsweise im 15.
    Bezirk.
    Ein Teilbereich der Arbeit besteht darin die Hosts
    zum diesem Thema zu befragen und daher
    suchen wir Menschen, die im 15. Bezirk über AirBn
    B oder Couchsurfing ihre
    Wohnungen/Zimmer anbieten und Interesse haben ein k
    urzes Interview (15-20 Min.) zu
    führen.
    Sie würden uns sehr helfen und zum wesentlichen Gel
    ingen der Arbeit beitragen.
    Wir versichern, dass die von Ihnen gemachten Angab
    en selbstverständlich anonym bleiben
    und auch nicht an Dritte weitergegeben werden. Bei
    Interesse können wir Ihnen auch die
    fertige Arbeit zukommen lassen.
    Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz Zeit f
    ür uns nehmen können und unsere kleine
    Forschung unterstützen.
    Wir bitten Sie um eine kurze Rückmeldung ob ein Int
    erview für Sie in Frage kommt und
    verbleiben mit besten Grüßen
    Julia

    Posted by Julija | 29. May 2015, 8:37 pm
  30. Hallo,
    Ich bin Studentin und Studiere der Geographie an der Universität Wien und beschäftige mich im Rahmen des Seminars “Praktiken und Politiken der Stadtentwicklung: Wien “ mit dem Thema Couchsurfing bzw. AirBnB vorzugsweise in Wien .Ein Teilbereich der Arbeit besteht darin die Hosts zum diesem Thema zu befragen und daher suchen wir Menschen, die iin Wien über AirBnB oder Couchsurfing ihre Wohnungen/Zimmer anbieten und Interesse haben ein kurzes Interview (15-20 Min.) zu führen.Sie würden uns sehr helfen und zum wesentlichen Gelingen der Arbeit beitragen.Wir versichern, dass die von Ihnen gemachten Angaben selbstverständlich anonym bleiben und auch nicht an Dritte weitergegeben werden. Bei Interesse können wir Ihnen auch die fertige Arbeit zukommen lassen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz Zeit für uns nehmen können und unsere kleine Forschung unterstützen.
    LG Julia

    Posted by Julija | 29. May 2015, 11:10 pm
  31. Ich hatte auch diese Erfahrungen mit airbnb gemacht und finde es nicht gut.
    Zusätzlich angeben kann man noch, was sehr ärgerlich, betruegerisch und Kundenfeindlich ist,
    daß bei der Option: “Buchung anfragen”
    bei Aktivierung, sofort eine authorisierte
    Abbuchung vorgenommen wird, obwohl bei dieser Option extra angegeben ist, das das Konto nicht belastet wird, solange der Vermieter nicht bestätigt hat. Wenn nun der Vermieter diese Buchung ablehnt, muss der Kunde 10 Tage und mehr warten bis er wieder sein Geld auf dem Konto hat. Für den Kunden ist es deshalb empfehlenswert, die Verfügbarkeit der Unterkunft vorbestaetigt zu bekommen.

    Posted by sabine mayer | 19. June 2015, 11:55 pm
  32. Hallo allerseits,

    was macht man denn, wenn der Gastgeber die Adresse des angemieteten Objektes nicht herausgibt? Ich habe bereits 3 Mal mit ihm telefoniert, E-Mail und Sms Verkehr hat stattgefunden und er hat mir mehrfach versprochen, mit die Adresse samt Koordinaten zu senden (schriftlich), da das Objekt schwer zu finden sei. Wir (2 Erwachsene, 2 minderjährige Kinder) treten unsere Reise in 6 Tagen an und kommen mitten in der Nacht an.

    Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

    Posted by Nicole Neptun | 19. July 2015, 9:48 am
  33. Riss Nr.3: Email + Kreditkartendaten + Ausweiskopie + Urlaubszeiten + Telefonnummer + Foto, alles bei einer Firma, vermutlich auf einem Server, einsehbar von jedem Sachbearbeiter – hahahaha. No way. Dann lieber ein Hotel für 20 Euro mehr.

    Posted by sicherheitsfanatiker | 20. July 2015, 10:10 pm
    • Hotels wollen auch Deinen Ausweis und Deine Kreditkarte, die gespeichert werden. Und dann ins gesamte global Hotelnetz verteilt werden. Außerdem wird gespeichert, was Du aus der Minibar genommen hast, welche Filme Du siehst, wann Du was aus dem WLan runtergeladen hast, welches Frühstück Du hattest……… hahaha

      Posted by Minja | 31. July 2015, 9:26 am
  34. Impressum mit email von AirBnB:
    https://www.airbnb.de/terms
    ganz unten.

    Posted by sicherheitsfanatiker | 20. July 2015, 11:02 pm
  35. Mir ist da bei den Servicegebühren was aufgefallen. Ob es bei allen Unterkünften so ist kann ich nicht bestätigen. Ich habe mich für zwei Unterkünfte interessiert und die Preise aufgeschrieben. Sobald ich mich bei airbnb angemeldet habe sind die Servicegebühren gestiegen, genau um 4 Euro. Ich fühle mich schon etwas verarscht. 4 Euro sind jetzt nicht viel. Aber es geht ums Prinzip. Da wird man doch getäuscht oder irre ich mich???

    Posted by Gandhi | 28. July 2015, 11:00 am
    • Leider ist mir das auch bereits mehrfach aufgefallen. Und sogar noch etwas: Ich habe mich parallel mit einer Freundin in AirBnB eingeloggt. Beide haben wir dieselbe Wohnung entdeckt. Nur dass ihre Gebühren deutlich geringer waren als meine. Und dies bei exakt derselben Wohnung und exakt demselben Zeitraum. Da ich schon öfters über AirBnB gebucht habe, vermuten wir, dass “Frischankömmlinge” bei AirBnB bessere Konditionen erhalten als “alte Hasen”. Auch nicht gerade das, was ich unter Kundenbindung verstehe.

      Posted by dominikruisinger | 29. July 2015, 10:40 am
  36. Wir betreiben airbnb für ein Zimmer jetzt über 2 Jahre und sind vollends zufrieden und unsere Gäste auch. Wir zahlen sehr gerne die Service Gebühren, weil Airbnb die Platform ständig verbessert und der Geldtransfer anstandslos funktioniert. Als host bekommt man das Geld erst, wenn der Gast eingecheckt hat. Das es für uns so erfolgreich ist, liegt natürlich auch an der Lage der Wohnung, der gemütlichen Ausstattung des Zimmers, keine Treppen und der öffentlicher Verkehr grad mal ne Minute entfernt. Obwohl wir unsere Küche nicht mit anbieten, sind wir ständig gut gebucht. Die airbnb Preistips für einzelne Tage nehmen wir mal an, manchmal finden wir es überzogen, interessant ist aber doch die Preisentwicklung aller airbnb hosts in unserer Umgebung. Ab und zu google ich nach Hotelangeboten in unserer Nähe und die sind alle höher angelegt als wir. Und wir bieten ja auch mehr, persönliche Tipps, wir sagen, wo unsere Gäste dem Mainstream des Tourismus entfliehen können und ganz typische Plätze aufsuchen können, oder welche Touri-trips am besten sind. Es hängt ja auch damit zusammen, wie lange jemand hier ist und ob er schon mal in unserer Stadt war. Wir tauschen uns aus und es ist wirklich eher so , als ob man Besuch von Freunden bekommt. Die Auswahl von Gästen ist sehr gut gelöst. Jeder muss sich verifizieren und mindestens schon einmal übernachtet haben. Manchmal kommt es vor, das ein Gast dubios wirkt, dann lehnen wir auch ab, wenn nach unserer Anfrage nach mehr Information gar nichts weiter kommt. Aber wie gesagt, das ist in den 2 Jahren nur 3 mal vorgekommen. Man kann sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Preise und Gebühren hängen jeweils davon ab, wieviele Tage gebucht werden, es gibt Wochen- und Monatsangebote, die muss man aber als host nicht nutzen. Servicegebühren sind unterschiedlich, ob ein, zwei oder drei Gäste kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass ähnlich wie bei Ryanair oder Easyjet bei vermehrten und wiederholten Anfragen die Preise über den Tag schwanken. Das ist ja auch nichts mehr Neues.

    Posted by Minja | 31. July 2015, 9:20 am
  37. Hi Dominik,

    genau diese Erfahrungen habe ich auch gemacht. Allerdings habe ich für viele Dinge mittlerweile Lösungen gefunden und mittlerweile bin ich wieder sehr zufrieden mit dem Unternehmen Airbnb. Es ist wirklich eine gute Möglichkeit nebenher ein bisschen was dazu zu verdienen. Gerade für Leute, die sonst wenig Möglichkeit haben Geld zu verdienen. Hier ist mein Blog, in dem sich alles um Airbnb dreht: http://blog.airbnb-info.de
    Liebe Grüße

    Posted by momo | 14. September 2015, 5:24 pm
  38. Ich bin bei AirBnB ausgestiegen. Eine Ausweiskopie zu verlangen ist nicht nur eine bodenlose Unverschämtheit, sie ist auch unrechtmäßig und unzulässig:
    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/nicht-bemerkt-personalausweis-kopieren-verboten/

    Posted by Marc | 30. September 2015, 6:06 pm
  39. Hi, was bei airbnb besonders bedenklich ist, ist die Verfifizierungsarie. So viele private Daten erhält nicht einmal eine airline bei der online Buchung eines Tickets! Und dort, so würde man ja denken, ist es wirklich eine Frage der Sicherheit, wer einsteigt und mitfliegt. Ausweisdaten online zu versenden halte ich datentechnisch für hochproblematisch. Wie weit soll das denn noch gehen, kommt als nächstes der Iris-scan und der online Genfest mit Einsendung eines Proberöhrchens? Schliesslich weiss ich ein Hotel bei der online Buchung auch nicht, welcher Gast bucht und die Vorlage meines Ausweises beim Einchecken scheint in der ganzen Welt bisher ausreichend zu sein. Vertrauen hin oder her – Betrügen kann man auch mit einem gefälschten Ausweis, besonders wenn er über das Internet versendet wird. Ob hier man nicht wieder einmal eine hysterische Ansammlung von persönlichen Daten probiert wird, mal sehen, wie weit man noch gehen kann?
    Oder stört sich da ausser mir niemand ‘dran?

    Posted by sabina | 17. October 2015, 6:07 pm
  40. Ich habe gerade zum ersten Mal Airbnb genutzt, weil ich die Idee von Airbnb toll finde. Aber ich würde vielen Beiträgen in diesem Forum zustimmen, dass die Handhabung nicht einfach und nicht kundenfreundlich ist. Vor allem die Gestaltung der Buchungsanfrage ist mindestens ungeschickt, Ich sehe keinen Grund darin, dass die Buchungsanfrage mit der automatischen Buchung gekoppelt sein muss, wenn man eine positive Antwort erhält. Ich frage mich, ob das überhaupt zulässig ist, denn es handelt sich ja um eine Buchungsafrage – selbst wenn Airbnb informiert, dass mit einer positiven Antwort der Vertrag zu Stande kommt. Hier könnte z.B. dem Mieter ein Antwortzeitraum von 24 Stunden bei gleichzeitiger Reservierung des Angebots eingeräumt werden, so wie er den Vermietern auch zusteht. Zur undurchsichtigen Reservierung des Angebots nach Buchungsanfrage siehe unten.

    Ein zweiter Punkt bei meinen schlechten Erfahrungen sind Konditionen unter der Stornierungskategorie “streng”. Sie sind als Service schwer nachzuvollziehen – vielleicht auch nicht einmal rechtens. So empfiehlt Airbnb z.b. den deutschen Vermietern, die Kategorie “flexibel” einzugeben – wahrscheinlich wegen des deutschen Verbraucherschutzes.

    Zur Stornierung bei “strengen” Konditionen: Airbnb behält bei Stornierung bereits einen Tag später 50% der Buchungssumme ein. Mein Vermieter hatte sich vorher telefonisch mir gegenüber bereit erklärt hatte, den vollen Betrag zu erstatten. Diese Information aber an Airbnb. weiterzuleiten, damit sie das durch einen kurzen Austausch verifizieren konnten, war nicht vorgesehen. Mir wurde als Mieter von Airbnb nur automatisch mitgeteilt, dass die 50% auf jeden Fall einbehalten werden und dass ich mich über den Rest der Summe mit dem Vermieter ins Benehmen setzen muss. Ich wollte auf jeden Fall verhindern, dass mein freundlicher Vermieter Umstände mit meiner Stornierung hat. Ich wusste aber nicht, ob eine Nachricht (Email, SMS) seinerseits an Airbnb, dass er der Stornierung der kompletten Kosten zustimmt, ausreichen würde. Diese Information hätte ich gerne gehabt, bevor ich der Stornierung mit Einbehalt von 50% meiner Buchunssumme zustimme. Ich sehe da auch grundsätzlich kein Problem, weil Airbnb ja die komplette Buchungssumme bis auf die Provision problemlos zurückerstatten kann. So bin ich bei meiner gebuchten Bestätigung geblieben
    Ich verstehe das Anliegen von Airbnb, für die privaten, nicht kommerziellen Vermieter den Aufwand der Vermietung so weit wie möglich zu reduzieren. Ich verstehe sehr gut den Unterschied zu kommerziellen Anbietern. Aber es müsste eine Möglichkeit geben, den Aufwand bei der Stornierung auch bei der Kondition “streng” gering zu halten – oder die Notwendigkeit für eine solche kurzfristige Stornierung durch Änderung der Buchungsanfrage erst gar nicht aufkommen zu lassen (siehe oben).

    Das beschriebene Durcheinander mit der kurzfristigen Stornierung ist auch deswegen entstanden, weil kurz nach meiner Buchungsanfrage die Verfügbarkeitsanzeige für mein Objekt plötzlich “nicht verfügbar” anzeigte, was mich vollends irritierte. Ich hatte die Anfrage aus einer “Wishlisst” heraus erstellt, die ich 14 Tage zuvor angelegt hatte und war bei der Anfrage aus der Liste heraus von einer Aktualisierung der Daten ausgegangen. Ich bekam keine Nachricht, dass die Unterkunft zu dem gewünschten Zeitraum nicht verfügbar sei. Aber als ich die Unterkunft nach Absenden der Nachricht erneut aufrief, hatte sie den grünen Vermerk “Für diesen Zeitraum nicht verfügbar”. Wenn also mit der Buchungsanfrage für einen bestimmten Zeitraum das Objekt auch geblockt wird, sollte das auch der Mieter wissen!! Und dann besteht erst recht kein Grund, dass ein positiver Bescheid des Vermieters zu einem verbindlichen Mietvertrag wird!

    Ich hoffe, dass die Darstellung der Probleme beim ersten Gebrauch von Airbnb verständlich und nachvollziehbar sind und dass Airbnb sich um eine Verbesserung bemüht.

    Posted by Vera | 17. April 2016, 5:06 pm
  41. Meine Erfahrungen mit airbnb sind schlecht! Bei einer Buchung auf der airbnb-Seite wurde ich per Link zu einer Hackerseite geführt. Dort wurde mir dann die angebliche Wohnung mit Rabatt vermietet. Ich musste eine Auslandsüberweisung machen. Das Geld ist weg, der Vermieter hat meine Anfrage nie erreicht – die Wohnung natürlich im gebuchten Zeitraum anderweitig vermietet…Airbnb hat mir den Verlust nicht erstattet, sie fühlen sich für die Sicherheit ihres Onlineangebotes scheinbar nicht umfänglich verantwortlich, ich habe Anzeige erstattet.

    Posted by Diana | 23. April 2016, 5:01 pm
  42. Von wegen nicht mit dem Geld arbeitn, wenn ich 4 Monate vor her eine Wohnung Buche wird mein Geld sofort von der Kreditkarte abgebucht. Was passiert in der zwischen Zeit mit meinem Geld. Warum kann der Betrag nicht einfach auf der Karte gebloggt werden. Das wäre Dan fähr für alle Seitn und ich würde mich nicht übervorteilt fühlen. Die Verifizierung bei AirBnb ist eine Katastophe, ohne einen Facebook Account geht da gar nichts, selbst das nachträgliche Ändern von Daten wie z.B falsche zu Ordnung von PLZ zu, Wohnort durch Aibnb bzw, Änderung der Währung kann nur mit eine, Facbook Account erreicht werden. Anfragen hierzu laufen bei der Truppe ins leere.

    Posted by Aron | 25. August 2016, 10:21 am
  43. Ich schaue mal wieder bei Airbnb wegen einer Ferienwohnung. Letzte Woche sollte die Service Gebühr 60€ betragen. Dieses Woche 80€. Wenn ich nicht angemeldet bin 40€. Die 80€ Gebühr entsprechen bei dem Objekt ca. 18-20%.

    Bei einen anderen Objekt kann man in den Kalender schauen. Dort hat jeder Tag einen anderen Preis. Das sieht irgenwie wie Zufalls Prinzip aus. Der Dienstag innerhalb eines Monate hat z.B. eine Schwankung zwischen 165€ und 211€. Es ist keinerlei Muster zu erkennen.

    Es gibt Angebote die sind z.B. jeden Tag nur zwischen 10:00 Uhr – 15:00 Uhr auffindbar.

    Letztes Jahr hatte ich eine Unterkunft die war nicht zumutbar. Ich weiß bis heute nicht wie Leute diese Positiv bewerten konnten. Ich hatte Airbnb Deutschland versucht während des Ein-checkens zu erreichen, was aber auf Grund 9 Stunden Zeitdifferenz nicht möglich war. Ich habe dann Airbnb per Mail mitgeteilt nicht einzuchecken und habe dann ein Hotel gesucht. Airbnb hat mit den vollen Betrag rückerstattet, plus eine Gutschrift für die nächste Buchung.

    Posted by Thomas | 29. August 2016, 8:37 am
  44. …auch ich habe unterschiedliche Erfahrungen mit airbnb gemacht.
    Bin seit knapp 2 J. dabei.
    Richtig auf die Nase gefallen bin ich zwar noch nicht, aber geärgert über “unnötiges” schon vielfach…

    So ist es mehrmals vorgekommen, dass Buchung”anfragen” abgelegt wurden.
    . Sogar nach vorangegangenem eMail Verkehr.
    . Und die Option war nach der Absage immer noch online (zum Teil über Tage/Wo.)
    . wie bei eBay auch, kann die Erfahrung mit dem Anbieter, ohne vorausgegangene Buchung, nicht bewertet/beschrieben werden. Was eine entsprechende Vorgehensweise schnell transparent machen würde.
    . Preise zum gleichen Objekt sind bei unterschiedlichen Medien auch unterschiedlich
    (checke inzw. immer noch einmal neutral über das Tablet)
    . Unterschiedliche Zeiten oder Endgeräte, unterschiedliche Ergebnisse
    . Buchung!”Anfrage” ist eine Frechheit. Entweder Anfrage oder buchen
    . Thema mit der gelben Ampel fände ich gut und hatte ich mit anderen Worte auch schon weitergereicht
    . Der “Support” zu airbnb schlichtweg eine Katastrophe ist – na ja, eigentlich ist das Wort an sich schon falsch.
    . Ein Kontakt ist quasi nicht möglich!

    So habe ich bereits mehrmals Beschreibungen moniert, mal das Thema Buchung”ANFRAGE!” oder Preis”entwicklung” versucht zu ergründen usw. – worauf ich jedoch NIE eine Antwort erhalten habe.
    Mal ganz davon abgesehen, dass es schon schwierig genug war eine eMail Adresse zu finden (na ja, vielleicht waren diese ja auch fake..)

    Inzwischen habe ich es aufgegeben, wäge jedoch das “Risiko” ab und buche wieder mehr und mehr über Bed&Brekfast, Wimdo.de und andere Portale.

    Den anfänglichen “Begeisterung-Bonus” hat airbnb bei mir auf jeden Fall verspielt!

    Posted by Michael | 8. November 2016, 11:13 am

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